So., 05.02.2023

Mariä Lichtmess und Blasiussegen in Biberbach

Bis zur Liturgiereform 1970 war Mariä Lichtmess das Ende der Weihnachtszeit. Heute ist es der erste Sonntag nach Dreikönig – „Taufe des Herrn“. Trotzdem stehen in den Kirchen und manchen Privathäusern die Christbäume noch bis zum 2. Februar, dem Fest „Darstellung des Herrn“. Wir waren in der Biberbacher Wallfahrtskirche, wo nicht nur Kerzen gesegnet wurden und eine feierliche Lichterprozession stattfand, sondern auch gleich schon der beliebte Blasiussegen gespendet wurde.

Augsburg Biberbach Bistum Lichtmess Lindel Weihnachtszeit

Das könnte Dich auch interessieren

23.12.2025 04:15 Min Zweites Augsburger Stadionsingen Im vergangenen Jahr hat es zum ersten Mal stattgefunden: Das Augsburger Stadionsingen. Was auf Schalke oder in Dortmund schon seit Jahren Tradition ist, ist auch bei uns in der Region gut bei den Menschen angekommen. Und zwar so gut, dass die Veranstalter in diesem Jahr ins Rosenaustadion umgezogen sind. 12.12.2025 03:20 Min Es weihnachtet sehr Im Advent bereiten sich die Christen auf die Ankunft des Herrn am Weihnachtsfest vor. Dabei geht es einerseits um das innere, geistliche Vorbereiten. In vielen Pfarreien wird es aber auch ganz praktisch. Denn schließlich soll am Weihnachtsfest alles schön aussehen. Wir haben die Advents- und Weihnachtsarbeiten in der Pfarrei Stankt Ulrich und Afra in Augsburg 16.04.2026 04:03 Min "Kreuzprojekt" der Zimmerer „Eine weiße Weste haben“ – ein Satz, ein Urteil. Ist es gerecht oder doch vorschnell? Mit diesem Titel greift das Augsburger Diözesanmuseum in seiner neuen Sonderausstellung genau diese Spannung auf. Zu sehen ist neben vielen anderen zeitgenössischen Kunstwerken auch das „Kreuzprojekt“ der Zimmerer aus der Berufsschule VI in Augsburg. 01.04.2026 03:31 Min Chrisammesse Daher auch der Name, denn Chrisam kommt von griechischen „Chrisma“ und bedeutet Salböl. Der Tag hat aber auch noch einen zweiten Anlass, denn hunderte Priester aus dem Bistum kommen hier zusammen, erneuern ihr Weiheversprechen und drücken damit ihre Verbundenheit mit dem Bischof aus.