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06.02.2016
AGATHABROT - HILFE BEI FEUER UND HEIMWEH

Eine der frühen Märtyrerinnen war die Heilige Agatha von Catania, die als junge Christin Mitte des 3. Jahrhunderts verfolgt und gepeinigt wurde. In vielen Gegenden der Alpen galt Agatha als eine der am meisten verehrten Heiligen. An ihrem Gedenktag, dem 5. Februar, wurde das so genannte Agathabrot gesegnet und verteilt. Es sollte Schutz vor Fieber und Krankheiten der Brust erbringen, aber auch gegen Heimweh und Feuer helfen. In Agathazell, einem Ort zwischen Sonthofen und Immenstadt, wird der Brauch bis heute gepflegt. Wir waren beim Patrozinium dabei.

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05.02.2016
BLASIUSSEGEN UND MARIÄ LICHTMESS

"Ein Licht, das die Heiden erleuchtet" - So beschreibt im Lukas-Evangelium der greise Simeon das Jesus-Kind, das 40 Tage nach seiner Geburt von Maria und Josef in den Tempel gebracht wird. Lichtmess, das ist der 2. Februar, den die Kirche seit Jahrhunderten mit Kerzensegnungen feierlich begeht. So auch in dieser Woche im Augsburger Dom, wo außerdem der traditionelle Blasius-Segen erteilt wurde.

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05.02.2016
PFARRFASCHING IN WESTENDORF

Bis zum Aschermittwoch darf noch ausgiebig und fröhlich Fasching gefeiert werden. Und das wird es auch! Sehen Sie hier Ausschnitte vom Pfarrfasching in Westendorf, wo es in diesem Jahr unter anderem um eine vergessene Speisenweihe an Ostern ging oder um die Primiz des Neupriesters Bernd Rochna. Zur Verfügung gestellt hat uns das Filmmaterial Josef Gogl. Vielen Dank!

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05.02.2016
KIRCHE BEGRÜßT "VÖLKERMORD"-RESOLUTION DES EUROPAPARLAMENTS ZU IS

Die EU-Bischofskommission COMECE hat die Einstufung der Menschenrechtsverletzungen der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) als Völkermord seitens des Europäischen Parlaments begrüßt. Die Resolution sei ein "bedeutender Schritt nach vorn, um Maßnahmen zur Verhinderung des einsetzenden Völkermordes gegen Christen und anderen Minderheiten zu erleichtern", erklärte die COMECE am Donnerstagabend in Brüssel.

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05.02.2016
MALTESER FORDERN MEHR GELD FÜR HOSPIZBETREUUNG JUGENDLICHER

Die Malteser fordern mehr Geld für die Hospizbetreuung Jugendlicher. Dank medizinischen Fortschritts lebten auch Kinder mit unheilbaren Krankheiten immer länger und erreichten häufiger als früher Pubertät und Erwachsenenalter. Für Eltern, Angehörige und professionelle Begleiter stelle dann der Wunsch junger Erwachsener etwa nach eigenständigerem Wohnen und Arbeiten eine Herausforderung dar, erklärte am Donnerstag in Köln der Leiter der Malteser Fachstelle Hospiz- und Palliativarbeit, Dirk Blümke. Er äußerte sich zum Tag der Kinder- und Jugendhospizarbeit am Mittwoch (10. Februar).

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05.02.2016
KARDINAL MARADIAGA: ABTREIBUNG BEI ZIKA-INFEKTION KEINE LÖSUNG

Der honduranische Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga hat Mediziner kritisiert, die Schwangeren im Falle einer Zika-Infektion zur Abtreibung raten. "Ich sage dazu ganz klar: Es gibt keine therapeutische Abtreibung", wird der Geistliche von lateinamerikanischen Medien (Donnerstag) zitiert. Der Begriff sei ein Widerspruch in sich, der dazu diene, "einen Mord zu verschleiern".

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05.02.2016
MISSIO FORDERT STÄRKEREN KAMPF GEGEN GENITALVERSTÜMMELUNG

Einen stärkeren weltweiten Kampf gegen Genitalverstümmelung fordern das Internationale Katholische Missionswerk missio und das Kinderhilfswerk "Die Sternsinger". Genitalverstümmelung von Mädchen verletze das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit; "deshalb dürfen wir weltweit nicht nachlassen im Kampf gegen diese grausame Praxis", erklärte in Aachen missio-Präsident Klaus Krämer (Donnerstag) zum Welttag gegen Mädchenbeschneidung am Samstag.

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04.02.2016
JAHR DES GOTTGEWEIHTEN LEBENS FEIERLICH BEENDET

"Die Ordensleute in unserer Diözese sind ein großer Schatz", sagte Pfarrer Dr. Ulrich Lindl zum Abschluss des Jahres des gottgeweihten Lebens. Die Aufmerksamkeit und die Wertschätzung für Orden fördern und ihre Rolle in der modernen Gesellschaft schärfer definieren: Mit diesem Ziel hat Papst Franziskus am ersten Advent 2014 das Jahr des gottgeweihten Lebens ausgerufen. Seitdem gab es weltweit und auch im Bistum Augsburg eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktionen der verschiedenen Ordensgemeinschaften.

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04.02.2016
OPFER-ORGANISATION SOLWODI KRITISIERT PROSTITUTIONSGESETZ

Die Hilfsorganisation Solwodi für Opfer von Zwangsprostitution hat scharfe Kritik an dem geplanten Prostitutionsgesetz geübt. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag) sagte die Solwodi-Gründerin und Frauenrechtlerin Lea Ackermann: "Das Gesetz ist absoluter Blödsinn und Augenwischerei." Ackermann kritisierte insbesondere, dass die große Koalition an der umstrittenen Kondom-, Melde- und Beratungspflicht festhält.

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04.02.2016
KATHOLIKENKOMITEE BEDAUERT TABUBRUCH IN DER EMBRYONENFORSCHUNG

Als alarmierend hat das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) die neuesten Entwicklungen in der Embryonenforschung in Großbritannien bezeichnet. Die zuständige britische Behörde hatte am Montag zu Forschungszwecken Manipulationen an der Keimbahn von Embryonen erlaubt. "Damit wird ein bislang international geltendes Tabu gebrochen", erklärte der europapolitische Sprecher des ZdK, Martin Kastler, am Mittwoch in Bonn. Auch wenn es nicht beabsichtigt sei, könne am Ende dieser Entwicklung die gentechnische Optimierung des Menschen stehen.

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04.02.2016
MEHR MITTEL FÜR FLÜCHTLINGE - WEITERE HILFEN GEFORDERT

Die Bundesregierung stockt den deutschen Beitrag für die UNHCR-Flüchtlingshilfe um 500 Millionen Euro auf insgesamt rund 1,5 Milliarden Euro im laufenden Jahr auf. Das berichtet die "Rheinische Post" (Mittwoch) unter Berufung auf Regierungskreise. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) werde die Mittelaufstockung auf der Londoner Geberkonferenz für Syrien am Donnerstag bekanntgeben.

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02.02.2016
KOLPINGJUGEND GEWINNT BISCHOF SIMPERT PREIS

Im Rahmen der Jugendwerkwoche wird jedes Jahr der Bischof Simpert Preis (s.a. "Wer war der hl. Simpert" - rechte Spalte im Special) für herausragende Projekte der katholischen Jugendarbeit verliehen. Neben der Kolpingjugend Augsburg durfte auch der BDKJ-Kreisverband Weilheim-Schongau sowie das Webradio-Team der Pfarreiengemeinschaft Blindheim jubeln. Sehen Sie hier auch einen Beitrag über die jungen katholischen Medienmacher von "Radio Rauchfass".

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04.02.2016
100. KATHOLIKENTAG STELLT FLÜCHTLINGE IN DEN MITTELPUNKT

Beim 100. Katholikentag in Leipzig stehen die Themen Flucht, Integration und Fremdenfeindlichkeit im Mittelpunkt. Dabei solle deutlich gemacht werden, "dass aus christlicher Perspektive jeder einzelne Fremde, der zu uns kommt, einen Anspruch auf ordentliche und menschliche Behandlung hat", sagte der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, bei der Vorstellung des Programms am Mittwoch in Leipzig.

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03.02.2016
KRITIK AN BRITISCHER ERLAUBNIS ZU EINGRIFFEN IN KEIMBAHN

Als verhängnisvoll wertet die katholische Kirche in Deutschland die Entscheidung einer britischen Behörde, Eingriffe ins menschliche Erbgut zu erlauben. Das am Montag bekannt gewordene Votum der britischen Behörde für künstliche Befruchtung und Embryologie (HFEA) bedeute, dass Wissenschaftler Eingriffe in die menschliche Keimbahn und damit Veränderungen der Genstruktur auch für alle Nachkommen vornehmen dürften, sagte der Augsburger Weihbischof Anton Losinger am Dienstag dem Kölner domradio.de. Losinger ist Mitglied des Deutschen Ethikrats und Ethikexperte der Deutschen Bischofskonferenz.

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03.02.2016
CARITAS UND MENSCHENRECHTLER GEGEN NEUE SICHERE HERKUNFTSSTAATEN

Die Einstufung von Algerien, Tunesien und Marokko als sogenannte sichere Herkunftsländer stößt bei der Caritas und dem Deutschen Institut für Menschenrechte (DIMR) auf Kritik. Die Bundesregierung solle die Maßnahme nochmals überprüfen, forderte Caritas-Generalsekretär Georg Cremer am Dienstag in Berlin. Das DIMR betonte, es gebe keine Staaten, von denen man annehmen könne, dass sie grundsätzlich "sicher" seien.

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03.02.2016
NEUE ANLAUFSTELLEN FÜR SICHERHEIT IN DEN KARNEVALS-HOCHBURGEN

Um Frauen vor sexuellen Übergriffen zu schützen, richtet das Land Nordrhein-Westfalen in den beiden Karnevalshochburgen in Köln und Düsseldorf an den närrischen Tagen erstmals "Security-Points" ein. In Mainz sind entlang des Rosenmontagszuges 15 "Polizeipunkte" geplant, wie Polizeisprecher Achim Hansen am Dienstag sagte. Diese seien für jedermann zugänglich.

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03.02.2016
KATHOLISCHE BISCHÖFE WÜRDIGEN ORDEN

Zum Abschluss des weltweiten "Jahres der Orden" haben die katholische Bischöfe in Deutschland das Engagement der Gemeinschaften gewürdigt. Ordensmitglieder entwickelten eine "hohe Sensibilität für alle, die arm und bedrängt sind, und machen eine zu verbürgerlichte, in Strukturen denkende Kirche aufmerksam auf Wunden, die leicht übersehen werden", erklärte der Bischof von Münster, Felix Genn, am Dienstag in Bonn. Genn ist Vorsitzender der Kommission Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste in der Deutschen Bischofskonferenz.

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02.02.2016
JUGENDWERKWOCHE: "DA BIN I DAHOAM - JUGEND UND DIE EINE WELT"

Christen sind überall dort daheim, wo sie Gott begegnen können, also weltweit. Gleichzeitig aber ist unsere irdische Heimat gefährdet. Die Jugendwerkwoche, eine dreitägige Veranstaltung für Aktive in der katholischen Jugendarbeit, hat sich in diesem Jahr genau damit beschäftigt. „Da bin i dahoam – Jugend und die Eine Welt“. Die Jugendwerkwoche, organisiert vom Bischöflichen Jugendamt, dem BDKJ und der Abteilung Mission-Entwicklung-Frieden, bot den 140 Teilnehmern ein breites Spektrum an Informationen und Ideen.

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02.02.2016
GROßBRITANNIEN GIBT GRÜNES LICHT FÜR GENMANIPULATION AN EMBRYOS

Großbritannien hat die Genmanipulation an menschlichen Embryos im Rahmen eines Forschungsprojekts erlaubt. Wissenschaftler des Francis Crick Instituts in London hätten die Genehmigung erhalten, die Gensequenz menschlicher Embryos zu verändern, teilte die zuständige Behörde für Befruchtung und Embryologie am Montag mit. Die Forschungsgruppe um die Wissenschaftlerin Kathy Niakan darf somit im Rahmen ihres Projektes zum Thema Frühgeburten untersuchen, welche Gene zur erfolgreichen Entwicklung eines Embryos beitragen. Die Genehmigung des Forschungsprojektes durch eine Ethikkommission steht den Angaben zufolge noch aus.

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02.02.2016
MISEREOR-CHEF KRITISIERT EU-MIGRATIONSPOLITIK

Die Abschottung der EU vor Flüchtlingen aus Mauretanien hat laut Martin Bröckelmann-Simon, Geschäftsführer des katholischen Hilfswerks Misereor, schon jetzt verheerende Auswirkungen in Afrika. Das nach außen verlagerte Grenzregime der EU habe zu einer Übertragung einer europäischen "Migrationsphobie" nach Afrika geführt, sagte Bröckelmann-Simon am Montag nach einer Mauretanien-Reise im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). "Grenzüberschreitende Mobilität in Afrika muss unbedingt erhalten werden", forderte der Misereor-Chef. "Zugleich brauchen wir auf EU-Ebene ganz dringend ein gemeinsames Vorgehen, das legale Migrationsmöglichkeiten fördert."

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02.02.2016
BISCHOF HOFMANN ZIEHT NACH WELTKONGRESS POSITIVE BILANZ

Nach dem 51. Eucharistischen Weltkongress im philippinischen Cebu hat der Würzburger katholische Bischof Friedhelm Hofmann eine positive Bilanz gezogen. Die Teilnehmer hätten "gemeinsam gebetet, gesungen und in Vorträgen und Erzählungen aus ihrem Leben versucht, das Geheimnis der Eucharistie tiefer zu ergründen und ihre Bedeutung für das tägliche Leben zu erkennen", erklärte Hofmann, der auch Vorsitzender der Liturgiekommission ist, am Montag in einer Mitteilung der Deutschen Bischofskonferenz in Bonn.

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01.02.2016
PATER BALLEIS: "MENSCHEN WERDEN IN EINEN KRIEG EINGESPERRT!"

Wenn man über den Frieden nachdenkt - und die Schwierigkeit, ihn zu erreichen - dann denkt man in diesen Zeiten vor allem an den Nahen und Mittleren Osten. Einer, der für seinen Orden seit Jahren viel in Afghanistan, im Irak und jetzt vor allem in Syrien unterwegs gewesen ist, um Flüchtlingen zu helfen, ist Jesuitenpater Peter Balleis. Als Gast der Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem hat er in Augsburg von seinen Erfahrungen berichtet. Über die Lage der Flüchtlinge und die Situation der Christen hat Ulrich Bobinger mit Pater Balleis gesprochen.

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01.02.2016
THEOLOGIN: ABLASS IST GESCHENK GOTTES

Die Augsburger Dogmatikprofessorin Gerda Riedl empfiehlt Gläubigen, im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit einen Ablass zu erwerben. Der Ablass sei "schlicht und einfach ein Grund zu spiritueller Freude", sagte sie der Augsburger "Katholischen SonntagsZeitung" (Wochenende). Wer diesen Weg beschreite, werde von Gott geheiligt, mit ihm versöhnt und von ihm beschenkt. Dies könne ein "echtes Erlebnis" sein, fügte die Hauptabteilungsleiterin für Grundsatzfragen in der Diözese Augsburg hinzu. Man übe Gemeinschaft ein und traue sich, dieses Geschenk an andere weiterzugeben.

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01.02.2016
NÄCHSTER EUCHARISTISCHER WELTKONGRESS 2020 IN BUDAPEST

Der nächste Eucharistische Weltkongress findet 2020 in Budapest statt. Das kündigte Papst Franziskus in einer Videobotschaft an die Teilnehmer des derzeitigen Weltkongresses in Cebu auf den Philippinen an. Nach 1938 ist die ungarische Hauptstadt damit zum zweiten Mal Gastgeber des kirchlichen Großereignisses. Das am 20. Januar begonnene Treffen in Cebu endete am Sonntag.

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01.02.2016
STUDIE: PEGIDA-ANHÄNGER MISSTRAUEN AUCH DEN KIRCHEN

Eine Mehrheit der Pegida-Anhänger bringt den Kirchen offenbar kaum Vertrauen entgegen. Das geht aus einer am Sonntag vorgestellten Studie des Göttinger Instituts für Demokratieforschung hervor. Knapp zwei Drittel der Befragten (65,2 Prozent) gaben demnach an, wenig oder gar kein Vertrauen in die Kirchen zu haben; nur 6,6 Prozent sprachen von vollstem oder viel Vertrauen.

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01.02.2016
GROßDEMO IN ROM GEGEN EINGETRAGENE LEBENSPARTNERSCHAFTEN

In Rom haben mehr als hunderttausend Menschen gegen die Einführung eingetragener Lebenspartnerschaften von Homosexuellen protestiert. Die Teilnehmer aus ganz Italien versammelten sich am Samstag zum "Family Day" im antiken Circus Maximus nahe dem Kolosseum. Ihr Protest richtete sich gegen einen Gesetzentwurf der Regierung von Ministerpräsident Matteo Renzi, der Schwulen und Lesben in Italien eingetragene Lebenspartnerschaften nach dem deutschen Modell ermöglichen soll. Getragen wurde die Demonstration von Familienorganisationen und christlichen Gruppen. Die Veranstalter sprachen von bis zu zwei Millionen Teilnehmern.

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29.01.2016
KOALITION EINIGT SICH AUF KOMPROMISS BEIM ASYLPAKET II

Nach monatelangem Streit haben sich die Spitzen der Großen Koalition auf einen Kompromiss beim sogenannten Asylpaket II geeinigt. Im Zentrum der ergänzenden Vereinbarungen stehen Einschränkungen beim Familiennachzug für Flüchtlinge sowie die Einstufung von Marokko, Algerien und Tunesien als sichere Herkunftsländer. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe soll zudem zügig ein Konzept für die bessere Integration von Flüchtlingen vorlegen. In Grundzügen war das Paket schon Anfang November beschlossen worden.

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29.01.2016
LINKE MACHT WAHLKAMPF MIT PAPST-BILD

Ausgerechnet mit Papst Franziskus zieht die Linke in Rheinland-Pfalz in die Endphase des Landtagswahlkampfs. Die Partei präsentierte am Donnerstag in Mainz großflächige Plakate, die den Papst im vollen Bischofsornat und mit Kreuz zeigen und ihn zu Wort kommen lassen. Auf den Plakaten, die nun nach Angaben eines Parteisprechers landesweit aufgestellt werden sollen, wird der Papst mit den Worten zitiert: "Wenn die Politik wirklich den Menschen dienen soll, darf sie nicht Sklave der Wirtschaft und der Finanzwelt sein."

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29.01.2016
DECHANT: KINDER HABEN STERNSINGERSEGEN NICHT UNGEFRAGT GEGEBEN

Sternsinger haben nach einem Medienbericht einen Hausbesitzer in Rommerskirchen im Rhein-Kreis Neuss verärgert. Wegen des mit Kreide geschriebenen Segenswunsches an zwei seiner Gebäude wolle der Mann die Kirche verklagen, berichtete die Online-Ausgabe der "Neuß-Grevenbroicher Zeitung" (Donnerstag).

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29.01.2016
ERZBISCHOF KOCH: VERMEINTLICHEN FLÜCHTLINGSTOD NICHT VERZWECKEN

Nach dem Fall des erfundenen Flüchtlingstods in Berlin hat der Berliner Erzbischof Heiner Koch die politischen Reaktionen kritisiert und die Helfer verteidigt. "Ich bin erschüttert über die Empörung und die Verzweckung dieser Meldung für die Politik", sagte Koch am Donnerstag auf Anfrage in Berlin. Die Caritas habe immer wieder auf die schwierige Lage der ehrenamtlichen Helfer hingewiesen, die seit Monaten über die Grenzen der eigenen Belastbarkeit hinaus im Einsatz seien. "Die dürfen wir beim Engagement für die Flüchtlinge nicht vergessen", betonte Koch. Er äußerte sich zugleich "sehr erleichtert, dass es keinen Todesfall gab".

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28.01.2016
THOMAS VON AQUIN FEST 2016

"Dieser stumme Ochse wird einmal brüllen, dass die ganze Welt davon widerhallt!": Mit diesen Worten beschrieb der berühmte Albertus Magnus seinen Schüler Thomas von Aquin. Und: Er sollte Recht behalten. Bis heute wird das Schaffen des heiligen Thomas vor fast 800 Jahren gewürdigt und anerkannt. Thomas von Aquin ist unter anderem der Patron der katholischen Wissenschaft sowie der katholischen Hochschulen. Traditionell wird deshalb an der Theologischen Fakultät der Uni Augsburg jedes Jahr ein Fest zu Ehren des Heiligen gefeiert:

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28.01.2016
MARIA WARD GYMNASIUM - BETEN FÜR DEN FRIEDEN

Rund 800 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Maria Ward hatten sich in dieser Woche im Augsburger Dom versammelt: Sie feierten auf diese Weise den Maria Ward Tag, mit dem jedes Jahr die Erinnerung an die große Ordensgründerin wach gehalten wird. In diesem Jahr ging es am Maria-Ward-Tag speziell darum, ein Zeichen für den Frieden zu setzen. Denn Terror und Krieg sind leider die Themen unserer Zeit und beschäftigen auch gerade junge Menschen sehr stark. 

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28.01.2016
NS-ÜBERLEBENDE GEDENKEN AUSCHWITZ-BEFREIUNG

Mehrere Dutzend ehemalige Häftlinge des größten deutschen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau haben am Mittwoch in der heutigen Gedenkstätte an NS-Verbrechen und die Befreiung des Lagers vor 71 Jahren erinnert. Die Überlebenden, die meist Halstücher in den blau-weißen Häftlingsfarben trugen, legten Blumen nieder. Polens Präsident Andrzej Duda sagte bei der Gedenkfeier, Auschwitz sei nicht nur ein Museum und ein großes Grab, sondern eine Warnung davor, was passieren könne, wenn die internationale Gemeinschaft nicht rechtzeitig auf eine Verletzung des Völkerrechts reagiere.

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28.01.2016
KOPENHAGENER BISCHOF KRITISIERT NEUE ASYLGESETZE DÄNEMARKS

Der Kopenhagener katholische Bischof Czeslaw Kozon hat die neuen dänischen Asylgesetze kritisiert. Sie seien wenig respektvoll, sagte er im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Donnerstag. "Wir sollten nicht schauen, was wir nicht können oder nicht wollen, sondern wir sollten so großzügig sein, wie es uns irgend möglich ist, um den Flüchtlingen das Ankommen zu ermöglichen", so Kozons Appell.

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28.01.2016
BISTUM HILDESHEIM WEIST VORWURF MANGELNDER TRANSPARENZ ZURÜCK

Das Bistum Hildesheim weist den Vorwurf zurück, es gehe nicht offen und transparent mit einem weiteren jetzt bekanntgewordenen Missbrauchsfall um. Wie das Bistum am Mittwoch mitteilte, sei es bisher lediglich über Dritte informiert worden, dass der ehemalige Pfarrer und verurteilte Missbrauchstäter Peter R. noch eine weitere Frau missbraucht haben soll.

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28.01.2016
EXPERTENGREMIUM ZU REFORM DER PFLEGE NIMMT ARBEIT AUF

Die Reform der Pflegeversicherung kommt voran. In Berlin nahm am Mittwoch der Beirat zur Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs unter Leitung von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) seine Arbeit auf. Der Pflegebedürftigkeitsbegriff definiert, wer welche Ansprüche auf Leistungen der Pflegeversicherung hat.

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27.01.2016
BISCHOF: POLITIKER MÜSSEN UNSICHERHEIT DER BÜRGER ERNST NEHMEN

Der Trierer katholische Bischof Stephan Ackermann hat an die Politiker appelliert, die Verunsicherung vieler Bürger aufgrund der Flüchtlingssituation ernst zu nehmen. Nicht jeder, der angesichts der derzeitigen Situation besorgt oder verängstigt sei, sei deswegen schon ein Rechtsextremer, sagte Ackermann dem "Trierischen Volksfreund" (Mittwoch). Zugleich äußerte er sich besorgt darüber, dass bei Parteien wie der AfD populistische und fremdenfeindliche Töne zunähmen.

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27.01.2016
ERZBISCHOF GIBT POSTEN ALS HILFSPRIESTER AUF

Der US-amerikanische Erzbischof John Nienstedt (68) hat seinen Dienst als Aushilfsgeistlicher in einer Kleinstadt vorzeitig beendet. Die Anwesenheit Nienstedts, der im Zuge eines Missbrauchsskandals von der Leitung seines Erzbistums Minneapolis zurückgetreten war, habe unter den Gläubigen für Spannungen gesorgt, schrieb der katholische Pfarrer der Kleinstadt Battle Creek, John Fleckenstein, im aktuellen Pfarrblatt.

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27.01.2016
IRANISCHER PRÄSIDENT RUHANI BEI PAPST FRANZISKUS

Papst Franziskus hat am Dienstag den iranischen Präsidenten Hassan Ruhani empfangen. Über Inhalte des Treffens teilte der Vatikan zunächst nichts. Bei der Unterredung dürfte es aber unter anderem um die Einigung im Atomstreit und den Syrien-Konflikt gegangen sein. Menschenrechtler und iranische Oppositionsgruppen hatten den Papst aufgerufen, Ruhani auf die Menschenrechtsverletzungen in der Islamischen Republik anzusprechen.

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27.01.2016
UNICEF: JEDES NEUNTE KIND WELTWEIT WÄCHST IN KONFLIKTREGION AUF

Nach neuen Schätzungen von Unicef wächst eines von neun Kindern weltweit in einem Konfliktgebiet auf. Ihr Risiko, vor ihrem fünften Geburtstag an vermeidbaren Krankheiten zu sterben, sei etwa doppelt so hoch wie für Gleichaltrige in anderen Ländern, so das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen am Dienstag in Köln. Angesichts der zahlreichen Kriege und Katastrophen veröffentlichte Unicef einen der größten Nothilfe-Aufrufe seiner Geschichte.

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26.01.2016
ÜBER DEN GLAUBEN SPRECHEN - STUDIENTAG NEUEVANGELISIERUNG

In Bayern ist der christliche Glaube zwar tief verwurzelt, durch die fortschreitende Säkularisierung hat er aber in den vergangenen Jahrzehnten an Bedeutung verloren. Vor allem junge Menschen wachsen heutzutage immer häufiger ohne Verbindung zu Gott und zum christlichen Glauben auf. Die Kirche will das ändern.  Sie möchte das Evangelium neu verkünden, vor allem auch junge Leute wieder mehr mit Gott vertraut machen. All das meint das Wort „Neuevangelisierung“. In unserem Bistum beschäftigt sich seit fast vier Jahren sogar ein eigenes Institut mit dieser Aufgabe. Das ist einzigartig in Süddeutschland. Am vergangenen Wochenende fand in Augsburg zum vierten Mal der Studientag Neuevangelisierung statt – und zum ersten Mal im Haus. St. Ulrich.

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26.01.2016
KOFI ANNAN AN DIE JUGEND: GEHT WÄHLEN UND NUTZT VERBRAUCHERMACHT

Friedensnobelpreisträger Kofi Annan ruft die Jugendlichen in Deutschland zur Beteiligung an politischen Wahlen auf. "Eine Gesellschaft, die sich nicht für wirksame Lösungen stark macht, überlässt den Platz jenen, die extreme Standpunkte verfechten", schreibt der frühere UNO-Generalsekretär in einem Gastkommentar in der Zeitung "Die Welt" (Dienstag). Zudem erlaube es Politikern, Probleme zu ignorieren.

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26.01.2016
MERKEL: HOLOCAUST-GEDENKEN IST TEIL DES NATIONALEN GEDÄCHTNISSES

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dazu ermahnt, den Holocaust für immer in Erinnerung zu behalten. Das Gedenken an "das schrecklichste Kapitel der deutschen Geschichte" müsse Teil des nationalen Gedächtnisses sein, sagte sie am Montagabend bei der Eröffnung der Ausstellung "Kunst aus dem Holocaust" im Deutschen Historischen Museum in Berlin.

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26.01.2016
PAPST BITTET ANDERE CHRISTEN UM VERGEBUNG

Papst Franziskus hat um Vergebung für das Unrecht gebeten, das Katholiken Angehörigen anderer christlicher Konfessionen zugefügt haben. "Wir können das, was passiert ist, nicht ausradieren, aber wir wollen nicht zulassen, dass die Last der vergangenen Schuld weiter dazu beiträgt, unsere Beziehung untereinander zu vergiften", sagte der Papst am Montagabend bei einem ökumenischen Abendgebet in Rom. Er bat zugleich um Vergebung für die "Sünde der Kirchenspaltungen". Sie seien "eine offene Wunde am Körper Christi".

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26.01.2016
ERSTMALS FREIWILLIGES SOZIALES JAHR FÜR FLÜCHTLINGE

Baden-Württemberg bietet als erstes Bundesland jungen Flüchtlingen ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an. Landesweit fördert das Sozialministerium in einem Pilotprojekt ab sofort 100 FSJ-Plätze, etwa in Altenhilfe, Pflege oder Behindertenarbeit. Die Flüchtlinge erhalten dabei begleitend Sprachkurse und werden pädagogisch betreut. Zusätzlich zum regulären Etat des Freiwilligendienstes stehen dazu 300.000 Euro bereit, wie das Sozialministerium am Montag in Stuttgart mitteilte.

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25.01.2016
SEBASTIANIOKTAV 2016 - EIN RÜCKBLICK

Sie ist die älteste Wallfahrt in Augsburg und die erste im Jahr. Die Sebastianioktav, die am Sonntag zu Ende ging, stand im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit auch ganz in diesem Zeichen: "Barmherzigkeit will ich – Spruch des Herrn" lautete das Motto. In diesem Rahmen fanden acht Tage lang Gottesdienste, Anbetungen und Wallfahrten statt. Wir blicken noch einmal auf die Sebastianioktav 2016 zurück.

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25.01.2016
REGENSBURGER BISCHOF LOBT ARBEIT DES DOMSPATZEN-SONDERERMITTLERS

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hat dem Sonderermittler im Missbrauchs- und Misshandlungsskandal bei den Domspatzen gedankt. Er sei froh, "dass etliche Opfer Vertrauen in ihn gefasst und sich gemeldet haben", sagte Voderholzer am Sonntagnachmittag bei einem Gottesdienst anlässlich des dritten Jahrestags seiner Bischofsweihe im Regensburger Dom. Zugleich appellierte der Bischof an alle, "die vielleicht noch zögern", sich bei Rechtsanwalt Ulrich Weber zu melden. Das Bistum habe ihn bestellt, damit es eine unparteiische Anlaufstelle für die Opfer gebe.

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25.01.2016
BISCHOF WÜRDIGT ZUSAMMENARBEIT DER KIRCHEN IN FLÜCHTLINGSHILFE

Der katholische Bischof von Speyer, Karl-Heinz Wiesemann, hat das Engagement von Christen in der Flüchtlingshilfe gewürdigt. "Ihre Zuwendung zu den Notleidenden, ihre Hilfsbereitschaft und Toleranz ist gelebter Christusglaube und entlarvt alles Reden über den vermeintlichen Untergang des christlichen Abendlandes als billige und zugleich gefährliche Propaganda", sagte Wiesemann am Sonntag in Bonn.

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25.01.2016
PAPST: BEDEUTUNG DES EHESAKRAMENTS VIELEN NICHT BEWUSST

Kirchliche Eherichter müssen nach den Worten von Papst Franziskus stets die mögliche Glaubensschwäche der Brautleute zum Zeitpunkt ihrer Heirat im Blick haben. Häufig seien sich die Partner bei der Eheschließung der Pläne Gottes für ihr Leben nicht bewusst, sagte Franziskus am Freitag im Vatikan. Er äußerte sich vor Mitarbeitern der Römischen Rota, die vor allem für Ehenichtigkeitsverfahren zuständig ist. Die Richter müssten die Ausgangslage bei jedem Annullierungsprozess sorgfältig prüfen, mahnte der Papst.

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25.01.2016
NEUE KAMPAGNE "VERGESSENE HUMANITÄRE KATASTROPHEN" STARTET

Das Auswärtige Amt startet mit Partnerorganisationen die Kampagne "Vergessene Humanitäre Katastrophen". Auftakt ist am Freitagabend ein Podiumsgespräch "Aus den Medien, aus dem Sinn?" im Rathaus von Münster, wie das Auswärtige Amt in Berlin mitteilte.

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katholisch1.tv - Das Magazin

Aktuelles Magazin (KW 5/2016): u.a. Abschluss Jahr des gottgeweihten Lebens, Mariä Lichtmess, Jugendwerkwoche, Bischof Simpert Preis, Interview Prälat Imkamp zu Fasching und Fastenzeit, Agathabrot
vom 07.02.2016

Das Magazin – Archiv
Die Dekanate im Porträt
19.01.2016
WO KIRCHE ZU HAUSE IST - UNTERWEGS IM DEKANAT PFAFFENHOFEN (2)

Im ersten Teil des Portraits haben wir Ihnen schon einige wichtige Orte und Menschen des Dekanates Pfaffenhofen vorgestellt. Aber das war noch lange nicht alles! Das östlichste Dekanat unseres Bistums hat noch einiges mehr zu bieten. Denn der katholische Glaube ist hier im altbayerischen Raum tief verwurzelt - die Gläubigen sind traditionsverbunden, gleichzeitig aber auch offen für neues. Rund 40 Tausend Katholiken leben im Dekanat Pfaffenhofen. Hier ist Teil zwei unseres Dekanatsportraits:

 

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Dekanats-Porträts – Archiv
Special
08.02.2016
PRÄLAT WILHELM IMKAMP: FASCHING UND FASTENZEIT

Katholiken sagt man nach, dass sie gut feiern können. Besonders gut sollen das die Rheinländer können. Deshalb haben wir uns mit einem gebürtigen Rheinländer über dieses Thema unterhalten: Wallfahrtsdirektor Prälat Wilhelm Imkamp. Er ist durchaus ein Freund der 5. Jahreszeit, meint aber, dass Politiker in Ordenskleidung nicht in den Karneval gehören. Und Fasten bedeutet auch nicht Diät halten, sondern "sich schön machen für Gott".

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04.02.2016
WER WAR DER HEILIGE SIMPERT?

Wenn der Name des heiligen Simpert ein bisschen schlampig gesprochen wird, verstehen gerade Kinder oft „Sindbad“ - obwohl beide nur recht wenig gemeinsam haben. So hat es uns der Pfarrer von St. Simpert in Augsburg erzählt. Allerdings gab es früher auch die alte Namensschreibung "Sindbert" und das ist natürlich schon recht nah an “Sindbad”. Übrigens ist der heilige Simpert auch der Patron der Kinder. Über sein Leben und Wirken im Augsburg des 8. Jahrhunderts nach Christus wissen wir nur ganz wenig.

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01.02.2016
"MITGENOMMEN - HEIMAT IN DINGEN" - ÜBER FLUCHT UND VERTREIBUNG

Wer heute auf der Flucht ist, nimmt sein Handy mit. Das war früher natürlich anders. Zur deutschen Geschichte gehört das Thema Flucht und Vertreibung ganz unmittelbar dazu. Nach dem 2. Weltkrieg mussten viele Millionen Menschen ihre Heimat verlassen. Im Kaufbeurer Stadtteil Neugablonz zeigt das Isergebirgsmuseum in einer Sonderausstellung mit dem Titel "Mitgenommen – Heimat in Dingen", was den Menschen damals wichtig war. Eine wirklich sehenswerte Ausstellung, die das Kapitel der Vertreibung menschlich ein bisschen greifbarer macht.

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26.01.2016
SÜD, NORD, OST, WEST - DIE ECKPFEILER UNSERES BISTUMS

Das Bistum Augsburg ist eines von 27 deutschen Bistümern. Es hat eine Fläche von 13.665 Quadratkilometern – und umfasst damit nahezu den ganzen bayerischen Regierungsbezirk Schwaben, Teile des altbayerischen Gebietes östlich des Lechs sowie einige Gebiete im westlichen Mittelfranken. Das katholische Leben hier im Bistum ist genauso abwechslungsreich, wie seine Kirchen. Wir haben mal der südlichsten, nördlichsten, östlichsten und westlichsten Kirche bzw. Kapelle einen Besuch abgestattet....und versucht, auf diese Weise die Vielfalt unseres Bistums in Bildern sichtbar zu machen. 

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22.01.2016
WELTJUGENDTAG IN KRAKAU: FRÜHBUCHER- RABATT!

Der Weltjugendtag in Krakau steht vor der Tür. Mehrere hunderttausende Jugendliche aus aller Welt werden in diesem Sommer in der polnischen Stadt erwartet -  einer Stadt, die so eng mit Johannes Paul II. verknüpft ist, dem Gründer und Erfinder der Weltjugendtage. Für all diejenigen, die aus unserem Bistum nach Krakau fahren wollen, gibt es jetzt einen Tipp: Schnell anmelden, denn dann wird es günstiger!

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18.01.2016
TAFEL IMMENSTADT: TREFFPUNKT IN DER NOT

„Essen, wo es hingehört“ - das ist das Motto des Verbandes Deutsche Tafel e.V., dem bundesweit mittlerweile über 900 Tafeln mit mehr als 3.000 Läden und Ausgabestellen angehören. Ihr Ziel ist es, einen Ausgleich zu schaffen. Denn in Deutschland, einem der reichsten Länder der Welt, leben Millionen Menschen in so genannter Einkommens-Armut. Gleichzeitig fallen täglich große Mengen von Lebensmitteln an, die – obwohl qualitativ einwandfrei – im Wirtschaftskreislauf nicht mehr verkauft werden können und sonst oft im Müll landen würden. Die Tafeln sammeln daher diese überschüssigen Lebensmittel im Handel ein und verteilen sie an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen. In Immenstadt betreibt die Caritas eine Tafel, die zuletzt mehr und mehr Zulauf zu verzeichnen hatte.

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14.01.2016
"WEGE DER BARMHERZIGKEIT"

Schon über eine Million Gläubige sind seit der Eröffnung des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit nach Rom gepilgert. Und dieses Heilige Jahr strahlt aus – bis ins Bistum Augsburg. Neben der Heiligen Pforte am Dom gibt es noch viele weitere Aktivitäten rund um das Thema Barmherzigkeit. Zum Beispiel ist vor kurzem ein Büchlein mit dem Titel „Wege der Barmherzigkeit“ erschienen. Darin werden sechs Wallfahrtskirchen im Bistum vorgestellt. Warum es wichtig ist, sich auf den Weg zu machen, aufzubrechen – darüber haben wir mit Pfarrer Ulrich Lindl gesprochen. Er ist Leiter der Hauptabteilung Kirchliches Leben.

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13.01.2016
ORDENSFRAU UND KÜNSTLERIN: SR. IMMOLATA MEYEN

In erster Linie ist die Augsburger Franziskanerschwester Immolata Meyen Ordensfrau. Vor über 60 Jahren trat sie in den Orden ein, das Kloster St. Elisabeth ist schnell das Zuhause der gebürtigen Schwarzwälderin geworden. Doch neben Gott gibt es im Leben der 85-Jährigen noch eine weitere Leidenschaft: die Kunst. Nicht nur die Motive, auch die Leuchtkraft der Farben und die Harmonie der Bildgestaltung machen die Arbeiten zu ganz besonderen Kunstwerken – die auch international geschätzt sind. Wir durften Sr. Immolata in ihrem kleinen Klosteratelier über die Schultern schauen.

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14.12.2015
BARMHERZIGKEITSJAHR: BISCHOF ZDARSA ÖFFNET HEILIGE PFORTE

Rund eine Woche nach der weltweiten Eröffnung durch Papst Franziskus in Rom hat der Augsburger Bischof Konrad Zdarsa am vergangenen Sonntag nun auch im Bistum Augsburg das „Heilige Jahr der Barmherzigkeit“ eingeläutet. Zahlreiche Gläubige nahmen an der Vesper im Augsburger Dom teil, denn sie war etwas besonderes. Zum ersten Mal in ihrer langen Geschichte gibt es nicht nur in Rom eine „Heilige Pforte“, sondern überall auf der Welt. Denn Papst Franziskus wünscht sich, dass alle Katholiken dieses „Heilige Jahr der Barmherzigkeit“ begehen können. Höhepunkt beim Auftakt im Dom war daher auch die Öffnung der Heiligen Pforte.

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25.11.2015
HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT - BISTUM VERÖFFENTLICHT PROGRAMM

Über acht Monate ist es her, dass Papst Franziskus ein außerordentliches Heiliges Jahr angekündigt hat. Dieses beginnt am 8. Dezember, dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens – mit der Öffnung der Heiligen Porte im Petersdom. Aber nicht nur in Rom, sondern weltweit soll das Thema Barmherzigkeit ein Jahr lang ganz besonders in den Mittelpunkt rücken – unter anderem mit Veranstaltungen, Gottesdiensten und Wallfahrten. Das Bistum Augsburg hat jetzt sein Programm vorgestellt. Doch was bedeutet "Barmherzigkeit" heutzutage eigentlich?

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