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23.07.2014
NEUER ALTAR IM AUGSBURGER DOM GEPLANT

Der Augsburger Dom ist in seiner über 1000 Jahre alten Geschichte immer wieder umgebaut, renoviert oder umgestaltet worden – und zwar außen wie innen. Jetzt steht wieder ein solcher Umbau bevor. Der frühere Herz-Jesu-Altar wurde zwar erst Mitte der 1990er Jahre neu gestaltet – allerdings nach Meinung vieler Fachleute und Laien ist er in seiner derzeitigen Form kein stimmiges Gesamtwerk. Wie der neue Sakramentsaltar einmal aussehen soll, das sehen Sie hier:

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23.07.2014
AUßENMINISTER VERURTEILEN ANTISEMITISCHE HETZE IN EUROPA

Vor dem Hintergrund gewalttätiger judenfeindlicher Demonstrationen in mehreren europäischen Städten haben sich die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Italien gegen jede Form von Antisemitismus und Judenhass gewandt. "Antisemitische Hetze und Anfeindungen gegen Juden, Angriffe auf Menschen jüdischen Glaubens und Synagogen haben in unseren Gesellschaften keinen Platz", heißt es in einer am Dienstag in Brüssel veröffentlichten Stellungnahme der Minister Frank-Walter Steinmeier (SPD), Laurent Fabius und Federica Mogherini. "Wir verurteilen die hässlichen antisemitischen Äußerungen, Demonstrationen und Übergriffe der letzten Tage in aller Schärfe."

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23.07.2014
SAKRAMENTSALTAR IM AUGSBURGER DOM WIRD NEU GESTALTET

Im südlichen Seitenschiff des Augsburger Doms sollen im August die Arbeiten zur Neugestaltung des Sakramentsaltars beginnen. Ziel sei es, ein harmonisches Ensemble aus Flügelaltar, Volksaltar, Ambo und Sitzen für Priester und Altardienst zu schaffen, erklärte Bischofsvikar Karlheinz Knebel am Dienstag in Augsburg. Diese würden allesamt aus Kalkstein aus einem Steinbruch in Burgund gefertigt. Zentrales Element werde die Christusfigur "Ecce Homo" aus der Werkstatt des Bildhauers Georg Petel (1601/1602 bis 1652), die bisher an einer unscheinbaren Stelle im Dom angebracht sei.

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23.07.2014
UN: ZAHL DER CHRISTEN IN MOSSUL HÖHER ALS BISLANG BEKANNT

In der von der Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS) besetzten nordirakischen Stadt Mossul haben bis zum Wochenende offenbar deutlich mehr Christen ausgeharrt als bislang angenommen. Vor dem Ablauf eines Ultimatums der Dschihadisten seien zuletzt noch 3.000 Christen in der Stadt gewesen, berichtete der vatikanische Pressedienst Fides am Dienstag unter Berufung auf den UN-Repräsentanten im Irak, den Italiener Marzio Babille. Die letzten Christen hätten Mossul in der vergangenen Woche zumeist Richtung Norden verlassen, um die christliche Siedlungen Tilkif, Batnaya und Alqosh zu erreichen. Irakische Bischöfe sprachen von einer systematischen Christenverfolgung durch die Islamisten.

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23.07.2014
FELDHOFF: UMFRAGE ÜBER NEUEN ERZBISCHOF WAR NICHT VERGEBENS

Die Umfrage unter Katholiken zur Wahl des neuen Kölner Erzbischofs war nach Einschätzung von Dompropst Norbert Feldhoff keinesfalls vergebens. Er gehe davon aus, dass die Ergebnisse auch im Entscheidungsprozess des Vatikan berücksichtigt wurden, sagte er der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag. Zugleich räumte Feldhoff aber ein, dass er keine Kenntnisse darüber besitze.

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22.07.2014
MIT GOTTES SEGEN IN DIE FERIEN

Pünktlich zum Beginn der Reisesaison findet im Wallfahrtsort Maria Vesperbild am kommenden Sonntag wieder die traditionelle Fahrzeugsegnung statt. Nach der Messe mit Wallfahrtsdirektor Wilhelm Imkamp spenden die Priester jedem einzelnen Gefährt und seinen Insassen den Segen.

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22.07.2014
GETAUFTEN IRANERN DROHT TROTZ BISCHOFS-PROTEST DIE ABSCHIEBUNG

Erneut ist eine christliche iranische Familie im Bistum Würzburg von Abschiebung bedroht. Es ist der zweite Fall von Asylbewerbern aus dem Ort Oberndorf, denen der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann an Ostern die Füße gewaschen hatte, wie die Bischöfliche Pressestelle am Montag erklärte. Sowohl ein Protestschreiben Hofmanns an Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) als auch rechtliche Schritte vor dem Verwaltungsgerichtshof Würzburg blieben ohne Erfolg. Die Familie Helmi Vishkaei muss demnach nach Italien ausreisen.

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22.07.2014
SIEGER DES VIDEOWETTBEWERBS "DEIN WORT ZUM SONNTAG" STEHEN FEST

Das Video "In Gottes Hand" hat den Wettbewerb "Dein Wort zum Sonntag" gewonnen. Der Beitrag von Martin Homberg aus Wuppertal wurde mit knapp 6.000 Stimmen bei der Online-Publikumsabstimmung bedacht und holte sich damit den mit 1.500 Euro dotierten ersten Preis, wie die Organisatoren am Montag in Frankfurt mitteilten. Homberg verdeutlicht in seinem Video am Beispiel des Nagels, der sich nicht gerade in Eichenholz schlagen lässt, die Unwägbarkeiten des Lebens, die es dennoch nicht weniger lebenswert machen.

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22.07.2014
GROßES INTERESSE AN KIRCHLICHEM STUDIENGANG IN BENEDIKTBEUERN

Der neue Studiengang "Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit" in Benediktbeuern stößt auf großes Interesse. Es lägen 60 Bewerbungen vor, sagte der Koordinator des Studiengangs an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Carsten Wippermann, der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Montag. Ursprünglich sei das im Wintersemester startende Angebot auf 30 Studierende ausgelegt gewesen. Er sei zuversichtlich, dass fast alle Interessenten berücksichtigt werden könnten.

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22.07.2014
VOLKSBEGEHREN GEGEN POTSDAMER GARNISONKIRCHE ERFOLGREICH

Rund 11 Prozent der wahlberechtigten Potsdamer haben das Bürgerbegehren für die Auflösung der "Stiftung Garnisonkirche Potsdam" unterstützt. Somit muss sich nun die Stadtverordnetenversammlung mit der Forderung befassen. Das teilte der Wahlleiter der Brandenburger Landeshauptstadt, Matthias Förster, am Montag in Potsdam mit. Insgesamt wurden demnach von den Organisatoren des Bürgerbegehrens 14.285 gültige Unterschriften abgegeben. Das sind 959 Stimmen mehr als mindestens erforderlich waren.

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21.07.2014
130 JAHRE DOMINIKUS-RINGEISEN-WERK IN URSBERG

Der Geistliche Dominikus Ringeisen war ein Mann mit einer großen Idee und einem unglaublichen Gottvertrauen. Quasi aus dem Nichts gründete er vor 130 Jahren die Ursberger Anstalt, aus der das Dominikus-Ringeisen-Werk entstand. Menschen mit Behinderung, die damals oft am Rande der Gesellschaft standen, ermöglichte er hier ein Leben in Würde. Es wurde eine Erfolgsgeschichte: mittlerweile gibt es über 30 Standorte in Bayern, an denen 4000 Menschen mit Behinderung begeleitet werden. Das traditionelle Sommerfest in Ursberg bildete den Höhepunkt der Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr.

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21.07.2014
MAFIA BEDROHT JOURNALISTEN WEGEN BERICHT ÜBER MARIENPROZESSION

Weil er aufdeckte, dass eine kirchliche Prozession mit Marienstatue einem Mafiaboss eine Ehrenbezeugung erwies, muss ein italienischer Journalist nun um sein Leben fürchten. Michele Albanese, Mitarbeiter der Tageszeitung "Quotidiano del Sud", wurde unter Polizeischutz gestellt und erhielt ein gepanzertes Fahrzeug, wie die italienische Tageszeitung "Corriere della Sera" (Samstag) berichtete. Anlass sei ein abgehörtes Gespräch von Angehörigen der kalabrischen Mafia, der "Nrdangheta" gewesen. Darin hätten diese über einen Anschlag auf Albanese beraten. Albanese kündigte unterdessen an, dass er seine journalistische Arbeit wie bisher fortsetzen wolle.

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21.07.2014
PAPST UND DEUTSCHE BISCHÖFE BESORGT ÜBER ESKALATION IN NAHOST

Papst Franziskus und die deutschen Bischöfe zeigen sich äußerst besorgt über die Eskalation der Gewalt im Irak und im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern. Der Papst beklagte am Sonntag auf dem Petersplatz in Rom vor allem die vollständige Vertreibung der Christen aus der nordirakischen Stadt Mossul durch die Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS). Seit den Anfängen des Christentums hätten Christen in Mossul gelebt und dort wie in anderen Teilen des Orients einen wertvollen Beitrag zum Wohl der Gesellschaft geleistet, sagte Franziskus. Er rief zum Gebet für die verfolgten Christen in Mossul und in anderen Orten des Nahen Ostens auf.

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21.07.2014
INDISCHE NOVIZIN BRUTAL VERGEWALTIGT

Mehrere Eindringlinge in einem Kloster im südindischen Bangalore haben eine junge katholische Ordensfrau brutal vergewaltigt. Erzbischof Bernard Moras von Bangalore sprach am Freitag von einem "monströsen Verbrechen". Die 16-jährige Novizin hatte nach Kirchenangaben auf ein Klingeln die Tür geöffnet. Die unbekannten Täter hätten ihr Chemikalien ins Gesicht geschüttet, sie überwältigt und vergewaltigt.

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21.07.2014
KIRCHE VERZEICHNET MEHR AUSTRITTE - MARX SPRICHT VON "WECKRUF"

Die katholische Kirche hat im vergangenen Jahr nach einem mehrjährigen rückläufigen Trend wieder mehr Kirchenaustritte verzeichnet. Wie die Deutsche Bischofskonferenz am Freitag in Bonn mitteilte, verließen 2013 genau 178.805 Katholiken ihre Kirche; 2012 waren es 118.335. Im Jahr 2010 hatten unter dem Eindruck des Missbrauchsskandals rund 181.000 Menschen der Kirche den Rücken gekehrt.

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18.07.2014
GEDENKVERANSTALTUNGEN ERINNERN AN STAUFFENBERG-ATTENTAT 1944

Zum 70. Jahrestag des Stauffenberg-Attentats auf Adolf Hitler gedenken Politik und Gesellschaft der Opfer des Widerstands gegen die Nationalsozialisten. Bei der Feierstunde am Sonntag wird Bundespräsident Joachim Gauck eine Ansprache am Bendlerblock halten und einen Kranz niederlegen. Danach wird der Bundespräsident mit Angehörigen der Opfer des Widerstands bei einem Mittagessen zusammentreffen.

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18.07.2014
NACH SCHNEIDER-ÄUßERUNGEN ZU SUIZIDBEIHILFE GEHT DEBATTE WEITER

In der Debatte um assistierten Suizid hat der Leiter des Katholischen Büros in Berlin, Prälat Karl Jüsten, die Forderung nach einem Verbot aller organisierten Formen der Suizidbeihilfe bekräftigt. Gerade in ihrer letzten Lebensphase bedürften die Menschen der fürsorgenden, liebevollen und professionellen Begleitung, sagte Jüsten am Donnerstag in Berlin. Eine solche Begleitung flächendeckend zu gewährleisten sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

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18.07.2014
KATHOLIKENTAG 2018 SOLL IN MÜNSTER STATTFINDEN

Der 101. Deutsche Katholikentag 2018 soll in Münster stattfinden. Dies gaben das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und das Bistum Münster am Mittwoch bekannt. Um die Entscheidung endgültig zu machen, muss die Vollversammlung des ZdK im November der Einladung des Bistums Münster zustimmen. Das Treffen ist vom 9. bis zum 13. Mai 2018 geplant. In Münster fand der Katholikentag bereits drei Mal statt: 1852, 1885 und 1930.

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18.07.2014
BISCHOF HANKE SIEHT VERUNSICHERUNGEN IN STAAT-KIRCHE-VERHÄLTNIS

Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke sieht "Verunsicherungen" im Verhältnis zwischen Kirche und Staat. So kämen vermehrt kritische Anmerkungen vonseiten der Politik zum Thema Kirchensteuer, sagte Hanke am Donnerstag dem Internetportal katholisch.de. Die Kirchen fragten sich im Gegenzug immer wieder, "welchen Stellenwert wir in der Gesellschaft und im öffentlichen Leben überhaupt noch einnehmen". Es gebe "starke Tendenzen", das Christliche zurückzudrängen. Als Beispiel nannte der Bischof die Debatte um das Kreuz in öffentlichen Räumen und in der Schule.

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17.07.2014
EIN TAG WIE KEIN ANDERER - HELMUT EPP FEIERT PRIMIZ

Er war Kfz-Mechaniker, hatte eine Freundin, spielte Trompete in der Blaskapelle und stand stets mitten im Leben. Doch irgendwas fehlte Helmut Epp zu seinem Glück und zum Zufriedensein. Vor gut zwölf Jahren stellte er sich dann - wie aus heiterem Himmel - selbst die Frage, ob er Priester werden solle. Es dauerte noch drei Jahre, bis sich dieser Entschluss gefestigt hatte. Helmut Epp holte sein Abitur nach, studierte Philosophie und Theologie und ging schließlich ins Priesterseminar. Danach folgte die Stelle als Diakon in Illertissen und vor genau drei Wochen nun wurde er mit drei Kollegen von Bischof Konrad Zdarsa zum Priester geweiht. Jetzt ein weiterer Höhepunkt: Die Primiz in seiner Ostallgäuer Heimat Lengenwang. Dort war letzten Sonntag alles anders als an anderen Tagen.

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17.07.2014
NACHWUCHS GESUCHT

Wie macht man am besten Werbung für pastorale Berufe? Damit beschäftigt sich eine Projektgruppe im Bistum schon seit längerem. Bei einem Werkstatt-Nachmittag im Exerzitienhaus St. Paulus in Leitershofen suchten rund 50 Frauen und Männer gemeinsam nach Lösungen.

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16.07.2014
MIT "TRAUDI" IN DIE EWIGE STADT

In zwei Wochen ist es endlich soweit. Unter dem Motto „Frei! Darum ist es erlaubt, Gutes zu tun“ werden sich Anfang August rund 50.000 Ministranten aus allen deutschen Bistümern auf den Weg zur Miniwallfahrt nach Rom machen. Begegnung untereinander, gemeinsames Gebet, Singen, Kulturprogramm – das alles soll dort dann auf den Höhepunkt der Wallfahrt vorbereiten: Die Begegnung mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz. In Rom mit dabei sein werden auch tausenden Minis aus dem Bistum Augsburg und im Gepäck haben sie ein kuscheligen Begleiter namens TrauDi. Was es damit auf sich hat, das zeigen wir Ihnen jetzt.

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16.07.2014
„ENTSCHEIDUNG FÜR BISCHÖFINNEN ERSCHWERT ÖKUMENISCHEN DIALOG"

Die Öffnung des Bischofsamtes für Frauen in der anglikanischen Staatskirche von England erschwert aus Sicht des Direktors der Vatikanzeitung "Osservatore Romano", Giovanni Maria Vian, den ökumenischen Dialog erheblich. "Aber sie bedeutet sicher nicht dessen Ende", sagte der Kirchenhistoriker der Tageszeitung "La Stampa" (Dienstag).

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16.07.2014
50.000 MINISTRANTEN BEI ROM-WALLFAHRT ERWARTET

Rund 50.000 junge Katholiken aus ganz Deutschland starten am 3. August zur bundesweiten Wallfahrt der Ministranten nach Rom. Unter dem Leitwort der einwöchigen Reise "Frei! Darum ist es erlaubt, Gutes zu tun" ist beispielsweise ein Abendgebet mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz geplant, zudem gibt es Jugendgottesdienste, Stadtführungen und Einblicke hinter die Kulissen der Schweizer Garde.

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16.07.2014
JAHRESBERICHT DER VATIKANBANK IOR IST ONLINE

Die Vatikanbank IOR hat ihre Jahresbilanz für 2013 auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Unter www.ior.va kann seit Dienstag die englische Version des rund 100 Seiten starken Berichts eingesehen werden. Zum Monatsende soll auch eine italienische Übersetzung hinzukommen.

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16.07.2014
FÜRST ÜBER KIRCHENAUSTRITTE BEUNRUHIGT - FORDERUNG NACH DIALOG

Der Rottenburg-Stuttgarter Bischof Gebhard Fürst ist über die massiv steigende Zahl an Kirchenaustritten besorgt. Bis zur Jahresmitte 2014 gab es im Bistum Rottenburg-Stuttgart bereits so viele Austritte wie 2011 und 2012 im gesamten Jahr. Damals waren es jeweils 10.000 Katholiken, die ihrer Kirche den Rücken kehrten.

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15.07.2014
BRÜCKENBAUER ZWISCHEN SCHULE UND KIRCHE

Sie sind eine Art Brückenbauer zwischen Schule und Kirche; ihre Aufgabe ist es, jungen Leuten die Grundwerte des Glaubens näher zu bringen. Insgesamt 112 staatlichen und kirchlichen Religionslehrern hat Generalvikar Harald Heinrich jetzt in einem feierlichen Gottesdienst im Augsburger Dom die kirchliche Lehrerlaubnis, die mission canonica, verliehen. Mit ihr im Gepäck werden sie in die Schulen des Bistums entsandt, um ihren Dienst als Religionslehrer aufzunehmen. Die missio canonica soll die jungen Männer und Frauen immer daran erinnern, ihren Auftrag und die damit verbundenen Anforderungen stets gewissenhaft zu erfüllen. Denn Religionsunterricht ist so viel mehr als nur die Vermittlung trockenen Lehrstoffs. Wir haben eine Reliklasse in Ichenhausen, im Landkreis Günzburg, besucht.

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15.07.2014
ENTWICKLUNGSORGANISATIONEN KRITISIEREN ROHSTOFFABKOMMEN MIT PERU

Entwicklungs- und Umweltorganisationen kritisieren die Unterzeichnung eines Rohstoffabkommens zwischen Deutschland und Peru. Zum Deutschlandbesuch von Perus Präsident Ollanta Humala am Montag appellierten sie an die beiden Regierungen, sich gegen Umweltzerstörung und die Verletzung von Menschenrechten einzusetzen.

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15.07.2014
BEIDE PÄPSTE SAHEN WM-FINALE NICHT

Am Ende siegte wohl die Müdigkeit: Weder Papst Franziskus (77) noch sein Vorgänger Benedikt XVI. (87) haben das WM-Finale im Fernsehen verfolgt. Mit Blick auf Benedikt XVI. sagte der Präfekt des Päpstlichen Hauses, der deutsche Erzbischof Georg Gänswein, am Montag zu Radio Vatikan: "Ich habe ihn eingeladen, es sich anzuschauen, er hat es aber genauso wie Papst Franziskus vorgezogen, es sich nicht anzuschauen und sich am nächsten Tag lieber vom Ergebnis informieren zu lassen."

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15.07.2014
ADVENIAT: AKTION "STEILPASS" LÄUFT NACH DER FUßBALL-WM WEITER

Die Aktion "Steilpass" geht in die Verlängerung: Wie das Aktionsbündnis am Montag in Essen mitteilte, wird die Initiative für Bildung und Bürgerbeteiligung nach der Fußball-Weltmeisterschaft weiterlaufen. "Die Forderungen der brasilianischen Bevölkerung nach Zugang zu Bildung, Gesundheitswesen und einem besseren Transportwesen werden nicht verstummen", erklärte Adveniat-Geschäftsführer Stephan Jentgens.

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15.07.2014
EU-HILFSFONDS FÜR ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK BESCHLOSSEN

Die EU-Entwicklungsminister haben einen Hilfsfonds für die Zentralafrikanische Republik beschlossen. Mit dem Geld sollen kurzfristig Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Landwirtschaft und Infrastruktur finanziert werden, wie das Bundesentwicklungsministerium am Montag in Berlin mitteilte. Der Fonds wurde demnach am Rande des derzeit stattfindenden Innenminister-Treffens in Florenz unterzeichnet.

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14.07.2014
PAPST ZU MISSBRAUCH UND MAFIA: DAS ÜBEL AUSROTTEN

Zum zweiten Mal binnen einer Woche hat Papst Franziskus einen energischen Kampf gegen sexuellen Missbrauch in den Reihen der Kirche angekündigt. Die Übergriffe pädophiler Kleriker seien eine "Lepra", gegen die er mit aller erforderlichen Härte vorgehen werde, sagte er in einem Gespräch mit dem italienischen Journalisten und Kirchenkritiker Eugenio Scalfari laut der Tageszeitung "La Repubblica" (Sonntag). Am Montag hatte sich Franziskus erstmals mit Missbrauchsopfern getroffen und eine Null-Toleranz-Linie gegenüber Tätern betont.

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14.07.2014
WOELKI BETONT SOZIALE VERANTWORTUNG DER KATHOLISCHEN KIRCHE

Der künftige Erzbischof von Köln, Kardinal Rainer Maria Woelki, hat den weitreichenden sozialen und politischen Auftrag der katholischen Kirche hervorgehoben. Die Kirche sei aufgerufen, sich für Menschen an sozialen Brennpunkten und für Flüchtlinge einzusetzen, sagte Woelki am Samstag in der Domstadt bei seiner ersten Pressekonferenz nach der Ernennung zum Kölner Oberhirten.

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14.07.2014
BISCHOF FEIGE: WAHL WOELKIS KEIN ERMUTIGENDES SIGNAL FÜR DEN OSTEN

Der Bischof von Magdeburg, Gerhard Feige, hat sich irritiert über die Wahl des Berliner Kardinals Rainer Maria Woelki zum neuen Erzbischof von Köln geäußert. "Angesichts dessen, dass für Köln in noch nicht einmal einem halben Jahr ein neuer Erzbischof gefunden werden konnte, wirkt es um so befremdlicher, dass Erfurt schon fast zwei Jahre auf einen neuen Bischof warten muss", meinte Feige in einer am Samstag auf der Internetpräsenz des Bistums Magdeburg veröffentlichten Erklärung.

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14.07.2014
ZWANZIGER: MISSSTÄNDE NACH WM NICHT UNTER DEN TEPPICH KEHREN

Kurz vor Abschluss der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien mahnte der ehemalige Präsident des Deutschen Fußballbundes (DFB), Theo Zwanziger, zu einer ehrlichen Analyse von Missständen. "Mir ist wichtig, dass wir jetzt nicht die Augen verschließen und sagen: 'Es ist alles wunderbar'", sagte Zwanziger am Sonntag im Deutschlandfunk. Stattdessen gehe es darum, dass die Verantwortlichen ihre Lehren zögen aus den Protesten gegen den Weltfußballverband FIFA und das soziale Ungleichgewicht im Gastgeberland Brasilien. "Und dass man für die Zukunft etwas sensibler möglicherweise mit der Vergabe von Weltmeisterschaften umgeht."

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12.07.2014
KINDERCHORTAG UND ULRICHSSPIEL: HÖHEPUNKTE AM SCHLUSS DER ULRICHSWOCHE

Der letzte Tag der Ulrichswoche gehörte vor allem den Kindern und der Musik. Beim dritten Kinderchortag brachten 600 junge Stimmen die Ulrichsbasilika zum Klingen und Kinder der Augsburger Grundschule am Roten Tor zeigten wieder das traditionelle Ulrichsspiel. Rückblickend auf das Wallfahrtsprogramm der vergangenen Tage fällt die Bilanz positiv aus.

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12.07.2014
MISSIO CANONICA: KIRCHLICHE LEHRERLAUBNIS FÜR 112 JUNGE LEHRER

Am Freitag, dem Fest des Heiligen Benedikt, hat der Augsburger Generalvikar Harald Heinrich 112 jungen Lehrerinnen und Lehrern die kirchliche Lehrerlaubnis "Missio canonica" verliehen. "Sie beginnen heute eine neue Etappe in Ihrem Leben, weil Sie mit der Missio Ihren Dienst in die Gemeinschaft der Kirche stellen und öffentlich für die Kirche unterwegs sind", sagte Heinrich in seiner Predigt. Er ermunterte die Lehrerinnen und Lehrer, sich vom Heiligen Benedikt an die Hand nehmen zu lassen, der in vielerlei Hinsicht zum Anhaltspunkt werden könne. "Auch Sie brauchen Gespür, wo Sie Lebensquellen erschließen, Seelen aufsperren". 

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11.07.2014
ULRICHSWOCHE: WALLFAHRT IN VIELFALT

Die Augsburger Ulrichswoche neigt sich allmählich dem Ende zu. Auch wenn das Wetter nicht an jedem Tag mitgespielt hat, die Bistumswallfahrt 2014 hatte und hat für die Gläubigen viel zu bieten. Genau das war auch das Anliegen: Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren sollten sich gleichermaßen vom Fest zu Ehren des Bistumsheiligen angesprochen fühlen. Sehen Sie hier die Zusammenfassung einiger Höhepunkte - von der Motorradwallfahrt bis hin zum Tag der Ehejubilare.

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11.07.2014
KEIN GEMEINSAMER FUßBALLABEND DER PÄPSTE

Das deutsche Team kann beim Fußball-WM-Finale gegen Argentinien nicht auf päpstlichen Live-Beistand vertrauen. Emeritus Benedikt XVI. (2005-2013) werde die Partie am Sonntagabend wohl nicht im Fernsehen verfolgen, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi am Donnerstag. "Das erscheint mir unwahrscheinlich." Der 87-jährige Benedikt XVI., der in einem Klostergebäude innerhalb des Vatikan lebt, geht stets früh zu Bett. Das Finale beginnt um 21.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit.

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11.07.2014
BLAULICHTGOTTESDIENST: "ZWISCHEN UNS STIMMT DIE CHEMIE"

Zum ersten Mal fand im Rahmen der Augsburger Ulrichswoche am Donnerstag ein "Blaulichtgottesdienst" statt. Mit Freude und Dankbarkeit richtete sich der Augsburger Bischof an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen. Auch der Heilige Ulrich habe sich um Menschen gekümmert, die seine Hilfe brauchten. "Es ist wunderschön, dass es Sie gibt, aber ich wünschte, dass Sie wenig zu tun haben", so Bischof Zdarsa. "Wir haben Sie eingeladen, weil zwischen uns die Chemie stimmt". 

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11.07.2014
MARX: KONTROVERSE DEBATTE IN DER KIRCHE WIRD WEITERGEHEN

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat die Fortsetzung des Dialogprozesses der katholischen Kirche in Deutschland angekündigt. Die Gespräche würden über den ursprünglichen Zeitrahmen hinaus auf allen Ebenen fortgeführt und auch kontrovers sein, sagte er am Donnerstagabend in München beim traditionellen Jahresempfang des Erzbistums München und Freising. Rund 600 Vertreter aus Kirche, Gesellschaft und Politik waren zu Gast.

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11.07.2014
VATIKANBANK-CHEF WILL MEHR PROFIS IN DER FINANZVERWALTUNG

Vatikanische Finanzverantwortliche haben es aus Sicht des neuen Vatikanbankchefs Jean-Baptiste de Franssu oft an Expertenwissen fehlen lassen. Weil die Posten häufig mit Klerikern ohne Fachkenntnisse besetzt worden seien, hätten Einrichtungen wie die Vatikanbank IOR nicht mit den Veränderungen in der Finanzwelt Schritt halten können, sagte der Aufsichtsratschef im Interview mit Radio Vatikan (Donnerstag). Es müssten mehr Profis in Verwaltung und Finanzmanagement eingebunden werden. "Genau das beabsichtigt der Heilige Stuhl nun", sagte de Franssu.

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11.07.2014
BAYERISCHES PILGERBÜRO SIEHT MIT SORGE INS HEILIGE LAND

Das Bayerische Pilgerbüro, unter anderem spezialisiert auf Reisen ins Heilige Land, sieht mit Sorge die angespannte Situation in Israel und Palästina. Derzeit befinden sich jedoch keine Gäste des Pilgerbüros in der Region, wie es auf der Internetseite des Tourismusveranstalters heißt. Saisonbedingt seien Reisen in die Region erst wieder ab 21. August geplant.

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10.07.2014
ULRICHSWOCHE: ÖFFNUNG DER IKONENKAPELLE

Die Basilika der Augsburger Bistumsheiligen Ulrich und Afra ist immer während der Ulrichswoche Ziel und Zentrum unzähliger Wallfahrten. Viele Besucher nehmen sich vor oder nach dem Gottesdienst noch Zeit, die kunsthistorischen Schätze der Basilika zu erkunden. Einer davon befindet sich in der Bartholomäuskapelle. Es handelt sich um 30 bedeutende altrussische Ikonen. Während der Ulrichswoche kommen sie – umrahmt von Gesang und Texten – zur Geltung.

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10.07.2014
MÄNNERWALLFAHRT: REGEN KONNTE STIMMUNG NICHT VERMIESEN

Die Augsburger Ulrichswoche lebt von ihren zahlreichen Wallfahrten. Aus dem ganzen Bistum kommen die Menschen hierher, um an das Grab des Heiligen Ulrich zu pilgern. Ein ganz besonderer Höhepunkt ist die von der Katholischen Männerseelsorge im Bistum organisierte Männerwallfahrt. Sie ist jedes Jahr ein Augen- und Ohrenschmaus zugleich. Diesmal gab es allerdings nur eine etwas abgespeckte Version:

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10.07.2014
CHRISTEN AUS DEM NORDIRAK FLIEHEN IN KURDENGEBIET

Immer mehr Christen aus dem Nordirak fliehen ins sichere kurdische Autonomiegebiet im Nordosten des Landes. Derzeit seien dort 400 christliche Familien untergekommen, sagte der chaldäisch-katholische Erzbischof von Arbil, Bashar Matti Warda, am Mittwoch dem kirchlichen Hilfswerk "Kirche in Not" in München. Darunter seien Chaldäer, syrisch-orthodoxe und syrisch-katholische Christen. Die kurdische Regierung habe die Grenzen für die Christen geöffnet, während Muslime aus dem von der fundamentalistischen Islamisten-Miliz Isis bedrohten Gebieten nur eine zeitweise Aufenthaltsberechtigung erhielten.

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10.07.2014
JERUSALEMER BISCHOF BEFÜRCHTET DRITTE INTIFADA

Angesichts der Gewalteskalation im Gazastreifen befürchtet der Jerusalemer Weihbischof William Schomali eine dritte Intifada. Ähnlich hätten der erste Palästinenseraufstand 1987 und der zweite 2000 mit einem "Teufelskreis" von Tötungen und Vergeltungsschlägen begonnen, sagte der katholische Bischof im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Mittwoch in Jerusalem. Jetzt stünden Israelis und Palästinenser wieder "an solch einem Anfang".

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10.07.2014
AMAZONAS-BISCHOF ERWIN KRÄUTLER WIRD 75 JAHRE ALT

Erwin Kräutler, aus Österreich stammender Bischof in Brasilien, wird am Samstag 75 Jahre alt. Seit Jahrzehnten setzt sich der Bischof der Amazonas-Diözese Xingu für die Rechte von Ureinwohnern, Kleinbauern und Landlosen sowie für den Schutz des Regenwaldes ein. Öffentlich prangert er politische und soziale Missstände an. 2010 erhielt er dafür den Alternativen Nobelpreis. Papst Franziskus bat Kräutler zuletzt, an seiner geplanten Umweltenzyklika mitzuarbeiten.

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09.07.2014
VATIKANBANK MIT GEWINNEINBUßEN - FÜHRUNGSTEAM WIRD AUSGEWECHSELT

Die Vatikanbank IOR hat 2013 im Rahmen ihres Umbaus einen kräftigen Gewinneinbruch hinnehmen müssen. Das geht aus der am Dienstag veröffentlichten Jahresbilanz hervor. Demnach sank der Nettogewinn von 86,6 Millionen Euro 2012 auf 2,9 Millionen Euro im vergangenen Jahr. Die Bank begründete den Rückgang mit Kosten für den laufenden Reformprozess. Insgesamt verwaltet das "Institut für die religiösen Werke" (IOR) Kundeneinlagen von rund sechs Milliarden Euro.

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09.07.2014
ZOLLNER VERTEIDIGT TREFFEN DES PAPSTES MIT MISSBRAUCHSOPFERN

Der Vize-Rektor der päpstlichen Gregoriana Universität in Rom, Jesuitenpater Hans Zollner, hat die Kritik am Treffen von Papst Franziskus mit Opfern sexuellen Missbrauchs zurückgewiesen. Für die sechs Betroffenen sei die Begegnung am Montagvormittag im Vatikan ein "turning point in ihrem Leben" und "der Beginn einer weiteren Verwandlung" gewesen, sagte der aus Regensburg stammende Psychologieprofessor am Dienstag dem Sender WDR 5. Zollner hatte das erste Gespräch von Franziskus mit Missbrauchsopfern organisiert. Er gehört der von Franziskus eingesetzten Kinderschutzkommission zum Kampf gegen sexuellen Missbrauch an.

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katholisch1.tv - Das Magazin

Aktuelles Magazin (KW 29/2014): u.a. Neupriester Helmut Epp feiert Primiz, Aufgabe und Nutzen des Religionsunterrichts, Maskottchen "TrauDi" fährt nach Rom, Aussiedlerseelsorge
vom 20.07.2014

Das Magazin – Archiv
Die Dekanate im Porträt
15.05.2014
WO KIRCHE ZU HAUSE IST - UNTERWEGS IM DEKANAT KAUFBEUREN

Es gehört nicht zu den größten Dekanaten unseres Bistums, wie etwa Augsburg-Land oder Neu-Ulm, es ist aber bei Weitem auch nicht das Kleinste. Das Dekanat Kaufbeuren im Ostallgäu liegt im südlichen Teil unseres Bistums, zwischen Kempten und Landsberg, Mindelheim und Schongau - entstanden im Zuge der Bistumsreform vom 1. Dezember 2012. Wir haben uns dort auf „Erkundungstour" gemacht.

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Dekanats-Porträts – Archiv
Special
21.07.2014
AUSSIEDLER- SEELSORGE: ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM

Franz von Assisi ging nach Rom, zum Papst, als er nicht weiter wußte. Diesen Gedanken hatte auch der Bildungsreferent der Spätaussiedlerseelsorge unseres Bistums, Josef Messmer. Wenn es Probleme gibt, dann geh zum Papst, so sagte er sich, und schon war die Idee einer Rom Wallfahrt der Spätaussiedler geboren. Zu Ostern konnten die Mitreisenden Papst Franziskus auf dem Petersplatz mit eigenen Augen sehen. Ein besonderes Erlebnis für die gläubigen Katholiken. Darüber haben sie uns erzählt – und auch darüber, was Wallfahrten eigentlich bedeutet – ein Beispiel von vielen und doch ganz einzigartig.

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11.07.2014
CARILLON: GIGANTISCHES GLOCKENSPIEL IN ILLERTISSEN

In der St.-Martin Kirche in Illertissen befindet sich ein äußerst ungewöhnliches und seltenes Instrument. Das rund zwei Tonnen schwere Carillon ist ein gigantisches Glockenspiel. Es erklingt jeden Tag, das geht automatisch. Aber es kann auch von einem sog. Carilloneur gespielt werden. Wie das geht und wie das klingt zeigen wir Ihnen hier.

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04.07.2014
DER HEILIGE ULRICH - EIN MANN, DER WELTGESCHICHTE SCHRIEB

In diesen Tagen feiert das Bistum Augsburg seinen berühmtesten Heiligen und widmet ihm eine ganze Woche. Der Heilige Ulrich starb am 4. Juli 973 im Alter von 83 Jahren. Wer war dieser Mann wirklich, der als geistlicher und weltlicher Führer die Geschicke seines Bistums leitete und dessen Taten Weltgeschichte schrieben?

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02.07.2014
DAS WALLFAHRTSBILD MARIA KNOTENLÖSERIN

Dass ein Papst das Bistum Augsburg besucht, das passiert höchstens alle Jahrzehnte oder besser gesagt Jahrhunderte - zuletzt immerhin im Jahr 1987, als Papst Johannes Paul II. das Augsburger Priesterseminar einweihte. Dass ein Papst jedoch bevor er Papst wird, nach Augsburg kommt, das ist schon viel wahrscheinlicher und bei Papst Franziskus tatsächlich so passiert. 1985 war der Argentinier in Augsburg und hat von dort auch etwas mit in seine Heimat genommen: Das Bild der Maria Knotenlöserin.

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26.06.2014
AUF DEM WEG ZUM PRIESTERTUM

Vier junge Männer werden an diesem Sonntag von Bischof Konrad Zdarsa im Augsburger Dom zu Priestern geweiht. Sie alle haben Jahre der Vorbereitung und des Lernens hinter sich. Thomas Ruf, Helmut Epp, Simon Stegmüller und Gabriel Bucher sind sich in ihrer Hingabe für Gott und die Menschen ganz ähnlich und doch wieder ganz unterschiedlich im Hinblick auf ihre Lebenswege: Der eine wusste eigentlich schon immer, dass er Priester werden würde, der andere ging den Umweg über das Finanzamt, einer war Automechaniker und in diesem Beruf sogar Lehrlingsausbilder. Wir haben die vier Priesteramtskandidaten kurz vor ihrer Weihe besucht.

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25.06.2014
MEISTERWERK DER ARCHITEKTUR: WALLFAHRTS- KIRCHE MARIA HILF IN KLOSTERLECH- FELD

Wie oft sind sie auf ihrem Weg von Augsburg nach Landsberg oder ins Allgäu schon auf der B 17 an Klosterlechfeld vorbeigefahren – ohne anzuhalten. Genau so oft haben sie eine der schönsten Kirchen im ganzen Bistum Augsburg übersehen: Die Wallfahrtskirche „Maria Hilf auf dem Lechfeld“ – ist ein Kleinod, ein Meisterwerk in Architektur und Ausstattung. Und das gilt nicht nur für die Kirche selbst, sondern für das gesamte Ensemble – das zusammen mit dem Kalvarienberg und der ehemaligen Klosteranlage eine harmonische Einheit bildet. 

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20.06.2014
750 JAHRE FRONLEICHNAM

Dass Jesus in der Eucharistie gegenwärtig ist und deshalb von den Gläubigen angebetet wird, das gab es schon immer. Das Fest dazu – Fronleichnam - wurde erst im Mittelalter eingeführt – nämlich am 11. August 1264 von Papst Urban IV. – genau vor 750 Jahren! Bei einem Symposium im Augsburger Haus St. Ulrich näherte man sich diesem Jubiläum aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Wir haben uns dieses Hochfest von Professor Wolfgang Vogl – er ist Inhaber der Stiftungsprofessur „Theologie des geistlichen Lebens“ an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Uni Augsburg, erklären lassen.

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17.06.2014
FUßBALLFIEBER BEI DEN MINIS OTTOBEUREN

Sie sind Diener Gottes – und das ist es, was die Ministranten in Ottobeuren auch am liebsten tun: dabei helfen, dass der Gottesdienst reibungslos abläuft. Die Grundlagen für ihren Dienst in der Kirche erhalten sie in den Ministunden – dort reden sie über den Glauben oder sitzen einfach nur zusammen, um zu beten. Doch was wären die Ministunden ohne die gemeinsamen Unternehmungen, wie etwa die Ministrantenwallfahrten, die Grillfeste oder die gemeinsamen Nachmittag vollgepackt mit Spiel und Spaß ...dass in diesen Tagen Fußball eine ganz besondere Rolle bei den Ottobeurer Minis spielt, ist nicht verwunderlich.  

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12.06.2014
FRANZIS- KANERINNEN IN WM-STIMMUNG

In diesen Tagen dreht sich einfach alles um die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien und wer glaubt, dass dieses Thema vor Klostermauern vielleicht Halt macht, der irrt sich gewaltig. Denn der Tagesablauf eines Mönchs oder einer Ordensschwester lässt durchaus noch ein wenig Platz für Weltliches. Am Ende waren wir dann aber doch ziemlich überrascht, wie viel Fußballwissen sich hinter den Mauern eines Franziskanerinnenklosters in Augsburg verbirgt. Den Schwestern dort haben wir jetzt zu Beginn der WM einen Besuch abgestattet.

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11.06.2014
FASZINATION UHREN - ALS SEKUNDEN NOCH KEINE ROLLE SPIELTEN

Schwingende Pendel, drehende Windflügel und schlagende Werke - die Faszination von Uhren und Uhrwerken ist schon viele Jahrhunderte alt. So alt ist das Turmuhrenmuseum in Mindelheim zwar noch nicht, aber zumindest seit 35 Jahren gibt es dort ein Museum, das sich genau mit dieser Faszination beschäftigt. Wir haben uns mit dem Gründer und ehrenamtlichen Leiter getroffen und haben uns natürlich auch die erlesene Sonderschau zum 35-jährigen Jubiläum angeschaut.

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03.06.2014
JUGENDLICHE EMPFANGEN SAKRAMENT DER FIRMUNG

Zahlreiche Jungen und Mädchen empfangen in diesen Wochen, rund um das Hochfest Pfingsten, das Sakrament der Firmung. Sie ist wie die Taufe und die Erstkommunion ein Initiationssakrament auf dem Weg zum Christsein; sie verleiht den meist jugendlichen Firmlingen den Heiligen Geist, um sie in der Glaubensgemeinschaft fester zu verwurzeln und die Verbindung zu Jesus und der katholischen Kirche zu stärken. Wir waren am vergangenen Wochenende bei der Firmung in Fischach mit dabei.

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06.06.2014
ALLGÄUER KATHOLIKEN FEIERN FIRMUNG

Zahlreiche junge Katholiken im Bistum Augsburg haben in den vergangenen Wochen das Sakrament der Firmung empfangen. Wir waren bei den Jungen und Mädchen in Boos im Unterallgäu mit dabei!

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03.06.2014
SMARTPHONE- GOTTESDIENST - DRAHTLOS ZU GOTT

Die St. Simpert Kirche in Dinkelscherben ist eine der ganz wenigen Kirchen in Deutschland, die jeden Sonntagsgottesdienst live ins Internet überträgt. Das ist nicht einfach nur ein netter Gag, sondern gerade für ältere und kranke Menschen eine großartige Möglichkeit, an der Messe teilzuhaben. Nun hat Pfarrer Herbert Gugler sich etwas für die jüngeren Katholiken überlegt - einen Smartphone-Gottesdienst!

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28.05.2014
TROTZ BEHINDERUNG MITTEN IM LEBEN

Die Ulrichswerkstätten der Caritas bieten überall im Bistum Menschen mit Behinderungen Arbeitsplätze, die auf sie zugeschneidert sind. Die Werkstätten in Aichach gingen 1979 mit damals 20 Mitarbeitern an den Start. Das Konzept: Hohe Qualität, konkurrenzfähige Preise, Termintreue – so wuchsen die Werkstätten auf heute rund 220 betreute Mitarbeiter und sind ein echter Partner der freien Wirtschaft. Auch ein Bereich von sogenannten „Außenarbeitsplätzen“ wird aufgebaut: Hier werden Menschen mit Behinderungen nach ihrer Neigung und ihrer Leistungsfähigkeit Arbeitsplätze in anderen Unternehmen vermittelt. So einen Arbeitsplatz hat Thomas Friedl – er ist bei der Aichacher Gärtnerei Hutzler beschäftigt – ein Gewinn für alle Beteiligten.

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26.05.2014
BERGMESSEN- SAISON 2014

Berggottesdienste erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sowohl im Sommer als auch im Winter finden ökumenische Berggottesdienste oder katholische Messen statt. Das Bischöfliche Seelsorgeamt, Außenstelle Kempten, hat jetzt die neue Bergmessen-Broschüre für das Jahr 2014 herausgegeben. 

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