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09.02.2012
GLÜCK UND ZOLLITSCH STELLEN KATHOLIKENTAGSPROGRAMM 2012 VOR
Fragen nach der Zukunft von christlichem Glauben und katholischer Kirche sowie Debatten über aktuelle ökologische und soziale Herausforderungen sollen im Zentrum des 98. Deutschen Katholikentags stehen. Einen Überblick über Programm, Ziele und prominente Gäste des kirchlichen Großereignisses vom 16. bis 20. Mai in Mannheim stellten die Organisatoren am Mittwoch in der Rhein-Neckar-Metropole vor.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, betonte, der Katholikentag wolle deutlich machen, dass der christliche Glaube auch in der postmodernen Gesellschaft «topaktuell» sei, um Orientierung zu bieten und Mut zu machen. Ziel sei es, in Mannheim zu einem neuen Aufbruch bei der Weitergabe des Glaubens beizutragen.
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) Alois Glück betonte, der Katholikentag wolle sowohl religiöses Großereignis wie politisches Dialogforum sein. So sollten in Mannheim auch Themen wie Klimawandel, Globalisierung der Wirtschaft, soziale Ungerechtigkeit oder demografischer Wandel angesprochen werden. Es gehe um das Aufzeigen von Alternativen. Die derzeitige, Ressourcen verschwendende Lebensweise in Deutschland gehe zu Lasten künftiger Generationen.
Neben Vertretern aus Kirche, katholischen Initiativen und zahlreichen Bischöfen und Kardinälen werden zum Katholikentag auch Politiker, Wissenschaftler und internationale Gäste wie die Halbschwester von US-Präsident Barack Obama, die kenianische Soziologin Auma Obama, erwartet. Als Mitgestalter von Programm und Diskussionen haben unter anderen Bundespräsident Christian Wulff, Kanzlerin Angela Merkel (CDU), mehrere Bundesminister und Ministerpräsidenten sowie Spitzenvertreter von SPD, Grünen und FDP ihr Kommen zugesagt.
Die alle zwei Jahre vom ZdK und dem jeweiligen Gastgeberbistum organisierten Katholikentage sind die größten Treffen der katholischen Basis. Das Motto des diesjährigen Katholikentags mit erwarteten Zehntausenden Teilnehmern aus ganz Deutschland lautet «Einen neuen Aufbruch wagen» und bezieht sich auf den innerkirchlichen Reformprozess sowie christliche Anstöße zu einer sozialeren, solidarischeren und ökologischeren Gesellschaft.
Während des fünftägigen Großereignisses sind rund 1.200 Einzelveranstaltungen geplant. Dabei reicht das Spektrum von Gottesdiensten, biblischen Impulsen und Gebeten bis zu Konzerten, Kunstaktionen sowie Podiumsdebatten und wissenschaftlichen Vorträgen.
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katholisch1.tv - Das Magazin |
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Aktuelles Magazin (KW 20/2012): u.a. Katholikentag in Mannheim, Flughafenseelsorger für den neuen Flughafen in Berlin, Christi Himmelfahrt, Papst in der Toskana, Interview mit Alexander Kissler – ist die Piratenpartei für Christen wählbar?
vom 19.05.2012

Das Magazin – Archiv
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Logos - Der Buchtipp |
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Logos KW 20/2012: Sörries, Was von Jesus übrig blieb; Ulsamer, Schuld verstehen und heilen; Breitenbach, Mein Wort in Gottes Ohr; Abtprimas Wolf, Jetzt ist die Zeit für den Wandel
vom 19.05.2012

LOGOS – Archiv
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YOUCAT.tv |
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YOUCAT.tv feiert Premiere: Hier ist unser erstes Monatsmagazin für Jugendliche und junge Erwachsene - ab sofort immer am ersten Sonntag eines Monats abrufbar. In diesem Monat unter anderem mit diesen Themen: Emmanuel School of Mission; Night Fever in Augsburg; Erstes YOUCAT-Zentrum eröffnet
vom 11.05.2012

YOUCAT.tv – Archiv
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Special |
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16.05.2012
IST DIE PIRATENPARTEI FÜR CHRISTEN WÄHLBAR?
Die Wahlen in Schleswig-Holstein und Nordrein-Westfalen zeigen es deutlich: die Piratenpartei hat sich einen Namen gemacht. Genauer gesagt ist sie derzeit in aller Munde. Wie aus dem Nichts aufgetaucht, ist sie jetzt auf Erfolgskurs und zieht nach und nach in die Landesparlamente ein. Doch was steckt hinter diesem Partei und ihrem Programm? Wofür steht die Partei und vor allem – ist sie für Christen wählbar? Über diese Fragen hat Marie-Bernadette Hügel mit dem katholischen Autor und Kulturjournalisten Dr. Alexander Kissler gesprochen.
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01.05.2012
WARUM JUNGE MÄNNER PRIESTER WERDEN
In diesem Jahr werden wieder einige Dutzend Männer in Deutschland sich zum katholischen Priester weihen lassen. Hinter ihnen liegt ein langer Weg des Studiums, aber das ist nur das eine. Viel länger wohl hat jeden dieser meist jungen Männer die Frage umgetrieben: „Ist das mein Weg?“ Vor ein paar Tagen war Priesterweihe in Eichstätt – und katholisch1.tv hat einen der sechs dort geweihten Neu-Priester am Tag darauf in dessen Heimatgemeinde bei seiner Primiz begleitet. Eine Spurensuche nach den Wurzeln des Glaubens.
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04.05.2012
AUSSTELLUNG "ANDACHT UND ZIER"
Ein traditionelles Geschenk, das Erstkommunionkinder meist von ihren Eltern erhalten, ist das Gebetbuch. Auf der ganzen Welt und schon seit Jahrhunderten besitzen Christen Gebet- und Gesangbücher. Noch älter ist die Kultur des Rosenkranzes. Das heutzutage am Weitesten verbreitete katholische Volksgebet geht auf das Frühmittelalter zurück. Das Gebetbuch und der Rosenkranz zählen zu den wichtigsten Utensilien christlicher Religionsausübung. Wie sich diese Andachtsgegenstände im Laufe der Geschichte gewandelt haben und inwiefern sie Zeitzeuge sind – das präsentiert derzeit eine Ausstellung in Ingolstadt; „Andacht und Zier“, so ihr Titel. Marie-Bernadette Hügel und Andreas Düren haben sich dort einmal umgesehen.
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16.04.2012
MIT EIGENEM STIL UND PROFIL - 7 JAHRE PAPST BENEDIKT XVI.
Eigentlich hätte er an seinem 85. Geburtstag lieber gearbeitet, doch das ging nicht. Und so ähnlich war es auch mit seiner Wahl zum Papst. Alles war schon für den wohlverdienten Ruhestand vorbereitet. In Pentling bei Regensburg wollte er wohnen, ganz in der Nähe seines Bruders Georg Ratzinger. Doch mit der Wahl zum Papst am 19. April 2005 kam alles anders. Seit 7 Jahren leitet Papst Benedikt XVI. die Geschicke der römisch-katholischen Weltkirche. Zum Jubiläum am kommenden Donnerstag bat der Papst die Gläubigen um ihr Gebet. Sehen Sie hier einen Rückblick auf sein bisheriges Pontifikat.
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16.04.2012
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, HEILIGER VATER!
Papst Benedikt XVI. hat seinen 85. Geburtstag an diesem Montag im Vatikan mit einem Gottesdienst mit den bayerischen Bischöfen und dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, begangen. Größere Feierlichkeiten sind auf ausdrücklichen Wunsch des Papstes nicht geplant. Es werde ein ganz normaler Arbeitstag, jedoch mit bayerischer Prägung, hatte der päpstliche Privatsekretär Georg Gänswein angekündigt. Vom kleinen Jungen aus Marktl am Inn zum deutschen Papst und Oberhaupt von mehr als 1 Milliarde Katholiken - sehen Sie hier ein Porträt über Joseph Ratzinger.
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19.04.2012
PATER PERUSCHITZ, DER "TITANIC-PFARRER"
Der Untergang der Titanic am 15. April 1912 war ein unbegreifliches Unglück und gleichzeitig ein tragisches Lehrstück. Es hat 1.500 Menschen das Leben gekostet und gezeigt, dass der Mensch und seine Werke nicht vollkommen sind. Es war das schönste, größte, modernste und schnellste Schiff der damaligen Zeit, aber eben doch nicht „unsinkbar“. Spätestens seit dem Kinofilm mit Leonardo di Caprio und Kate Winslet haben wir eine Vorstellung davon, was für dramatische Szenen sich bei der Evakuierung der Passagiere wohl abgespielt haben. Mit an Bord der Titanic war auch ein Benediktinerpater aus der Kleinstadt Dorfen, 50 Kilometer von München entfernt. Er wurde auf ganz besondere Weise zu einem Helden.
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12.04.2012
ERSTKOMMUNION: EIN GROßER TAG IM LEBEN
Für katholische Kinder ist es ein ereignisreicher Tag, auf den sie sich lange vorbereiten und an den sich viele ihr ganzes Leben lang zurückerinnern: der Tag ihrer ersten Heiligen Kommunion. Morgen ist es wieder soweit, am „Weißen Sonntag“, dem ersten Sonntag nach Ostern, dürfen viele 8- und 9-Jährige zum ersten Mal eine geweihte Hostie empfangen. Mit der Erstkommunion werden auch in diesem Jahr in Deutschland wieder rund 220.000 Kinder in die weltweite Gemeinschaft der Gläubigen aufgenommen. Auch in der kleinen Ortschaft Hainhofen in Bayern ist bei sieben Kindern der 15. April dick im Kalender angestrichen. Lydia Faßnacht und Nico Romberg haben sie bei der Probe besucht.
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03.04.2012
JUGENDLICHE IM BISTUM AUGSBURG GEHEN DEN KREUZWEG
In der Karwoche richten sich die Gläubigen in aller Welt auf das Leiden Jesu Christi am Kreuz aus. In einem bewegenden Kreuzweg haben im Bistum Augsburg zahlreiche Jugendliche der Passion Christi gedacht. Musikalisch begleitet wurde der Kreuzweg von der Gruppe "Adonai". Sehen Sie hier Impressionen aus der Feier in der Basilika St. Ulrich und Afra mit Bischof Konrad Zdarsa.
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29.03.2012
OSTERPUTZ FÜR DIE SEELE
So wie man vor besonderen Festen seine Wohnung oder sein Haus aufräumt und blitzblank putzt, so sollte es auch einen Osterputz für die Seele geben. Gerade vor dem Hochfest Ostern soll deshalb jeder Katholik zur Beichte gehen. Vielen Menschen fällt es jedoch schwer, sich den Spiegel vorzuhalten und über die eigenen dunklen Seiten zu sprechen - und deshalb machen sie oft einen großen Bogen um den Beichtstuhl. Dabei ist heute alles nicht mehr so formelhaft und steif wie früher. Immer häufiger wird auch die Möglichkeit eines Beichtgesprächs genutzt, meint Prälat Wilhelm Imkamp. Wir haben mit dem Direktor des schwäbischen Wallfahrtsortes Maria Vesperbild über Sinn und Zweck der Beichte gesprochen.
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21.03.2012
VOR 75 JAHREN: ENZYKLIKA "MIT BRENNENDER SORGE" VERÖFFENTLICHT
Die Nationalsozialisten schäumten vor Wut und Propagandaminister Joseph Goebbels notierte in seinem Tagebuch "Vatikan-Frechheit": Am 21. März 1937, dem Palmsonntag, wurde in mehr als 11.000 katholischen Kirchen in Deutschland die Enzyklika "Mit brennender Sorge" verlesen, die kurz zuvor unter großer Geheimhaltung nach Deutschland gebracht und hier vervielfältigt worden war. Sollte das öffentliche Entgegentreten der Kirche gegen die Nazis einen "Wechsel in der Kampftaktik" darstellen, wie es der Münsteraner Bischof Graf von Galen forderte, und: Welche Rolle spielten eigentlich die deutschen Bischöfe bei der Entstehung dieser Enzyklika? Im katholisch1.tv-Exklusivinterview mit Ulrich Bobinger erläutert der bekannte Kirchenhistoriker Prof Dr. Hubert Wolf, der selbst im Vatikanischen Geheimarchiv geforscht hat, die Hintergründe.
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15.03.2012
PROJEKT OMNIBUS: ZUHAUSE AUF ZEIT FÜR ELTERN KRANKER KINDER
Was tun Eltern, wenn ihr Kind schwer krank ist und in einer Spezialklinik in einer fremden Stadt behandelt wird? Krankenkassen zahlen einen Hotel-Aufenthalt der Eltern für gewöhnlich nicht und nicht immer ist es möglich, dass ein Elternteil im Krankenhaus mit aufgenommen wird. Viele Eltern geraten in einen Konflikt, weil sie ihr krankes Kind begleiten wollen, aber in der fremden Stadt nicht wissen, wo sie unterkommen können. Aus dem Grund gibt es in München gegenüber der Kinderklinik das „Projekt Omnibus“. In dem von Franziskanern betriebenen Haus finden bis zu 50 Personen mit kranken Kindern Unterkunft – kostenlos, teils monatelang! Marie-Bernadette Hügel und Björn Mehrholz haben das Haus besucht und eine Mutter mit ihrem zweijährigen Sohn begleitet.
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09.03.2012
PASSIONSSPIELE IN ALTMÜHLMÜNSTER
Im Mittelalter und der frühen Neuzeit waren sie in ganz Europa verbreitet, auch heute gibt es sie noch: die Passionsspiele. Oberammergau ist dafür weltberühmt. In kleinerem Umfang, aber mit nicht weniger Herzblut führen die Bewohner von Altmühlmünster, einem kleinen Dorf zwischen Regensburg und Eichstätt, das Leiden und Sterben Christi alle fünf Jahre auf. Die Idee entstand vor 30 Jahren - man wollte mit Hilfe der Aufführungen mehr Menschen in die Kirche bringen. Inzwischen kommen die Besucher von nah und fern, und 100 Bewohner aus Altmühlmünster und den Nachbarorten wirken als Darsteller mit. Marie-Bernadette Hügel und Sebastian Herzog waren kurz vor der Premiere bei der Hauptprobe bei.
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05.03.2012
ZURÜCK AUS AFGHANISTAN: "ES WAR GANZ ANDERS ALS ERWARTET!"
In Afghanistan ist die Sicherheitslage nach den Koran-Verbrennungen wieder besonders angespannt. Die Bundeswehr hat deswegen sogar ihren Stützpunkt in Talokan vorzeitig geräumt. Bis 2014 sollen dann alle deutschen Kampftruppen abgezogen werden.
Vor Ort werden die Soldaten von Militärpfarrern seelsorgerlich begleitet. Einen von Ihnen, Pfarrer Andreas Vogelmeier, haben wir vor einem halben Jahr, unmittelbar vor seinem Abflug nach Afghanistan, in seiner Standortkaserne in Stetten am kalten Markt getroffen. Er ist nun wieder zurückgekehrt und Kristina Apelt und Nico Romberg haben mit ihm über seine Erlebnisse gesprochen.
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Special – Archiv
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