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02.08.2012
GLASKÜNSTLER GESTALTET "KREUZ DER NEU- EVANGELISIERUNG"



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katholisch1.tv - Das Magazin

Aktuelles Magazin (KW 17/2015): u.a. Neuerungen Ulrichswoche 2015, Traktorwallfahrt "Bauer sucht Gott", Portrait Diakone, Gesundheitszentrum Vinzentinum, Woche für das Leben, Pallottiner
vom 26.04.2015

Das Magazin – Archiv
Die Dekanate im Porträt
12.01.2015
WO KIRCHE ZUHAUSE IST - UNTERWEGS IM DEKANAT MARKTOBERDORF

Das Dekanat Marktoberdorf entstand vor zwei Jahren aus der Fusion der Dekanate Füssen und Marktoberdorf. In unserer Reihe über die Dekanate im Bistum Augsburg haben wir dort eine große Vielfalt kirchlichen Lebens aber auch beeindruckende Bauwerke in einer wunderschönen Gegend entdeckt. Sehen Sie selbst!

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Dekanats-Porträts – Archiv
Special
27.04.2015
AUF DEM WEG ZUM DIAKON - IM PORTRAIT

In einer Woche wird Bischof Konrad Zdarsa zehn junge Männer zu Diakonen weihen – zehn junge Männer, die ihr Leben ganz in den Dienst der Kirche stellen wollen. Auf ihrem Weg zu Gott haben wir drei der angehenden Diakone getroffen – kurz bevor sie sich zu letzten Exerzitien zurückgezogen haben: Florian Bach, Johannes Prestele und Manuel Beege haben uns einen kleinen Einblick in ihr Leben, ihre Gedanken und in ihre wahre Berufung gewährt.

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20.04.2015
WAPPEN - WAS SIE BEDEUTEN UND WIE SIE GEMACHT WERDEN

Über viele Jahrhunderte hinweg haben sich Regeln für die Heraldik, die Wappenkunde, entwickelt. Wir alle kennen Wappen – und auch in der katholischen Kirche sind sie uns vertraut: Bischof Konrad Zdarsa hat – und das ist eigentlich recht ungewöhlich – sein Wappen nach Augsburg mitgenommen. Als Josef Grünwald, Anton Losinger oder Florian Wörner zu Weihbischöfen ernannt und geweiht wurden, mussten sie ein Wappen entwerfen und anfertigen lassen:  Uns hier waren sich alle drei einig: keine Experimente! Sie alle vertrauten sich einem Mann an, der sich wie kaum ein zweiter mit kirchlicher Heraldik auskennt. Der gebürtige Augsburger Professor Franz Bernhard Weißhaar hat die Wappen entworfen und umgesetzt. Wir haben ihn in seinem Haus in Landsberg getroffen.

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17.04.2015
COUNTDOWN LÄUFT - MARIEN- WALLFAHRT NACH AUGSBURG

Der Countdown läuft, das Bistum Augsburg steckt mitten in den Vorbereitungen  - denn bereits in knapp drei Wochen findet die bayernweite Marienwallfahrt nach Augsburg statt. Es ist eine Sternwallfahrt, das heißt: aus ganz Bayern werden Gläubige anreisen. Anders als bei den Patrona Bavariae-Wallfahrten der vergangenen Jahre geht es diesmal nicht zu einem  Wallfahrtsort außerhalb, sondern mitten in die Stadt Augsburg hinein – denn dort steht die Kirche St. Peter am Perlach mit dem Bild der Maria Knötenlöserin, dem Ziel der Wallfahrt. Und so lautet auch das Motto: Mit Maria auf dem Weg, ein JA das befreit! Alle weiteren Infos haben wir jetzt für Sie zusammengefasst!

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16.04.2015
XXL-HAUSPUTZ - DAS REINIGUNGSTEAM IM AUGSBURGER DOM

Wenn die Gläubigen in den Augsburger Dom strömen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern, ist ihre Arbeit bereits getan. Das Reinigungsteam sorgt Woche für Woche dafür, dass der Dom immer ordentlich und sauber ist, dass die Menschen sich dort wohlfühlen. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, vor allem auch wegen der zahlreichen Kostbarkeiten, die sich dort befinden. Wir haben den Putzfrauen im Dom mal über die Schultern geschaut.

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02.04.2015
GESTERN ROT, MORGEN WEIß! - LITURGISCHE GEWÄNDER UND IHRE BEDEUTUNG

In der Karwoche fällt die Farbsymbolik besonders auf. Am Karfreitag trägt der Priester ein rotes Gewand. Damit soll das Blut Jesu symbolisiert werden, das er an diesem Tag für uns vergossen hat. An Ostern wird weiß getragen - die Festfarbe schlechthin. Violett dagegen ist die Farbe der Fastenzeit, der Buße und Beichte. Warum liturgische Gewänder nicht immer die gleiche Farbe haben und welche Kleidervorschriften es für die Geistlichen gibt, zeigen wir Ihnen hier.

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02.04.2015
"HOFFNUNGS- ZEICHEN" AUS HOLZ UND GLAS

Der Künstler Martin Knöferl kombiniert Holz und Glas auf ganz besondere Art und Weise miteinander. Obwohl seine Stücke Schmerz, Leid und Tod zum Ausdruck bringen, strahlen sie doch auch eine unglaubliche Lebensfreude aus. In der Ausstellung "Hoffnungszeichen" sind sie derzeit im Exerzitienhaus Leitershofen zu sehen. Wir waren für Sie dort.

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02.04.2015
OSTERKERZE - ZEICHEN FÜR AUFERSTEHUNG UND EWIGES LEBEN

Die Osterkerze ist das Zeichen für Auferstehung, für ewiges Leben und sie symbolisiert Jesus Christus, das Licht der Welt. Bereits im 10. Jahrhundert gab es den Brauch, in der Osternacht eine große, festlich verzierte Kerze anzuzünden und diese bis Pfingsten bei jeder liturgischen Feier brennen zu lassen. Aber auch darüber hinaus kommt sie regelmäßig zum Einsatz, etwa bei Taufen oder Beerdigungen. Bis es aber soweit ist, braucht es einiges an Geschick und Muße, damit aus einer gewöhnlichen Kerze eine Osterkerze entsteht. Wir haben die Buben und Mädchen des Kindertreffs am Dom beim Osterkerzebasteln besucht.

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19.03.2015
WER IST DER MANN AUF DEM TUCH?

Es ist bis heute eines der größten Rätsel des Christentums und gleichzeitig die bedeutendste und kostbarste Reliquie der katholischen Kirche: Das Turiner Grabtuch ist das wohl am besten erforschte und untersuchte Stück Stoff auf der ganzen Welt. Ist es tatsächlich Jesus Christus, dessen Abbild sich auf diesem Tuch befindet? Diese Frage beschäftigt die Menschen seit 1.800 Jahren. Seit dieser Woche kann das Grabtuch auch in Augsburg in Augenschein genommen werden. Das Diözesanmuseum stellt nicht nur eine originalgetreue Abbildung des Tuches aus, sondern stellt auch die Frage: Wer ist der Mann auf dem Tuch?

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30.03.2015
WORTELSTETTEN: MESNER BAUT EINE "OSTERKRIPPE"

Jeder von uns kennt die Tradition, an Weihnachten eine Krippe aufzustellen, aber nur wenige wissen um den Brauch der Osterkrippen. Kein Wunder, schließlich ist das Aufstellen der oft auch als Passionskrippen bekannten Darstellung des Leides Jesu eher in Südtirol heimisch. Und genau dort wurde ein Mesner aus Wortelstetten im Landkreis Dillingen an der Donau inspiriert, eine solche Krippe für seine Heimatgemeinde zu bauen. Wir haben ihn und seine Osterkrippe besucht.

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27.03.2015
THEATERSCHMIEDE BOBINGEN ZEIGT "MATTHÄUS DER ZÖLLNER"

Wer an Passionsspiele, an das Drama vom Leiden und Sterben Jesu denkt, dem fällt wohl als erstes Oberammergau ein. Denn dort ist diese Tradition schon seit dem 17. Jahrhundert verwurzelt. Eine nicht ganz so lange Tradition haben die Passionsspiele in Bobingen. Trotzdem war das Echo der beiden ersten Aufführungen so groß, dass sich die Bobinger Theaterschmiede auch in diesem Jahr zu einer Aufführung entschlossen hat: "Matthäus der Zöllner" von Martin Bernard wird gespielt und wir durften bei der Generalprobe mit dabei sein.

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25.03.2015
AUF DEN SPUREN JESU - DAS OSTERGESCHEHEN HAUTNAH

Die letzte Woche im Leben Jesu und die Auferstehung greifbar machen – das ist die Idee, die hinter einer ganz besonderen Ausstellung im Tagungshaus Regina Pacis in Leutkirch steckt. Unter dem Titel „Der Auferstehung entgegen – auf den Spuren Jesu“ haben Kinder und Erwachsene noch bis zum 6. April die Möglichkeit, am Ostergeschehen ganz nach dran zu sein. Wir haben uns die Ausstellung mit den Viertklässlern der Grundschule am Oberen Graben in Leutkirch angeschaut.

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24.03.2015
DIE KUNST AM EI - OSTEREIER- MUSEUM NESSELWANG

Ostern ohne Ostereier ist nicht vorstellbar. Doch viele machen sich vermutlich wenig Gedanken über die Bedeutung und die Geschichte der Eier in Verbindung mit Ostern. Früher galt der Karsamstag als der Tag, an dem die Eier bemalt oder gefärbt wurden. Das Ei sollte als Symbol für die Auferstehung Jesu Christi stehen. In der österlichen Liturgie wird seit dem 12. Jahrhundert um die Segnung von Brot, Fleisch - und Eiern gebetet. Neben diesen Hintergründen sind die Eier oft aber auch einfach nett anzusehen. Vor allem, wenn es sich um ganz unterschiedliche und besondere Ostereier handelt. In Nesselwang gibt es deshalb sogar ein ganzjährig geöffnetes Ostereiermuseum, das eine Vielzahl an Exemplaren zeigt.

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17.03.2015
WILLKOMMEN IN DER "WIES IM RIES"

„Die Wies vom Ries“ - gemeint ist die Kloster- und Wallfahrtskirche St. Martin in Mönchsdeggingen in Nordschwaben und egal aus welcher Richtung man kommt, der hohe Kirchturm mit den angeschlossenen Klostergebäuden ist schon von Weitem zu sehen. Lange Zeit lebten hier die Mariannhiller Missionare, ihre Kirche war Gebets- und Rückzugsort zugleich. Heute sind es vor allem Kulturinteressierte, Touristen und Wallfahrer, die zum Gnadenbild „Unserer lieben Frau von Deggingen“ pilgern und St. Martin mit Leben erfüllen.

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18.02.2015
DIE GEHEIMNISSE DER GLOCKEN

„Fest gemauert in der Erden steht die Form, aus Lehm gebrannt – Heute muss die Glocke werden, frisch Gesellen, seid zur Hand“. "Das Lied von der Glocke" von Friedrich Schiller ist eines seiner berühmtesten Gedichte. Glocken sind faszinierend. Früher haben sie die Menschen nicht nur zum Gottesdienst gerufen oder die Stunden gezählt, sie wurden auch bei drohendem Unheil geläutet oder bei besonderen Nachrichten. Doch, welche Töne hören wir eigentlich, wenn die Glocken läuten? Wir haben den Glockensachverständigen des Bistums, Pater Stefan Kling, nach Freihalden begleitet. Dort hat er die Glocken, die im November  geweiht worden waren, begutachtet.

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19.01.2015
MARIENWALLFAHRT - VORBEREITUNGEN IN AUGSBURG LAUFEN

Bis zu 5000 Wallfahrer werden erwartet - Augsburg rüstet sich für die diesjährige Marienwallfahrt. Das Programm der Sternwallfahrt wurde jetzt vorgestellt. 

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22.10.2014
DER AUGSBURGER DOM "NEU AUFGELEGT"

„Der Augsburger Dom – Sakrale Kunst von den Ottonen bis zur Gegenwart“ - so heißt das neue Werk über den Augsburger Mariendom und es schließt eine Lücke: Denn nach dem 2013 erschienenen kleinen Kirchenführer und dem schwarz-weiß illustrierten Inventarband von 1995 ist das Werk ein Novum: seit 1965 wurde nichts Vergleichbares mehr produziert. Mit rund 200 Farbaufnahmen und seinen abwechslungsreichen Textpassagen ist es ein Buch für Jedermann – für den Kunstliebhaber genauso wie für den Gottesdienstbesucher, den der Augsburger Dom schon sein Leben lang begleitet.

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04.07.2014
DER HEILIGE ULRICH - EIN MANN, DER WELTGESCHICHTE SCHRIEB

In diesen Tagen feiert das Bistum Augsburg seinen berühmtesten Heiligen und widmet ihm eine ganze Woche. Der Heilige Ulrich starb am 4. Juli 973 im Alter von 83 Jahren. Wer war dieser Mann wirklich, der als geistlicher und weltlicher Führer die Geschicke seines Bistums leitete und dessen Taten Weltgeschichte schrieben?

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02.07.2014
DAS WALLFAHRTSBILD MARIA KNOTENLÖSERIN

Dass ein Papst das Bistum Augsburg besucht, das passiert höchstens alle Jahrzehnte oder besser gesagt Jahrhunderte - zuletzt immerhin im Jahr 1987, als Papst Johannes Paul II. das Augsburger Priesterseminar einweihte. Dass ein Papst jedoch bevor er Papst wird, nach Augsburg kommt, das ist schon viel wahrscheinlicher und bei Papst Franziskus tatsächlich so passiert. 1985 war der Argentinier in Augsburg und hat von dort auch etwas mit in seine Heimat genommen: Das Bild der Maria Knotenlöserin.

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