Fr., 08.04.2022

DRW Ursberg nimmt Waisenkinder auf

Das Dominikus Ringeisen Werk in Ursberg hat am vergangenen Wochenende einem ganzen ukrainischen Waisenhaus samt Betreuern und Familienangehörigen ein neues Zuhause gegeben. In einer gemeinsamen Aktion mit dem Roten Kreuz und vielen freiwilligen Helfern ist es gelungen, die zum Teil schwerstbehinderten Waisen aus dem Südosten der Ukraine nach Deutschland auszufliegen. In Ursberg selbst war in Windeseile eine Unterkunft hergerichtet worden. Alle haben mit angepackt, mittendrin auch der Vorstandsvorsitzende des Dominikus Ringeisen-Werks, Martin Riß:

Dominikus Ringeisen Werk Geflüchtete Interview Martin Riß Ukraine Ukrainer Ursberg Waisenhaus

Das könnte Dich auch interessieren

22.05.2025 04:59 Min Arbeit als Therapie Halyna Yeromina ist 44 Jahre alt und lebt seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges mit ihren beiden Söhnen in Augsburg. In der Ukraine hatte sie Deutsch studiert und unterrichtet und für Kolping International im sozialen Bereich gearbeitet. Vom ersten Moment an, als sie in Augsburg ankam, half sie ihren Landsleuten, hier zurechtzukommen. Beim Katholischen Verband für 12.01.2026 06:37 Min Pfarrgemeinderatswahl Am 1. März finden im Bistum Augsburg die Pfarrgemeinderatswahlen statt. Zur Zeit läuft die Kandidatensuche. Theresa Rudolph hat mit der Vorsitzenden des Augsburger Diözesanrats, Hildegard Schütz, über die bevorstehenden Wahlen gesprochen.   07.11.2025 10:53 Min Arbeit als Militärseelsorger und Gedanken zur Wehrpflicht Am Bundeswehrstandort in Neuburg an der Donau haben wir den Militärseelsorger Werner Maria Heß getroffen. Der gebürtige Niederbayer war 23 Jahre lang Pfarrer in Otzing bei Plattling und ist seit 2017 Militärseelsorger. Er war 8 Jahre in Ostfriesland stationiert – jetzt ist er wieder in Bayern als „Himmel-Erde Verbindungsoffizier“, wie er selbst mal gesagt hat. 22.10.2025 06:16 Min Tod und Vergänglichkeit Niemand denkt gerne daran, dass man selbst einmal sterben wird. Und doch ist der Tod ein unausweichliches Thema. Deshalb macht es Sinn, sich frühzeitig und in gesunder Weise damit zu beschäftigen. Was genau das heißen kann, hat Theologieprofessorin Gerda Riedl im Interview erzählt.