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23.04.2014
AUDIENZ: „WARUM SUCHT IHR DEN LEBENDEN BEI DEN TOTEN?“

„Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten?“ Das fragten Engel am Grab des auferstandenen Jesus die Frauen am Ostermorgen, nach dem Bericht des Lukasevangeliums. Um diese Frage drehte sich an diesem Mittwoch auch alles bei der Katechese von Papst Franziskus während seiner Generalaudienz auf dem Petersplatz in Rom. Sehen Sie hier den deutschsprachigen Teil seiner Ansprache.

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23.04.2014
UKRAINISCHER MINISTERPRÄSIDENT AM SAMSTAG BEI PAPST FRANZISKUS

Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk kommt am Samstag zu einer Unterredung mit Papst Franziskus in den Vatikan. Die Audienz für den Regierungschef des Krisenstaates ist auf 30 Minuten angesetzt, wie Radio Vatikan am Dienstag meldete. In seiner Osterbotschaft hatte Papst Franziskus die Konfliktparteien dazu aufgerufen, die Zukunft der Ukraine gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft in einem Geist der Einheit und des Dialogs zu gestalten.

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23.04.2014
BENTELE: SPARVERBOT FÜR BEHINDERTE MUSS FALLEN

Ein Ende des Sparverbots für Behinderte hat die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Verena Bentele, gefordert. "Die Regelung ist familien- und partnerschaftsfeindlich und gehört deshalb abgeschafft", sagte sie der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstag).

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22.04.2014
BISCHOF OVERBECK: DEUTSCHLAND MUSS MEHR VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN

Deutschland muss nach Einschätzung des katholischen Militärbischofs Franz-Josef Overbeck mehr Verantwortung in der Welt übernehmen. "Die Verantwortung der deutschen Politik und damit der Bundeswehr nimmt zu. Das ist gut so", sagte er in einem am Wochenende veröffentlichten Interview des Berliner "Tagesspiegels".

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22.04.2014
BISCHÖFE BEKRÄFTIGEN ZU OSTERN NEIN ZU AKTIVER STERBEHILFE

Die katholischen Bischöfe in Deutschland haben in ihren Osterpredigten ihr Nein zu aktiver Sterbehilfe bekräftigt und eine Kultur des Lebens gefordert. Zugleich riefen sie zur Hilfe für Flüchtlinge auf. Die Auferstehung Jesu fordere dazu auf, gegen Unrecht und Leid zu kämpfen.

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22.04.2014
PAPST FRANZISKUS FORDERT MUT ZUM FRIEDEN IN KONFLIKTREGIONEN

Vor rund 150.000 Pilgern und Touristen hat Papst Franziskus am Ostersonntag den traditionellen Segen "Urbi et orbi" (Der Stadt und dem Erdkreis) erteilt. Während der Ostermesse auf dem Petersplatz rief er eindringlich zum Frieden in der Ukraine, in Syrien und in Nigeria auf. Zugleich prangerte das 77-jährige Kirchenoberhaupt Hunger und "ungeheure Verschwendung" an. Auf die Ostergrüße in verschiedenen Sprachen verzichtete Franziskus auch in diesem Jahr.

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22.04.2014
ZAHL DER ASYLSUCHENDEN WEITER GESTIEGEN

Deutschland bleibt weiter ein bevorzugtes Ziel von Flüchtlingen und Asylsuchenden. Im ersten Quartal des Jahres stellten nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg 37.820 Menschen einen Asylantrag. Das waren 75,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gegenüber den letzten drei Monaten des Jahres 2013 ging die Zahl allerdings um rund 2.600 zurück.

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20.04.2014
OSTERNACHT IM AUGSBURGER DOM

Christen in aller Welt haben heute Nacht die Auferstehung Jesu Christi gefeiert. Bischof Konrad Zdarsa, der im Augsburger Dom zusammen mit den Weihbischöfen, den Domkapitularen und vielen Gläubigen die Osternacht feierte, sprach in seiner Predigt über den Glauben an die Auferstehung. Diese Botschaft brauche man weder naturwissenschaftlich erklären noch beweisen. Denn "Glaube", so der Bischof, "ist die Demut des Verstandes". Sehen Sie hier den Bericht! (Die Predigt in ganzer Länge finden Sie in der rechten Spalte unter "Special".)

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17.04.2014
"DER TOD HAT ES MIT GOTT ZU TUN BEKOMMEN"

Dass es ein Leben über den Tod hinaus gibt, diese Perspektive ändert einfach alles, sagt der Augsburger Weihbischof Florian Wörner. Mit dem Leiden, dem Tod und der Auferstehung Jesu "hat es der Tod mit Gott zu tun bekommen", so Wörner. Was Ostern für Christen heute bedeutet und wie der Glaube an die Auferstehung unser Leben verändert, darüber haben wir mit dem Weihbischof gesprochen.

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18.04.2014
VON DER CHRISAMMESSE BIS ZUM KARFREITAG: DIE KARWOCHE IM AUGSBURGER DOM

Es ist das höchste Fest der Christenheit: Nach der 40-tägigen Fastenzeit feiern am kommenden Sonntag Christen in aller Welt die Auferstehung Jesus Christi von den Toten. Da der Ostersonntag mit seiner Freude und Hoffnung jedoch ohne die vorangegangenen Ereignisse im Leben Jesu nicht denkbar ist, blicken wir für Sie auf die einzelnen Etappen der Karwoche zurück.

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18.04.2014
IM GEBET DURCH DIE NACHT

„Wachet und betet!“. Darum hatte Jesus seine Jünger gebeten, als er sich nach dem letzten Abendmahl in der Nacht zum Freitag auf den Weg zum Ölberg machte. Eine Herausforderung, der sich auch heute – fast 2000 Jahre später – viele Männer aus der Diözese in diesem Jahr gestellt haben. So haben sich am Gründonnerstag gleich mehrere Gruppen an verschiedenen Orten getroffen, um gemeinsam im Gebet durch die Nacht zu wandern. Organisiert und begleitet von der Männerseelsorge des Bistums wurden dabei kleine und große Wanderungen angeboten. Wir waren bei der Nachtwallfahrt in Sonthofen mit dabei. Dort trafen sich die Männer im Pfarrheim von Maria Heimsuchung.

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17.04.2014
JUGENDKREUZWEG IN GELTENDORF: MIT DEM HERZEN DABEI

In Geltendorf sind Kinder und Jugendliche zur inneren Ostervorbereitung den Jugendkreuzweg mitgegangen, der dieses Jahr unter dem Motto stand: „Jener Mensch Gott“. Sie waren an diesem Abend auf dem Weg von Geltendorf nach St. Ottilien mit dem Herzen dabei, singend und betend. Für die Jugendlichen ging es dabei um den Kreuzweg Jesu, aber auch um die eigenen Probleme und Hoffnungen im Leben. 

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17.04.2014
URTEIL: KEIN ANSPRUCH AUF ETHIKUNTERRICHT IN DER GRUNDSCHULE

Eltern haben keinen rechtlichen Anspruch auf Ethikunterricht für ihre Kinder bereits in der Grundschule. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht am Mittwoch in Leipzig. Die Richter argumentierten, bei der Einführung von Schulfächern verfüge der Staat über Gestaltungsfreiheit. Ethik sei anders als das Fach Religion nicht durch das Grundgesetz vorgeschrieben. Eine verfassungswidrige Benachteiligung gegenüber Schülern, die am Religionsunterricht teilnehmen, liege nicht vor.

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17.04.2014
BISCHOF OVERBECK: KREBSERKRANKUNG SORGTE FÜR GLAUBENSKRISE

Den Essener Bischof Franz-Josef Overbeck hat eine Krebserkrankung vor gut zehn Jahren in eine längere Glaubenskrise gestürzt. "Ich habe zwar Gottesdienste gefeiert, die Riten vollzogen, auch das Brevier gebetet, wie das der Priester so tut. Aber im tiefsten Inneren, existenziell war ich nicht dabei", sagte der 49-Jährige dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag). Fast anderthalb Jahre sei es ihm "beinahe unmöglich" gewesen, sich auf Predigten vorzubereiten, da ihm die eigenen Worte hohl vorgekommen seien. Nach der Krebsdiagnose hatte sich Overbeck einer Therapie unterzogen und gilt inzwischen als geheilt.

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17.04.2014
PAPST WÄSCHT BEHINDERTEN DIE FÜßE

Papst Franziskus wäscht am Gründonnerstag in einem Therapiezentrum zwölf Behinderten die Füße. Wie die katholische Stiftung "Don Gnocchi" am Mittwoch mitteilte, handelt es sich um Personen im Alter von 16 bis 86 Jahren mit unterschiedlichen Formen der Behinderung. Unter ihnen ist auch ein 75 Jahre alter Muslim aus Libyen.

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17.04.2014
KIRCHENFÜHRER IM HEILIGEN LAND RUFEN ZUM GEBET UM FRIEDEN AUF

Die Kirchenführer des Heiligen Landes haben in ihrer Osterbotschaft zum Gebet um Frieden im Heiligen Land aufgerufen. In dem am Mittwoch vom Lateinischen Patriarchat in Jerusalem veröffentlichten Schreiben erinnern die Oberhäupter vor allem an die Gewalt in Syrien und im Libanon sowie an die Lage der Flüchtlinge. Unterzeichnet ist die Botschaft von 13 Vertretern der verschiedenen Konfessionen, darunter dem Lateinischen Patriarchen Fouad Twal und dem griechisch-orthodoxen Patriarchen Theophilos III. in Jerusalem.

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16.04.2014
AUDIENZ: JESU TOD - SCHEITERN AUS LIEBE

Wir sehen in dem gekreuzigten Jesus "keinen triumphalen Sieger über das Böse in der Welt", sagte Papst Franziskus bei der Generalaudienz an diesem Mittwoch der Karwoche. "Das Leiden und Sterben Jesu zeigen erst seine unermessliche Liebe, die Liebe Gottes zu den Menschen", so der Papst. Sehen Sie hier die deutschsprachige Zusammenfassung.

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16.04.2014
MARKTLER FEIERN GEBURTSTAG "IHRES" PAPSTES BENEDIKT XVI.

Das Geburtshaus von Benedikt XVI. in Marktl am Inn öffnet zu dessen Geburtstag am 16. April wieder seine Tore. Dann wird der emeritierte Papst 87 Jahre alt. Mittlerweile ist es zu einer Tradition geworden, dass sich zur Geburtsstunde um 4.15 Uhr eine Gruppe Marktler Bürger im Geburtszimmer zu einer Morgenandacht versammelt. Wie Pfarrer Josef Kaiser auf Anfrage sagte, rechnet er mit rund 60 Leuten. Im Anschluss zögen diese in einer Lichterprozession zur Pfarrkirche Sankt Oswald, um ihr Taufversprechen zu erneuern.

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16.04.2014
PROGRAMM ZUM KATHOLIKENTAG AUCH ALS APP ABRUFBAR

Ab sofort ist das Programm des Regensburger Katholikentags auch als kostenlose App für Smartphones und andere Geräte verfügbar. Wie das Katholikentagsbüro am Dienstag in Regensburg mitteilte, kann die Applikation sowohl für Apples iOS- als auch für Android-Geräte heruntergeladen werden. Sie läuft auch auf dem iPod und auf Tablet-PCs.

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16.04.2014
ERSTKOMMUNIONKINDER SAMMELN FÜR KINDERHILFE DES BONIFATIUSWERKS

Auch in diesem Jahr sammeln die bundesweit knapp 200.000 Erstkommunionkinder an ihrem Festtag für Projekte der Kinderhilfe des Bonifatiuswerks der deutschen Katholiken. Damit unterstützen sie etwa ambulante Kinderhospizdienste, Kinderheime und Kinderdörfer, Jugendsozialeinrichtungen, Suppenküchen, religiöse Kinderwochen und die Glaubensvermittlung in Regionen, in denen kaum Katholiken leben, wie das Diaspora-Hilfswerk am Dienstag in Paderborn mitteilte. Im Mittelpunkt der Aktion 2014 unter dem Motto "Ich bin da, wo du bist" steht das biblische Gleichnis vom "Guten Hirten".

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16.04.2014
ÖKUMENISCHE BERLINER KARFREITAGSPROZESSION MIT POLIT-PROMINENZ

Erstmals gestalten Politiker die traditionelle ökumenische Karfreitagsprozession in Berlin mit. Sie führt eineinhalb Stunden durch das Zentrum der Hauptstadt, wie die evangelische Landeskirche ankündigte. Zugesagt haben der Linken-Fraktionschef Gregor Gysi sowie Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau und ihr Vorgänger Wolfgang Thierse. Zudem beteiligen sich die Berliner Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer (CDU) und Grünen-Vorsitzende Bettina Jarasch sowie der Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte, Christian Hanke (SPD).

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15.04.2014
PAPST: IN DER KIRCHE IST KEIN PLATZ FÜR MITTELMÄßIGE PRIESTER

Papst Franziskus will nach eigenem Bekunden keine laschen Priester. In der Kirche sei "kein Platz für Mittelmäßigkeit, die nur dazu führt, das heilige Volk Gottes zum eigenen Vorteil zu benutzen", mahnte Franziskus am Montag italienische Priesteramtskandidaten. Wer nicht bereit sei, als "Stimme Christi" unermüdlich für die Gläubigen einzutreten, solle den Mut haben, einen anderen Weg zu wählen, sagte der Papst bei dem Treffen im Vatikan.

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15.04.2014
THEOLOGE WARNT VOR ABSCHAFFUNG DER KARFREITAGSRUHE

Der katholische Erfurter Liturgiewissenschaftler Benedikt Kranemann hat vor einer Abschaffung der gesetzlich verankerten Karfreitagsruhe gewarnt. Wer den Karfreitag als stillen Feiertag beseitigen wolle, nehme "einen deutlichen Eingriff in unsere Festkultur" vor, sagte Kranemann am Montag in Erfurt. An die Kirchen appellierte er, "auch nach außen hin zu kommunizieren, was für Christen das Zentrale dieses Tages ist".

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15.04.2014
UN-KONVENTION ERÖFFNET BESCHWERDEVERFAHREN FÜR KINDER

Kinder und Jugendliche können künftig die Verletzung ihrer Rechte aus der UN-Kinderrechtskonvention vor dem UN-Ausschuss in Genf rügen. An diesem Montag trat das dritte Zusatzprotokoll zu dieser Konvention in Kraft. Minderjährige sollen damit etwa ihr Recht auf Schutz vor Gewalt und Misshandlung oder auf soziale Sicherheit einfordern können.

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14.04.2014
RÄTSCHAKTION 2014 - MINIS MACHEN LÄRM

Rätschen kommen immer dann zum Einsatz, wenn die Glocken schweigen. Zum Auftakt der Rätschaktion im Bistum Augsburg legten sich Ministranten, Pfarrer und Bürgermeister in Geltendorf richtig ins Zeug - denn beim Rätschen ist vor allem eines wichtig: Krach muß es machen, dann macht es Spaß und dann macht es Sinn. 

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14.04.2014
PAPST ERÖFFNET FEIERN ZUR KARWOCHE IN ROM

Mit der Palmsonntagsmesse auf dem Petersplatz hat Papst Franziskus die Feiern zur Karwoche in Rom begonnen. Vor mehreren Zehntausend Menschen segnete er 3.000 geflochtene Palmwedel sowie rund 200.000 kleine Olivenzweige. Franziskus selbst trug einen Palmwedel in einer Prozession aus Kardinälen und Bischöfen vom Obelisken zum Altar auf der Treppe zum Petersdom.In seiner Predigt mahnte der Papst zur Selbstkritik. Christen müssten sich stets fragen, ob sie Jesus nicht ebenso verraten hätten, wie Judas dies getan habe. Viele gingen auch wie Pilatus schwierigen Situationen aus dem Weg und wüschen ihre Hände in Unschuld. Jeder Christ müsse sich prüfen, welche Rolle er selbst in der Leidensgeschichte Jesu gespielt hätte, so Franziskus in seiner freigehaltenen Predigt.

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14.04.2014
JUGENDLICHE AUS KRAKAU NEHMEN WELTJUGENDTAGSKREUZ IN EMPFANG

Der Countdown für den Weltjugendtag 2016 in Krakau läuft: Am Sonntag übergaben Jugendliche aus Rio de Janeiro bei der Palmsonntagsmesse mit Papst Franziskus das Weltjugendtagskreuz an junge Katholiken aus der südpolnischen Stadt. Das Kreuz solle als Zeichen der Liebe Christi zu den Menschen in die ganze Welt getragen werden, sagte Franziskus auf dem Petersplatz. Krakau ist im Juli 2016 Austragungsort des nächsten internationalen Weltjugendtags. Franziskus würdigte Johannes Paul II. (1978-2005) als Initiator der Weltjugendtage. Nach seiner Heiligsprechung am 27. April solle er als "Vater und Freund" der Jugendlichen auch Patron der Weltjugendtage sein, so Franziskus.

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14.04.2014
DIÖZESANER WELTJUGENDTAG IN AUGSBURG KOMMT GUT AN

Zwischen den großen intenationalen Weltjugendtagen von Rio de Janeiro 2013 und dem kommenden in Krakau 2016 gibt es auch kleine Weltjugendtage in den einzelnen Diözesen. Dieser findet immer an Palmsonntag statt. In Augsburg haben sich zahlreiche Jugendliche im Haus St. Ulrich getroffen, um unter anderem auch über das Schwerpunktthema Armut zu sprechen.

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14.04.2014
BISCHÖFE RUFEN ZU FRIEDEN AUF - BEGINN DER KARWOCHE

Zu Beginn der Karwoche haben mehrere deutsche Bischöfe zu Frieden im Nahen Osten aufgerufen. Kardinal Reinhard Marx sagte am Sonntag in München, man könne sich kaum mehr vorstellen, wie dort Frieden und Versöhnung möglich sein sollten. "Aber wir müssen gegen alle Hoffnungslosigkeit die Hoffnung des christlichen Glaubens setzen", so der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Münchner Erzbischof. Vielleicht könne auch Papst Franziskus bei seiner Reise ins Heilige Land Ende Mai ein Zeichen zur Versöhnung setzen.

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14.04.2014
KATHOLISCHER FAMILIENBUND FÜR SOFORTIGE ERHÖHUNG DES KINDERGELDS

Der Katholische Familienbund hat Pläne zur Verschiebung einer Erhöhung des Kindergelds als unverantwortlich kritisiert. Ein Aufschub der im Wahlkampf versprochenen Aufstockung wäre ein Wortbruch, sagte die Präsidentin des Familienbunds, Elisabeth Bußmann, dem Internetportal katholisch.de am Montag.

"Es darf nicht sein, dass Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble seinen Haushalt ausgerechnet auf dem Rücken der Familien ausgleichen will", kritisierte Bußmann. Ein Verzicht auf die Kindergelderhöhung treffe vor allem Familien mit niedrigeren Einkommen. Es sei unverständlich, dass angesichts des hohen Steueraufkommens dafür kein Geld da sein solle.

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13.04.2014
PALMSONNTAG IM AUGSBURGER DOM

Der Palmsonntagsgottesdienst im Augsburger Dom ist jedes Jahr etwas ganz Besonderes. Es ist der letzte Sonntag der Fastenzeit, genauso wie der letzte Sonntag vor Ostern. Am Palmsonntag wird hier im Bistum - so wie überall - an den Einzug Jesu in Jerusalem erinnert. Zum Zeichen seines Königtums jubelte ihm das Volk zu und legte ihm Palmzweige zu Füßen. 

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12.04.2014
JUBILÄUM BEIM SCHMERZENSFREITAG IN OBERELCHINGEN

Die "Bruderschaft zu den sieben Schmerzen Mariens", die vor 370 Jahren in Elchingen gegründet wurde, hat in dieser Woche ihr Jubiläum gefeiert. Der Schmerzensfreitag vor Palmsonntag ist eines der beiden Hauptfeste der Bruderschaft. An diesem Tag wird an die sieben Schmerzen Mariens erinnert. Sehen Sie einen hier den Bericht über den feierlichen Gottesdienst mit dem Augsburger Bischof Konrad Zdarsa.

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12.04.2014
PALMBOSCHENBINDEN IM WESTALLGÄU

Eine Palmsonntagsprozession ist ohne Palmbuschen nicht vorstellbar. Bereits seit dem 7. Jahrhundert ist die Palmweihe in der christlichen Tradition bekannt. Doch Palmbuschen ist nicht gleich Palmbuschen. In jeder Region sehen die Gebinde etwas anders aus. Im Oberschwäbischen beispielsweise werden oftmals lange Stangen mit Zweigen, bunten Fähnchen und künstlichen Ostereiern verziert. Anderorts gibt es auch Palmbesen, Palmstöcke oder einfach ganz schlichte Zweige. Im Allgäu heißen sie Palmbo schen und werden häufig auf traditionelle Art und Weise gebunden. Wir waren im Westallgäu in der Gemeinde Grünenbach unterwegs und haben uns mal angeschaut, wie so ein Boschen entsteht. 

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11.04.2014
SCHWANGERENBERATUNG NEU-ULM ZIEHT IN NEUE RÄUME

Die Katholische Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen (KBS) in Neu-Ulm ist an ihrem Standort am Johannesplatz in neue Räume umzogen. Generalvikar Monsignore Harald Heinrich hat sie an diesem Donnerstag offiziell eingeweiht.

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11.04.2014
PASSAUER KATHOLIKEN BEJUBELN IHREN KÜNFTIGEN BISCHOF

Der ernannte Passauer Bischof Stefan Oster (48) hat am Donnerstag seiner künftigen Diözese einen ersten Besuch abgestattet. Im Wallfahrtsort Altötting empfingen ihn mehr als 1.500 Menschen, in Passau über 2.500. Der frühere Benediktbeurer Dogmatikprofessor war am Freitag von Papst Franziskus zum Bischof ernannt worden und wird am 24. Mai in Passau geweiht.

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12.04.2014
NOBELPREISTRÄGER BESUCHT MARISTENKOLLEG MINDELHEIM

Das Bistum Augsburg ist das Bistum in Deutschland mit den meisten Schulen in kirchlicher Trägerschaft. Wobei es natürlich bei Bildung nicht um Quantität, sondern vor allem um Qualität geht. Und schulische Qualität lässt sich nicht kurzfristig messen, sondern hier kommt es auf den sprichwörtlich langen Atem an. Das beste Beispiel dafür: Im Jahr 1963 hat der Schüler Erwin Neher am Maristenkolleg in Mindelheim sein Abitur gemacht. Ungefähr 30 Jahre später erhielt er für seine herausragenden Leistungen den Nobelpreis für Medizin. Nun hat er seine ehemalige Schule besucht.

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11.04.2014
STREIT UM NACKTVIDEO IN KIRCHE - "VERLETZUNG RELIGIÖSER GEFÜHLE"

Nach einem unangemeldeten Videodreh mit dem Nacktmodell Micaela Schäfer in einer katholischen Kirche prüft die Diözese Würzburg rechtliche Schritte. Der Vorfall im fränkischen Fabrikschleichach sei eine "große Geschmacklosigkeit" und stelle eine "Verletzung religiöser Gefühle" dar, sagte Bistumssprecher Bernhard Schweßinger der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Donnerstagabend auf Anfrage.

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11.04.2014
PAPST FORDERT MEHR EINSATZ IM KAMPF GEGEN MENSCHENHANDEL

Papst Franziskus hat zu mehr Einsatz gegen Menschenhandel aufgerufen. Dieses "Verbrechen gegen die Menschheit" müsse mit vereinten Kräften bekämpft werden, forderte der Papst am Donnerstag vor Teilnehmern einer Konferenz über Menschenhandel im Vatikan. Täter seien mit der Strenge des Gesetzes zu verfolgen. Zugleich sei humanitäre Hilfe für die Opfer nötig. Menschenhandel sei eine "offene Wunde am Körper der Menschheit unserer Zeit und im Fleisch Christi", sagte Franziskus.

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11.04.2014
VENEZUELA BITTET VATIKAN UM VERMITTLUNG

Venezuelas Staatspräsident Nicolas Maduro hat den Vatikan um Vermittlung bei den Gesprächen zwischen Regierung und Opposition gebeten. In einem Schreiben vom Mittwoch (Ortszeit) bat das Außenministerium den vatikanischen Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin um Teilnahme an dem geplanten Dialog. Mit ihm sollen drei Außenminister des südamerikanischen Staatenbündnisses UNASUR die Gespräche begleiten. Parolin war von 2009 bis zu seinem Wechsel an die Kurienspitze in Rom 2013 Botschafter des Vatikan in Venezuela, wo es seit Wochen zu gewaltsamen Protesten kommt.

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10.04.2014
PAX CHRISTI FORDERT GRUND- UND FREIHEITSRECHTE FÜR DIE KRIM

Mit Blick auf die Umbrüche in der Ukraine fordert die katholische Friedensbewegung Pax Christi die Sicherung der Grund- und Freiheitsrechte auf der Krim, Reisefreiheit zwischen Krim und Ukraine, sowie eine stabile Infrastruktur. Es komme jetzt darauf an, die Folgen der russischen Annexion im Land zu mildern und nicht neue Konfliktstoffe zu schaffen, mahnte Pax Christi in ihrem am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Papier.

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10.04.2014
MAFIA-KURSE FÜR SÜDITALIENISCHE PRIESTERAMTSKANDIDATEN

Im süditalienischen Kalabrien müssen sich angehende Priester künftig mit dem Kampf gegen die Mafia beschäftigen. Auf ihrer Frühjahrsvollversammlung beschlossen die katholischen Bischöfe der Region einen eigenen Ausbildungskurs "Kirche und 'Ndrangheta" für die Priesterseminare, wie der Pressedienst der Italienischen Bischofskonferenz SIR am Mittwoch meldete. Darüber hinaus erörterten sie bei dem Treffen ein pastorales Konzept gegen das organisierte Verbrechen.

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10.04.2014
REGIERUNG: KEIN HANDLUNGSBEDARF BEI STAATSLEISTUNGEN AN KIRCHEN

Die Bundesregierung plant derzeit keine Änderungen bei der Zahlung von sogenannten Staatsleistungen an die Kirchen. Es bestehe auf Seiten des Bundes kein Handlungsbedarf, teilte die Bundesregierung als Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion mit, die der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) vorliegt. Der Bund sei nicht Schuldner der Staatsleistungen. Zugleich betonte die Bundesregierung, den Ländern als Träger dieser Leistungen stehe es frei, einvernehmlich mit den Kirchen neue Rechtsgrundlagen zu schaffen.

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10.04.2014
BISCHÖFE BITTEN UM KOLLEKTE FÜR CHRISTEN IM HEILIGEN LAND

Die deutschen Bischöfe haben zur Palmsonntagskollekte für die Christen im Heiligen Land aufgerufen. Als Minderheit seien die Christen mit großen Problemen konfrontiert, weil sie zwischen die Mühlsteine der unterschiedlichen Interessen gerieten, hieß es am Mittwoch in einem Schreiben der Deutschen Bischofskonferenz. "Die Menschen dort leben unter außerordentlich schwierigen Bedingungen. Terror und Gewalt zerstören die Gesellschaften. Vor allem Syrien und der Irak sind zu Orten des großen Leidens geworden."

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09.04.2014
AUDIENZ: PAPST SPRICHT ÜBER "GABEN DES HL. GEISTES"

Weisheit, Verstand, Rat, Stärke, Erkenntnis, Frömmigkeit und Gottesfurcht. Im Zentrum der Generalaudienz von Papst Franziskus standen an diesem Mittwoch die „Gaben des Heiligen Geistes“. Dabei ging er im ersten Teil seiner neuen Katechesenreihe auf die erste dieser Gaben, die Weisheit, ein. Sehen Sie hier den deutschsprachigen Teil der Audienz:

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09.04.2014
KOLPINGWERK KRITISIERT PLÄNE ZUR RENTE

Das Kolpingwerk Deutschland kritisiert die Rentenpläne der Bundesregierung. Die angestrebte Verrentung mit 63 nach 45 Beitragsjahren führe angesichts der stark gestiegenen Lebenserwartung zu einer überproportionalen Belastung der jüngeren Generationen, erklärte der Bundesvorstand des Kolpingwerks Deutschland am Dienstag in Köln. Der zuvor im Bundestag in erster Lesung verhandelte Gesetzentwurf verstoße somit gegen das Gebot der Generationengerechtigkeit und stehe für einseitige Klientelbevorzugung statt sich am Gemeinwohl zu orientieren.

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09.04.2014
KRÄUTLER: INDIO-VÖLKER UND REGENWALD KOMMEN IN ÖKO-ENZYKLIKA

Die kommende Umweltenzyklika von Papst Franziskus zur Bewahrung der Schöpfung soll neue Akzente auch von Amazonasbischof Erwin Kräutler (Foto) erhalten. In einzelnen Abschnitten werde es um die Bedrohung des Regenwalds und der indigenen Völker gehen, berichtete der aus Österreich stammende Bischof von Altamira-Xingu der Tageszeitung "Salzburger Nachrichten" (Dienstag). Kräutler war am Freitag vom Papst empfangen worden. Das 20-minütige Gespräch in spanischer Sprache sei "unheimlich herzlich" gewesen, berichtete der Bischof.

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09.04.2014
PAPST BEGINNT OSTERFEIERLICHKEITEN MIT BEHINDERTEN

Papst Franziskus feiert die Gründonnerstagsmesse in einem Zentrum für Menschen mit Behinderungen. Wie der Vatikan am Dienstag mitteilte, begibt sich der Papst am späten Nachmittag in das am westlichen Autobahnring Roms gelegene "Centro Santa Maria della Provvidenza". Dort wolle er für Patienten, deren Familien sowie Mitarbeiter die "Messe vom letzten Abendmahl" zelebrieren.

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09.04.2014
WISE-GUYS-SÄNGER: KATHOLIKENTAGE WICHTIGER DENN JE

Marc "Sari" Sahr (42), Mitglied der Gruppe "Wise Guys", hält die Katholikentage für wichtiger denn je. Gerade in einer Zeit, in der die Kirche mit schwindendem Interesse zu kämpfen habe, habe ein solches gemeinschaftsstiftendes Ereignis große Bedeutung, erklärte Sahr am Dienstag im Interview mit dem "Katholikentag". Die aus fünf Sängern bestehenden "Wise Guys" sind für ihren "Vokal-Pop" bekannt und traten schon auf mehreren Katholikentagen auf. Auch in Regensburg, wo das Christentreffen vom 28. Mai bis 1. Juni stattfindet, sind sie dabei.

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08.04.2014
SOZIAL- UND ORDNUNGSBESTATTUNGEN NEHMEN IM BISTUM ZU

Es sind erschreckende Zahlen: Laut einer aktuellen Studie konnten im Jahr 2012 deutschlandweit 23.000 Menschen die Bestattungskosten ihrer Angehörigen nicht bezahlen. Das ist über ein Drittel mehr als noch sechs Jahre zuvor. Die Sozialämter mussten also einspringen, eine so genannte Sozialbestattung war die Folge. Genauso wie im Rest Deutschlands nehmen diese in den letzten Jahren auch im Bistum Augsburg zu. Doch die Stadt hat hierzulande noch mit einem ganz anderen Problem zu kämpfen.

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08.04.2014
VATIKANSPRECHER: GETÖTETER JESUIT WAR "MANN DES FRIEDENS"

Als "Mann des Friedens" hat Vatikansprecher Federico Lombardi (Foto) den im syrischen Homs getöteten niederländischen Jesuiten Frans Van der Lugt (75) bezeichnet. Mit großem Mut habe dieser in einer äußerst gefährlichen und schwierigen Situation beim syrischen Volk bleiben wollen, dem er einen großen Teil seines Lebens gewidmet habe, betonte Lombardi in Radio Vatikan: "Wo ein Volk stirbt, da sterben auch seine treuen Hirten." Van der Lugt war am Montagmorgen in der belagerten Stadt von Bewaffneten verschleppt, geschlagen und mit zwei Kopfschüssen getötet worden.

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katholisch1.tv - Das Magazin

Aktuelles Magazin (KW 16/2014): u.a. Osternacht im Augsburger Dom, Interview mit Weihbischof Wörner, Rückblick Karwoche, Jugendkreuzweg Geltendorf, Männernachtwallfahrt Sonthofen, Moderne Osterkerze in Neusäß, Diözesaner Weltjugendtag
vom 21.04.2014

Das Magazin – Archiv
Special
20.04.2014
OSTERHOFFNUNG: EINHEIT UND ERNEUERUNG DER KIRCHE

In seiner Predigt während der Osternacht im Augsburger Dom sprach Bischof Konrad Zdarsa über die Bedeutung der Osterbotschaft für die Kirche, die selbst ein lebendiges Zeugnis dieser "Botschaft des Lebens" sei. Trotz aller Bedrängnis von außen wie von innen dürften wir auf das "Wunder der Einheit und Erneuerung der Kirche" hoffen, so der Bischof. Sehen Sie hier die Predigt in ganzer Länge.

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17.04.2014
EINE OSTERKERZE, DIE AUS DEM RAHMEN FÄLLT

Mal sind es fliegende Christbäume, mal Papiertüten, aus denen Blumen hervorspitzen. Die Gottesdienstbesucher der Neusässer Pfarrei St. Thomas Morus werden immer wieder mit außergewöhnlich kreativem Kirchenschmuck überrascht. Das ist nicht einfach nur Deko – ganz im Gegenteil! Der moderne Kirchenraum gibt solche mutigen Experimente her. Das finden sowohl der Pfarrer als auch der Mesner. Letztes Jahr zeigte die Osterkerze eine klaffende Wunde, aus der rotes Wachs wie Blut herunterfloss. In diesem Jahr hat sich Mesner Siegfried Neuner zu etwas anderem inspirieren lassen.

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14.04.2014
BLICK HINTER DIE KULISSEN: DOMMESNER

Gottesdienste vorbereiten, in der Kirche nach dem Rechten sehen, den Blumenschmuck pflegen, sich um Schäden und kleine Handwerkstätigkeiten kümmern, als Ministrant dienen und als wenn das nicht schon genug wäre, hat er für jeden – ob Gottesdienstbesucher, Tourist oder Geistlicher – auch noch stets ein offenes Ohr. Auch die Arbeitszeiten, vor allem jetzt rund um Ostern, verlangen einem Mesner viel ab. Wir haben den Augsburger Dommesner Helmut Kellerer mal bei seiner Arbeit begleitet – einer Arbeit hinter den Kulissen, die alles am Laufen hält.

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12.04.2014
EINER DER ÄLTESTEN PALMESEL

Vermutlich seit dem vierten Jahrhundert erinnern Gläubige mit einer Prozession an den Einzug Jesu in Jerusalem. Vielerorts wurde ein paar Jahrhunderte später dann eine Christusfigur auf einem Esel zum Mittelpunkt solch einer Prozession gemacht. Dieser Brauch lebt vor allem in Süddeutschland bis heute weiter. In der Allgäuer Gemeinde Petersthal wird bei der Palmsonntagsprozesson zwar kein Esel mehr gezogen, doch hier gibt es trotzdem einen tierischen Anziehungspunkt. Denn in der Kirche St. Peter und Paul steht ein Palmesel, der eine echte Rarität ist.

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11.04.2014
PALMBUSCHEN- BINDEN - EIN BRAUCH MIT LANGER TRADITION

Es gibt sie klein und kompakt, buschig und ausladend oder bunt geschmückt. In unserem Beitrag über die Palmprozession um den Augsburger Dom haben wir gerade schon einige besonders schöne Palmbuschen gesehen....sie werden vor allem in den ländlicheren Gebieten unseres Bistums immer in den Tagen vor dem Palmsonntag gebunden – in Anlehnung an die Palmzweige, mit denen die Menschen damals Jesu bei seinem Einzug in Jerusalem zujubelten. Wir haben uns das Palmbuschenbinden in Oberschönenfeld mal genauer angeschaut.

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08.04.2014
WO KIRCHE ZUHAUSE IST - UNTERWEGS IM DEKANAT NÖRDLINGEN

In der ersten Ausgabe unserer Dekanatsportraits haben wir Sie in das Dekanat Schwabmünchen mitgenommen, das ziemlich genau in der Mitte des Bistums liegt. Nun möchten wir Sie in den hohen Norden einladen – in das Dekanat Nördlingen. Von der Fläche her ist es unser größtes Dekanat; allerdings leben hier die wenigsten Katholiken, was wiederum geschichtliche Gründe hat.

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04.04.2014
BRÄUCHE RUND UM DAS OSTERFEST

Was Brauchtum betrifft, hat Ostern so manches zu bieten: alte, längst vergessene, aber auch bis heute jung gebliebene Bräuche, so daß es leicht ist, den Überblick zu verlieren. Über die bekanntesten und beliebtesten Osterbräuche haben wir mit dem Augsburger Kreisheimatpfleger im Ehrenamt Walter Pötzl gesprochen.

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03.04.2014
HEILIGES GRAB IN DIETENHEIM WIEDER ZU BESTAUNEN

Die Tradition der Heiligen Gräber geht bis ins Mittelalter zurück, als in der Fastenzeit der prunkvolle Hochaltar mit Tüchern verhängt wurde. In der Aufklärung und im Zuge einer Liturgiereform im Jahr 1955 wurden viele Heilige Gräber aus den Kirchen verbannt, obwohl sie bei den Gläubigen sehr beliebt waren. Einige Pfarreien haben ihre Heiligen Gräber aber aufbewahrt und stellen sie auch wieder auf. Es gibt kleinere, die den toten Jesus liegend zeigen, aber auch monumentale Kunstwerke, die den ganzen Altarraum ausfüllen und die ganze Geschichte vom Leiden und Sterben Jesu zeigen. Ein solches befindet sich in der Pfarrkirche St. Martinus in Dietenheim bei Illertissen, direkt an der Grenze zum Bistum Augsburg. Am vergangenen Wochenende wurde dieses in Süddeutschland wohl letzte erhaltene Heilige Grab dieser Art wieder aufgebaut.

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31.03.2014
WO KIRCHE ZUHAUSE IST - UNTERWEGS IM DEKANAT SCHWABMÜNCHEN

1,34 Millionen Katholiken leben im Bistum Augsburg, auf einer Fläche von 13.000 Quadratkilometern, eingeteilt in 23 Dekanate - zwischen Dinkelsbühl und Lindau, Weßling und Neu-Ulm. Wir möchten Ihnen diese 23 zum Teil ganz unterschiedlichen Dekanate in den kommenden Monaten nach und nach vorstellen, damit Sie einen Eindruck davon bekommen, wie bunt, spannend und vielfältig das katholische Leben in unserem Bistum ist. Dabei werden wir Ihnen sicher Bekanntes genauso zeigen, wie ganz neue Seiten. Wir wollen in einem Dekanat starten, in dem die europäisch-christliche Geschichte ein ganz großes Ausrufezeichen gesetzt hat: 955 nach Christus war die Schlacht auf dem Lechfeld. Das Dekanat Schwabmünchen befindet sich dort, ziemlich genau in der Mitte unseres Bistums.

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20.03.2014
HAUSHALT 2014: DIÖZESE AUGSBURG STOCKT HILFE FÜR BEDÜRFTIGE AUF

Was macht die Kirche eigentlich mit ihrem Geld? Diese Frage ist angesichts der Vorgänge im Bistum Limburg in den vergangenen Monaten immer wieder gestellt worden – und die stellen sich die Verantwortlichen in den Bistümern selbst auch.  Was tut man – Kirchen sanieren, das Geld lieber in Kindergärten stecken, wo muss man einsparen, wo Geld reinstecken? Ein Jahresbudget ist jedes Mal aufs Neue ein sorgsam komponiertes Gesamtpaket. Im Bistum Augsburg ist dieses Paket jetzt fertig geschnürt worden. In dieser Woche ist der Haushalt für 2014 verabschiedet worden. katholisch1.tv-Programmchef Uli Bobinger hat bei Finanzdirektor Dr. Klaus Donaubauer zu den Schwerpunkten des Budgets nachgefragt.

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14.03.2014
NEIN ZU HANDY UND SCHOKOLADE - WENN JUGENDLICHE FASTEN

Vor gut eineinhalb Wochen hat für Katholiken die Fastenzeit begonnen und mit ihr die österliche Bußzeit. Neben dem Verzicht auf leckere Speisen nehmen sich viele Gläubige auch jedes Jahr andere Formen der Askese vor. Häufig sind es Erwachsene oder ältere Menschen, die sich an das 40-tägige Fasten und Beten halten. Doch es gibt auch junge Katholiken, die die Fastenzeit ernsthaft einhalten möchten. Ein Beispiel dafür sind die beiden jungen Frauen in unserem nächsten Beitrag. Sie stammen aus der Pfarreiengemeinschaft Wildpoldsried, sind aktiv in der katholischen Bewegung Jugend 2000 und fassen jedes Jahr gute Vorsätze für die Fastenzeit. Wie haben die beiden jungen Erwachsenen zu Hause besucht.

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26.03.2014
RELIGIÖSES BUCH DES MONATS: "KINDER BRAUCHEN RELIGION"

„Kinder brauchen Religion. Orientierung für Erziehung und Bildung" -- so heißt das neue Buch des Augsburger Religionspädagogen Georg Langenhorst, mit dem er Stellung bezieht. Er hat es für die Menschen geschrieben, die diese Fragestellung zumindest mal in ihrem Leben, bei der Erziehung ihrer Kinder zulassen. Das Buch, so sagt er, soll eine Ermutigung sein und dann schließlich auch eine Entscheidungshilfe. Der Sankt Michaelsbund in München hat es zuletzt mit dem Titel „Religiöses Buch des Monats März" ausgezeichnet und auch bei den Leser kommt es an: in den ersten drei Woche wurde es bereits 1000mal verkauft. Wir haben mit dem Professor und Vater zwei Kinder über sein Werk gesprochen.

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21.03.2014
IN DEN HAFEN DER EHE MIT GOTT

Es soll der schönste Tag im Leben werden. Für viele junge Paare kommt mit dem Frühling wieder die Zeit der Hochzeiten. Und wer den Bund der Ehe eingehen will, muss sich um so einiges kümmern: Ein schönes Kleid, der richtige Ort, das festliche Menü oder die passende Musik. Doch damit die Hochzeitsvorbereitungen nicht nur in Stress ausarten, bietet die Diözese so genannte Ehevorbereitungsseminare an. Eine gute Gelegenheit, sich gemeinsam als Paar über die wesentlichen und wirklich wichtigen Punkte einer Ehe Gedanken zu machen. Das ist natürlich kein Muss, wird den Brautleuten von Seiten der katholischen Kirche aber empfohlen. Wie so ein Tag abläuft, sehen sie jetzt. Wir haben das Ehevorbereitungsseminar in Wolfertschwenden im Unterallgäu besucht.

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14.03.2014
JOANNES BAPTISTA SPROLL - MUTIGER KÄMPFER GEGEN DAS NS-REGIME

Joannes Baptista Sproll war von 1927 bis 1949 Bischof von Rottenburg. Er war ein Gegner des Nationalsozialismus und predigte offen gegen den Unglauben des Systems. Viele ließen sich von seinem Glauben begeistern, darunter zigtausende junger Menschen. Deshalb vertrieben ihn die Nazis 1938 aus seiner Diözese. Zwei Jahre hielt sich Bischof Sproll in St. Ottilien auf, anschließend lebte er vier Jahre im Exil – und zwar im Krumbad in der Diözese Augsburg. Von dort aus leitete er seine Diözese, schickte Predigten und Hirtenbriefe und stand in engem Kontakt mit einigen Mitarbeitern und einem Weihbischof. 65 Jahre nach seinem Tod fand dort nun die Vorstellung eines Buches statt, das Bischof Sproll als mutigen Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime und als „Zeugen Christi“ würdigt.

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06.03.2014
VON DER PARTY IN DIE NOTAUFNAHME

Wäre es nicht so ernst, könnte man schmunzeln über das, was vor einer Disco in Stadtbergen passiert ist. Drinnen wurde extra eine alkoholfreie Party für Jugendliche veranstaltet. Mit der Folge, dass stattdessen draußen umso heftiger getrunken wurde - bis zur Bewusstlosigkeit. Ein 13-Jähriger landete mit Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Kein Einzelfall! Bei der Caritas gibt es seit einigen Jahren das HaLT-Projekt. „HaLT“ ist die Abkürzung für „Hart am Limit“ . Es ist ein Angebot für Jugendliche, die so wie der 13-Jährige ein riskantes Trinkerlebnis hinter sich haben. In einem zweitägigen Risiko-Check lernen sie nicht nur viel über die Wirkung von Alkohol sondern auch etwas über sich selbst.

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27.02.2014
IM NOTFALL "ERSTE HILFE FÜR DIE SEELE"

Wenn Angehörige mit dem plötzlichen Tod eines geliebten Menschen konfrontiert werden - sei es durch einen Unfall, einen Suizid oder ein Gewaltverbrechen - und um sie herum ein Chaos aus Polizei, Notarzt, Presse und Schaulustigen herrscht, dann kommen ganz spezielle Rettungskräfte zum Einsatz - sie leisten "Erste Hilfe für die Seele". Rund 150 katholische Notfallseelsorger gibt es im Bistum Augsburg, die Tag für Tag, rund um die Uhr, in Bereitschaft sind und im Schnitt einmal täglich ausrücken. Wir haben mit zwei Seelsorgern gesprochen, die seit 15 Jahren im Einsatz sind.

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25.02.2014
SOLIBROT: MIT DEM EINKAUF HELFEN

Wenn helfen immer so einfach wäre...! Während der Fastenzeit 2014 kann man die Misereor-Aktion unterstützen, indem man bei einem der rund 60 teilnehmenden Bäcker im Bistum Augsburg ein "Solibrot" kauft. Bereits seit 2008 organisiert der Katholische Deutsche Frauenbund diese Solidaritätsaktion, die inzwischen deutschlandweit durchgeführt wird.

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21.02.2014
NEU-ULM: BIBELSCHRANK FÜR DAS "BUCH DER BÜCHER"

Was stellen Sie sich unter einem „Bibelschrank" vor? Einen Schrank für die Bibel, natürlich. Wenn es so einfach wäre, dann würde es diesen Film nicht geben, denn es geht darum, wie das „Buch der Bücher" aufgebaut ist, welche Systematik dahinter steckt und wie eine Gruppe von Freiwilligen durch die Arbeit und Beschäftigung mit der Bibel immer weiter zusammengewachsen ist. Es geht um die Pfarreiengemeinschaft in Neu-Ulm. Hier ist in den vergangenen Monaten der Bibelschrank gebaut und mit seinem ganz speziellen Inhalt gefüllt worden.

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17.02.2014
GLÜCK UND SELIGKEIT - UND WARUM WIR UNS DANACH SEHNEN

"Nach Freude, Vergnügen und Lust zu jagen, erhöht nicht das Glück, denn nach dem Glück kann man nicht jagen", meint der Theologe, Pädagoge und Glücksforscher Prof. Dr. Anton Bucher von der Universität Salzburg. Glück sei nämlich nur das "Beiprodukt" der eigenen Beziehungen und Aktivitäten, erläuterte der Forscher bei einem Studiennachmittag im Augsburger Haus St. Ulrich. Patrick Hyslop wollte unter anderem von ihm wissen, wie man sein persönliches Glück findet und ob religiöse Menschen glücklicher sind.

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14.02.2014
CITY-SEELSORGE KEMPTEN: KIRCHE BEI DEN MENSCHEN

Als vor sieben Jahren der damalige Stadtpfarrer von Kempten Michael Lechner und die Ordensschwester Emmanuela Hartmann die Idee hatten, eine City-Seelsorge einzurichten, wusste keiner so recht, ob das funktionieren würde. Ziel war, neben innerkirchlichen Angeboten für engagierte Katholiken auch eine moderne Seelsorge anzubieten - für Menschen, die der Kirche eigentlich fernstehen, die aber trotzdem auf der Suche nach einem spirituellen Leben sind. Dass die Kurse und das Café der City-Seelsorge auf Anhieb Erfolg haben würden, das hätten sich die Initiatoren nicht träumen lassen -- doch es hat gezeigt: Bedarf ist vorhanden!

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