Mi., 08.05.2024 , 11:00 Uhr

Pax Christi weist Vorwurf der Israelfeindlichkeit zurück

Die katholische Friedensbewegung Pax Christi wehrt sich gegen den Vorwurf der Israelfeindlichkeit. „Wir weisen das auf das Allerschärfste zurück“, sagte der Bundesvorsitzende Andreas Gerold König: „Dieser Vorwurf ist absolut falsch.“ Auch der Mainzer Bischof und Pax-Christi-Präsident Peter Kohlgraf (im Bild) sprach von unberechtigter Pauschalkritik. „Das Selbstverteidigungsrecht Israels und die Verurteilung des Angriffs der Hamas und der Geiselnahmen haben Pax Christi und auch ich selbst schon mehrfach betont“, sagte Kohlgraf.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Messdiener aus der ganzen Welt pilgern 2028 nach Rom Rom wird zum Treffpunkt der Ministranten: Zehntausende junge Messdiener aus aller Welt werden 2028 gemeinsam in die Ewige Stadt pilgern. Für das prägende Erlebnis sollen internationale Kooperationen ausgebaut werden. 12.03.2026 Kirche in Argentinien plant Gedenken an Papst Franziskus Argentinien gedenkt seines berühmtesten Kirchenmanns: Zum ersten Todestag von Papst Franziskus planen die Bischöfe Feierlichkeiten und Veranstaltungen. 12.03.2026 Altbischof Joachim Wanke im Alter von 84 Jahren verstorben Er war einer der prägenden Köpfe der katholischen Kirche in Ostdeutschland: Über 30 Jahre leitete Bischof Joachim Wanke das heutige Bistum Erfurt. Seit 2012 war er im Ruhestand, aber weiterhin ein gefragter Beobachter. 12.03.2026 Am Rosensonntag feiert Deutschlands Südwesten „Stabaus“ Es ist ein Brauch, der vor allem im deutschen Südwesten verbreitet ist. Am Sonntag Laetare ziehen Kinder durch die Straßen, begrüßen mit bunt geschmückten Stecken, mit frischen Zweigen, an denen farbige Bänder aus Papier oder Stoff baumeln, den Sommer. „Ri, ra, ro, der Sommer, der is’ do. Der Winter is’ vergange ...“: So und ähnlich tönt es am vierten Sonntag nach Fastnacht in mancher Gemeinde.