Di., 21.05.2013

An den Rändern von Augsburg

Zwei Engel im Glasscherbenviertel Teil 2

Bei Schwester Veronika und Schwester Martha ist immer was los. Mal kommt die junge Iranerin Bahar Balvasi, deren 11-jährige Tochter gegen ihren Willen bei holländischen Pflegeeltern lebt; mal kommt die afrikanische Gottesdienstgruppe, die im Gebetsraum der beiden Franziskanerinnen schwungvolle Gottesdienste feiert. Die kleine geistliche Gemeinschaft der beiden Dillinger Franziskanerinnen mitten im Augsburger Viertel Centerville-Nord ist ein Anlaufpunkt für Christen, die in ihrem Viertel in der Minderheit sind, aber auch für Menschen anderer Kulturen und Konfessionen.

Augsburg Centerville Dillinger Franziskanerinnen Schwester Martha Schwester Veronika

Das könnte Dich auch interessieren

30.04.2026 07:30 Min Die heilige Crescentia von Kaufbeuren Der Glaube und die Verehrung der heiligen Crescentias ist in Kaufbeuren lebendig – das zeigt nicht nur das Festprogramm zum Jubiläum ihrer Heiligsprechung, sondern auch ein ganz gewöhnlicher Spaziergang durch die Stadt. Wir haben uns mit Rudolf Wisbauer und Anna Reischmann auf den Weg gemacht. Beide waren bei ihrer Heiligsprechung in Rom dabei und sind 17.04.2026 03:58 Min Treffen der Höheren Oberen in Friedberg Aus der ganzen Welt sind die Höheren Oberen der Pallottinern nach Friedberg gekommen. Sie haben fünf Tage gemeinsam getagt und über ihre Gemeinschaft gesprochen. Da wird Weltkirche lebendig. 11.03.2026 02:22 Min 3. Vesperkirche in Augsburg: Ein Danke für die vielen Unterstützer Alle an einem Tisch: Das ist das Motto der 3. Augsburger Vesperkirche, die noch bis zum Sonntag geht. 2 Wochen lang trifft sich hier die Stadtgesellschaft zum gemeinsamen Essen und zu Gesprächen, Begegnungen, neuen Erlebnissen, die es ohne dieses Projekt Vesperkirche so sicherlich nie gegeben hätte. Eine tolle, eine ökumenische Idee, die sich auf viele 02.03.2026 05:29 Min Die Karmelitinnen verlassen Welden Das Ende einer Ära – das erlebt die Marktgemeinde Welden in diesem Monat: Ihre Karmelitinnen verlassen das Kloster in Welden und ziehen aus Altersgründen zu Mitschwestern nach Würzburg. Fast 100 Jahre, seit 1931, haben sie das Leben des Marktes mitgeprägt, jetzt können die acht noch verbliebenen Schwestern das riesige Klosterareal aus Altersgründen nicht mehr bewirtschaften.