Do., 04.01.2024 , 11:00 Uhr

Alltag als großes Risiko

Berlins Antisemitismusbeauftragter Samuel Salzborn sieht Grenzen beim Schutz jüdischer Einrichtungen in der Hauptstadt. „Das Land macht seit dem 7. Oktober bei den Sicherheitsmaßnahmen vor Synagogen und vor jüdischen Einrichtungen sehr, sehr viel. Aber das große Risiko ist der Alltag: Situationen und Orte, in denen man eben keinen vollumfänglichen Schutz herstellen kann, so bitter das ist“, sagte Salzborn der „taz“.

Das könnte Dich auch interessieren

04.03.2026 Trevi-Brunnen in Rom sorgt für sprudelnde Einnahmen Wer den Trevi-Brunnen aus nächster Nähe sehen will, der muss zahlen. Seit einem Monat gilt die Ticketpflicht für die berühmte Sehenswürdigkeit - und die spült ordentlich Geld in die römische Stadtkasse. 04.03.2026 Jerusalemer Kirchen rufen Christen zum Gebet für Frieden auf 04.03.2026 900 Veranstaltungen beim Katholikentag - Schwerpunkt Demokratie 900 Veranstaltungen sind geplant: Der Katholikentag 2026 in Würzburg rückt Demokratie, Synodalität und gesellschaftliche Verantwortung in den Mittelpunkt. Mit dabei sind prominente Gäste aus Kirche und Gesellschaft. 03.03.2026 Bischöfe beten für Frieden im Iran und warnen vor Flächenbrand Nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran steht dem Nahen Osten ein neuer eskalierender Konflikt bevor. Der deutsche Weltkirche-Bischof mahnt zum Verzicht auf Gewalt - selbst wenn diese manchmal notwendig ist.