So., 18.12.2022

Weihnachten in Zeiten von Krieg: Wie es Geflüchteten geht

Der Krieg in der Ukraine ist in den Nachrichten der letzten Wochen von anderen Themen und Skandalen überlagert worden. Den Geflüchteten hier bei uns geht es äußerlich gut. Doch der Krieg geht weiter und bei dem Gedanken an ihre Familien und das bevorstehende Weihnachtsfest wird es ihnen schwer ums Herz. Soziale Einrichtungen im Bistum kümmern sich um die Menschen aus der Ukraine. Besonders wertvoll ist es, wenn jemand auch noch ihre Sprache spricht, wie Lena Heck vom SKM.

Flucht Geflüchtete Krieg Lena Heck SKM Ukraine Ukrainer

Das könnte Dich auch interessieren

22.05.2025 04:59 Min Arbeit als Therapie Halyna Yeromina ist 44 Jahre alt und lebt seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges mit ihren beiden Söhnen in Augsburg. In der Ukraine hatte sie Deutsch studiert und unterrichtet und für Kolping International im sozialen Bereich gearbeitet. Vom ersten Moment an, als sie in Augsburg ankam, half sie ihren Landsleuten, hier zurechtzukommen. Beim Katholischen Verband für 14.01.2026 04:35 Min Unterwegs mit dem Kältebus des SKM Dieser Winter hat es in sich. Gerade vergangene Woche war durch Schnee und Kälte geprägt. Besonders hart ist das kalte Wetter für diejenigen, die auf der Straße leben. Das sind in Deutschland 56.000 Menschen. In Augsburg kümmert sich der Sozialdienst katholischer Männer (SKM) um die Obdachlosen. In den kalten Wintermonaten besuchen die Streetworker mit ihrem 07.01.2026 03:00 Min Sternsingeraussendung 2026 - Aichach Jedes Jahr gibt es im Bistum Augsburg eine zentrale Auftaktveranstaltung für alle Sternsinger, die dann, im Januar, durch ihre Orte laufen. Diesmal war Aichach die gastgebende Pfarrei. Und es ging um Kinderrechte! 15.12.2025 04:54 Min SKM Augsburg im Advent Der Advent berührt die Menschen auf ganz unterschiedliche Art und Weise. All die spirituellen Veranstaltungen, die Weihnachtsmärkte und die festlich geschmückten Wohnungen machen es einem aber auch leicht. Und doch sollten wir in diesen Wochen diejenigen nicht vergessen, denen es nicht so gut geht.