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09.07.2012
KARDINAL KOCH: KONZILSTEXTE LÄNGST NICHT AUSGESCHÖPFT



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katholisch1.tv - Das Magazin

Aktuelles Magazin (KW 5/2016): u.a. Abschluss Jahr des gottgeweihten Lebens, Mariä Lichtmess, Jugendwerkwoche, Bischof Simpert Preis, Interview Prälat Imkamp zu Fasching und Fastenzeit, Agathabrot
vom 07.02.2016

Das Magazin – Archiv
Die Dekanate im Porträt
19.01.2016
WO KIRCHE ZU HAUSE IST - UNTERWEGS IM DEKANAT PFAFFENHOFEN (2)

Im ersten Teil des Portraits haben wir Ihnen schon einige wichtige Orte und Menschen des Dekanates Pfaffenhofen vorgestellt. Aber das war noch lange nicht alles! Das östlichste Dekanat unseres Bistums hat noch einiges mehr zu bieten. Denn der katholische Glaube ist hier im altbayerischen Raum tief verwurzelt - die Gläubigen sind traditionsverbunden, gleichzeitig aber auch offen für neues. Rund 40 Tausend Katholiken leben im Dekanat Pfaffenhofen. Hier ist Teil zwei unseres Dekanatsportraits:

 

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Dekanats-Porträts – Archiv
Special
08.02.2016
PRÄLAT WILHELM IMKAMP: FASCHING UND FASTENZEIT

Katholiken sagt man nach, dass sie gut feiern können. Besonders gut sollen das die Rheinländer können. Deshalb haben wir uns mit einem gebürtigen Rheinländer über dieses Thema unterhalten: Wallfahrtsdirektor Prälat Wilhelm Imkamp. Er ist durchaus ein Freund der 5. Jahreszeit, meint aber, dass Politiker in Ordenskleidung nicht in den Karneval gehören. Und Fasten bedeutet auch nicht Diät halten, sondern "sich schön machen für Gott".

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04.02.2016
WER WAR DER HEILIGE SIMPERT?

Wenn der Name des heiligen Simpert ein bisschen schlampig gesprochen wird, verstehen gerade Kinder oft „Sindbad“ - obwohl beide nur recht wenig gemeinsam haben. So hat es uns der Pfarrer von St. Simpert in Augsburg erzählt. Allerdings gab es früher auch die alte Namensschreibung "Sindbert" und das ist natürlich schon recht nah an “Sindbad”. Übrigens ist der heilige Simpert auch der Patron der Kinder. Über sein Leben und Wirken im Augsburg des 8. Jahrhunderts nach Christus wissen wir nur ganz wenig.

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01.02.2016
"MITGENOMMEN - HEIMAT IN DINGEN" - ÜBER FLUCHT UND VERTREIBUNG

Wer heute auf der Flucht ist, nimmt sein Handy mit. Das war früher natürlich anders. Zur deutschen Geschichte gehört das Thema Flucht und Vertreibung ganz unmittelbar dazu. Nach dem 2. Weltkrieg mussten viele Millionen Menschen ihre Heimat verlassen. Im Kaufbeurer Stadtteil Neugablonz zeigt das Isergebirgsmuseum in einer Sonderausstellung mit dem Titel "Mitgenommen – Heimat in Dingen", was den Menschen damals wichtig war. Eine wirklich sehenswerte Ausstellung, die das Kapitel der Vertreibung menschlich ein bisschen greifbarer macht.

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26.01.2016
SÜD, NORD, OST, WEST - DIE ECKPFEILER UNSERES BISTUMS

Das Bistum Augsburg ist eines von 27 deutschen Bistümern. Es hat eine Fläche von 13.665 Quadratkilometern – und umfasst damit nahezu den ganzen bayerischen Regierungsbezirk Schwaben, Teile des altbayerischen Gebietes östlich des Lechs sowie einige Gebiete im westlichen Mittelfranken. Das katholische Leben hier im Bistum ist genauso abwechslungsreich, wie seine Kirchen. Wir haben mal der südlichsten, nördlichsten, östlichsten und westlichsten Kirche bzw. Kapelle einen Besuch abgestattet....und versucht, auf diese Weise die Vielfalt unseres Bistums in Bildern sichtbar zu machen. 

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22.01.2016
WELTJUGENDTAG IN KRAKAU: FRÜHBUCHER- RABATT!

Der Weltjugendtag in Krakau steht vor der Tür. Mehrere hunderttausende Jugendliche aus aller Welt werden in diesem Sommer in der polnischen Stadt erwartet -  einer Stadt, die so eng mit Johannes Paul II. verknüpft ist, dem Gründer und Erfinder der Weltjugendtage. Für all diejenigen, die aus unserem Bistum nach Krakau fahren wollen, gibt es jetzt einen Tipp: Schnell anmelden, denn dann wird es günstiger!

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18.01.2016
TAFEL IMMENSTADT: TREFFPUNKT IN DER NOT

„Essen, wo es hingehört“ - das ist das Motto des Verbandes Deutsche Tafel e.V., dem bundesweit mittlerweile über 900 Tafeln mit mehr als 3.000 Läden und Ausgabestellen angehören. Ihr Ziel ist es, einen Ausgleich zu schaffen. Denn in Deutschland, einem der reichsten Länder der Welt, leben Millionen Menschen in so genannter Einkommens-Armut. Gleichzeitig fallen täglich große Mengen von Lebensmitteln an, die – obwohl qualitativ einwandfrei – im Wirtschaftskreislauf nicht mehr verkauft werden können und sonst oft im Müll landen würden. Die Tafeln sammeln daher diese überschüssigen Lebensmittel im Handel ein und verteilen sie an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen. In Immenstadt betreibt die Caritas eine Tafel, die zuletzt mehr und mehr Zulauf zu verzeichnen hatte.

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14.01.2016
"WEGE DER BARMHERZIGKEIT"

Schon über eine Million Gläubige sind seit der Eröffnung des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit nach Rom gepilgert. Und dieses Heilige Jahr strahlt aus – bis ins Bistum Augsburg. Neben der Heiligen Pforte am Dom gibt es noch viele weitere Aktivitäten rund um das Thema Barmherzigkeit. Zum Beispiel ist vor kurzem ein Büchlein mit dem Titel „Wege der Barmherzigkeit“ erschienen. Darin werden sechs Wallfahrtskirchen im Bistum vorgestellt. Warum es wichtig ist, sich auf den Weg zu machen, aufzubrechen – darüber haben wir mit Pfarrer Ulrich Lindl gesprochen. Er ist Leiter der Hauptabteilung Kirchliches Leben.

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13.01.2016
ORDENSFRAU UND KÜNSTLERIN: SR. IMMOLATA MEYEN

In erster Linie ist die Augsburger Franziskanerschwester Immolata Meyen Ordensfrau. Vor über 60 Jahren trat sie in den Orden ein, das Kloster St. Elisabeth ist schnell das Zuhause der gebürtigen Schwarzwälderin geworden. Doch neben Gott gibt es im Leben der 85-Jährigen noch eine weitere Leidenschaft: die Kunst. Nicht nur die Motive, auch die Leuchtkraft der Farben und die Harmonie der Bildgestaltung machen die Arbeiten zu ganz besonderen Kunstwerken – die auch international geschätzt sind. Wir durften Sr. Immolata in ihrem kleinen Klosteratelier über die Schultern schauen.

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14.12.2015
BARMHERZIGKEITSJAHR: BISCHOF ZDARSA ÖFFNET HEILIGE PFORTE

Rund eine Woche nach der weltweiten Eröffnung durch Papst Franziskus in Rom hat der Augsburger Bischof Konrad Zdarsa am vergangenen Sonntag nun auch im Bistum Augsburg das „Heilige Jahr der Barmherzigkeit“ eingeläutet. Zahlreiche Gläubige nahmen an der Vesper im Augsburger Dom teil, denn sie war etwas besonderes. Zum ersten Mal in ihrer langen Geschichte gibt es nicht nur in Rom eine „Heilige Pforte“, sondern überall auf der Welt. Denn Papst Franziskus wünscht sich, dass alle Katholiken dieses „Heilige Jahr der Barmherzigkeit“ begehen können. Höhepunkt beim Auftakt im Dom war daher auch die Öffnung der Heiligen Pforte.

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25.11.2015
HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT - BISTUM VERÖFFENTLICHT PROGRAMM

Über acht Monate ist es her, dass Papst Franziskus ein außerordentliches Heiliges Jahr angekündigt hat. Dieses beginnt am 8. Dezember, dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens – mit der Öffnung der Heiligen Porte im Petersdom. Aber nicht nur in Rom, sondern weltweit soll das Thema Barmherzigkeit ein Jahr lang ganz besonders in den Mittelpunkt rücken – unter anderem mit Veranstaltungen, Gottesdiensten und Wallfahrten. Das Bistum Augsburg hat jetzt sein Programm vorgestellt. Doch was bedeutet "Barmherzigkeit" heutzutage eigentlich?

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Special – Archiv