Do., 28.11.2024

Franziskanerinnen von Maria Stern

Advent im Kloster

Dem Ursprung nach eine Zeit der Ruhe und Besinnung.

Der Advent war früher die stillste und besinnlichste Zeit des Jahres, noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts eine echte Fastenzeit – für die bewusste Vorbereitung auf die Ankunft Jesu Christi. Wir haben die Franziskanerinnen im Kloster Maria Stern in Augsburg besucht und sie gefragt, wie sie den Advent begehen.

Advent Adventskranz Augsburg Bräuche Franziskanerinnen Kloster Maria Stern Traditionen Vorweihnachtszeit Weihnachtspost

Das könnte Dich auch interessieren

05.09.2025 03:07 Min Sternkirche wird renoviert Direkt hinter dem imposanten Augsburger Rathaus befindet sich das Kloster Maria Stern mit der Klosterkirche. Ihr Zwiebeltürmchen ist das älteste in Süddeutschland. Erbaut von Johannes Holl, dem Vater von Elias Holl. Seit Montag ist die Kirche der Franziskanerinnen von Maria Stern für die Öffentlichkeit geschlossen. Rund neun Monate lang wird sie renoviert. Im Juli 2026 23.12.2025 04:15 Min Zweites Augsburger Stadionsingen Im vergangenen Jahr hat es zum ersten Mal stattgefunden: Das Augsburger Stadionsingen. Was auf Schalke oder in Dortmund schon seit Jahren Tradition ist, ist auch bei uns in der Region gut bei den Menschen angekommen. Und zwar so gut, dass die Veranstalter in diesem Jahr ins Rosenaustadion umgezogen sind. 12.12.2025 03:20 Min Es weihnachtet sehr Im Advent bereiten sich die Christen auf die Ankunft des Herrn am Weihnachtsfest vor. Dabei geht es einerseits um das innere, geistliche Vorbereiten. In vielen Pfarreien wird es aber auch ganz praktisch. Denn schließlich soll am Weihnachtsfest alles schön aussehen. Wir haben die Advents- und Weihnachtsarbeiten in der Pfarrei Stankt Ulrich und Afra in Augsburg 28.11.2025 05:55 Min Ludwig Gschwind: Adventszeit Weihnachtsbasare, Christkindlmärkte, festlich geschmückte Straßen und Häuser – der Advent ist für viele eine wunderbare Zeit. Und über diese christliche Vorbereitungszeit mit all ihren Bräuchen und Traditionen hat meine Kollegin Julia Preuß mit Prälat Ludwig Gschwind gesprochen.