Do., 17.08.2023 , 14:00 Uhr

Wissenschaftler warnt vor Dauerpanik angesichts von Krisen

Wem die vielen aktuellen Krisen zu schaffen machen, der soll sich nicht entmutigen lassen und in dauerhafte Panik verfallen. Das empfiehlt der Professor für Jüdische Studien/Religionswissenschaft an der Universität Würzburg, Frederek Musall: „Anstatt von einer Panik in die nächste zu verfallen, sollten wir uns auf Aushandlungsprozesse einlassen, Kompromisse wagen, denn gesellschaftliche Resilienz drückt sich auch durch den Mut zur Selbstkritik und die Bereitschaft zu Veränderungen aus“, schreibt Musall in der „Jüdischen Allgemeinen“ (Donnerstag). Vielleicht müssten Menschen auch „mehr Mut zur Lücke“ wagen: „Denn eine Gesellschaft darf sich nicht durch Ängste definieren oder blockieren lassen, will sie offen und frei sein.“

Das könnte Dich auch interessieren

18.09.2026 Neuer Eichstätter Bischof Christian Würtz wird staatlich vereidigt Am 4. Oktober soll Christian Würtz in das Amt des Bischofs von Eichstätt eingeführt werden. Doch schon zuvor hat er heute einen wichtigen offiziellen Termin in München. 18.09.2026 Hildesheimer Katholiken wünschen sich nahbaren Bischof Seit dem Wechsel von Heiner Wilmer nach Münster ist das Bistum Hildesheim ohne Bischof. Die Suche nach einem Nachfolger läuft. Dabei zeichnet sich nach Einschätzung von Domdechant Bongartz ein klares Wunschprofil ab. 18.09.2026 Jonas: Die Umkehr der Falschen Auch das Gedächtnis der alttestamentlichen Propheten und Patriarchen wird von der Kirche begangen. Unterm 21. September vermerkt das Heiligenverzeichnis „Martyrologium Romanum“ neben dem Evangelisten Matthäus den „heiligen Propheten Jonas, Sohn des Amittai, nach dem ein Buch des Alten Testaments benannt ist. Sein berühmtes Entkommen aus dem Bauch des großen Fisches deutet das Evangelium als ein Zeichen für die Auferstehung des Herrn.“ 17.09.2026 Papst Leo feiert Namenstag - freier Tag im Vatikan Namenstage waren für Katholiken einst wichtiger als Geburtstage. In manchen katholischen Gegenden ist das heute noch so. Und für den Papst gilt es ohnehin. Sein Namenstag ist Feiertag für Tausende Vatikan-Mitarbeiter.