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30.06.2012
AKTUELLES MAGAZIN (KW 26/2012): U.A. PRIESTERWEIHE IN AUGSBURG, GEFÄNGNISTHEATER BERLIN-TEGEL SPIELT "KAIN UND ABEL", KIRCHE UND KLIMASCHUTZ - ENERGIESPAREN, AUTORENINTERVIEW GUDRUN KUGLER "NIEMAND IST EINE INSEL"



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katholisch1.tv - Das Magazin

Aktuelles Magazin (KW 15/2014): u.a. Palmprozession im Augsburger Dom, Palmbuschenbinden, Palmesel Petersthal, Porträt Dommesner, Schmerzensfreitag Oberelchingen, Nobelpreisträger besucht Maristenkolleg, Sozialbestattungen
vom 13.04.2014

Das Magazin – Archiv
Special
14.04.2014
BLICK HINTER DIE KULISSEN: DOMMESNER

Gottesdienste vorbereiten, in der Kirche nach dem Rechten sehen, den Blumenschmuck pflegen, sich um Schäden und kleine Handwerkstätigkeiten kümmern, als Ministrant dienen und als wenn das nicht schon genug wäre, hat er für jeden – ob Gottesdienstbesucher, Tourist oder Geistlicher – auch noch stets ein offenes Ohr. Auch die Arbeitszeiten, vor allem jetzt rund um Ostern, verlangen einem Mesner viel ab. Wir haben den Augsburger Dommesner Helmut Kellerer mal bei seiner Arbeit begleitet – einer Arbeit hinter den Kulissen, die alles am Laufen hält.

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12.04.2014
EINER DER ÄLTESTEN PALMESEL

Vermutlich seit dem vierten Jahrhundert erinnern Gläubige mit einer Prozession an den Einzug Jesu in Jerusalem. Vielerorts wurde ein paar Jahrhunderte später dann eine Christusfigur auf einem Esel zum Mittelpunkt solch einer Prozession gemacht. Dieser Brauch lebt vor allem in Süddeutschland bis heute weiter. In der Allgäuer Gemeinde Petersthal wird bei der Palmsonntagsprozesson zwar kein Esel mehr gezogen, doch hier gibt es trotzdem einen tierischen Anziehungspunkt. Denn in der Kirche St. Peter und Paul steht ein Palmesel, der eine echte Rarität ist.

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11.04.2014
PALMBUSCHEN- BINDEN - EIN BRAUCH MIT LANGER TRADITION

Es gibt sie klein und kompakt, buschig und ausladend oder bunt geschmückt. In unserem Beitrag über die Palmprozession um den Augsburger Dom haben wir gerade schon einige besonders schöne Palmbuschen gesehen....sie werden vor allem in den ländlicheren Gebieten unseres Bistums immer in den Tagen vor dem Palmsonntag gebunden – in Anlehnung an die Palmzweige, mit denen die Menschen damals Jesu bei seinem Einzug in Jerusalem zujubelten. Wir haben uns das Palmbuschenbinden in Oberschönenfeld mal genauer angeschaut.

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08.04.2014
WO KIRCHE ZUHAUSE IST - UNTERWEGS IM DEKANAT NÖRDLINGEN

In der ersten Ausgabe unserer Dekanatsportraits haben wir Sie in das Dekanat Schwabmünchen mitgenommen, das ziemlich genau in der Mitte des Bistums liegt. Nun möchten wir Sie in den hohen Norden einladen – in das Dekanat Nördlingen. Von der Fläche her ist es unser größtes Dekanat; allerdings leben hier die wenigsten Katholiken, was wiederum geschichtliche Gründe hat.

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04.04.2014
BRÄUCHE RUND UM DAS OSTERFEST

Was Brauchtum betrifft, hat Ostern so manches zu bieten: alte, längst vergessene, aber auch bis heute jung gebliebene Bräuche, so daß es leicht ist, den Überblick zu verlieren. Über die bekanntesten und beliebtesten Osterbräuche haben wir mit dem Augsburger Kreisheimatpfleger im Ehrenamt Walter Pötzl gesprochen.

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03.04.2014
HEILIGES GRAB IN DIETENHEIM WIEDER ZU BESTAUNEN

Die Tradition der Heiligen Gräber geht bis ins Mittelalter zurück, als in der Fastenzeit der prunkvolle Hochaltar mit Tüchern verhängt wurde. In der Aufklärung und im Zuge einer Liturgiereform im Jahr 1955 wurden viele Heilige Gräber aus den Kirchen verbannt, obwohl sie bei den Gläubigen sehr beliebt waren. Einige Pfarreien haben ihre Heiligen Gräber aber aufbewahrt und stellen sie auch wieder auf. Es gibt kleinere, die den toten Jesus liegend zeigen, aber auch monumentale Kunstwerke, die den ganzen Altarraum ausfüllen und die ganze Geschichte vom Leiden und Sterben Jesu zeigen. Ein solches befindet sich in der Pfarrkirche St. Martinus in Dietenheim bei Illertissen, direkt an der Grenze zum Bistum Augsburg. Am vergangenen Wochenende wurde dieses in Süddeutschland wohl letzte erhaltene Heilige Grab dieser Art wieder aufgebaut.

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31.03.2014
WO KIRCHE ZUHAUSE IST - UNTERWEGS IM DEKANAT SCHWABMÜNCHEN

1,34 Millionen Katholiken leben im Bistum Augsburg, auf einer Fläche von 13.000 Quadratkilometern, eingeteilt in 23 Dekanate - zwischen Dinkelsbühl und Lindau, Weßling und Neu-Ulm. Wir möchten Ihnen diese 23 zum Teil ganz unterschiedlichen Dekanate in den kommenden Monaten nach und nach vorstellen, damit Sie einen Eindruck davon bekommen, wie bunt, spannend und vielfältig das katholische Leben in unserem Bistum ist. Dabei werden wir Ihnen sicher Bekanntes genauso zeigen, wie ganz neue Seiten. Wir wollen in einem Dekanat starten, in dem die europäisch-christliche Geschichte ein ganz großes Ausrufezeichen gesetzt hat: 955 nach Christus war die Schlacht auf dem Lechfeld. Das Dekanat Schwabmünchen befindet sich dort, ziemlich genau in der Mitte unseres Bistums.

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20.03.2014
HAUSHALT 2014: DIÖZESE AUGSBURG STOCKT HILFE FÜR BEDÜRFTIGE AUF

Was macht die Kirche eigentlich mit ihrem Geld? Diese Frage ist angesichts der Vorgänge im Bistum Limburg in den vergangenen Monaten immer wieder gestellt worden – und die stellen sich die Verantwortlichen in den Bistümern selbst auch.  Was tut man – Kirchen sanieren, das Geld lieber in Kindergärten stecken, wo muss man einsparen, wo Geld reinstecken? Ein Jahresbudget ist jedes Mal aufs Neue ein sorgsam komponiertes Gesamtpaket. Im Bistum Augsburg ist dieses Paket jetzt fertig geschnürt worden. In dieser Woche ist der Haushalt für 2014 verabschiedet worden. katholisch1.tv-Programmchef Uli Bobinger hat bei Finanzdirektor Dr. Klaus Donaubauer zu den Schwerpunkten des Budgets nachgefragt.

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14.03.2014
NEIN ZU HANDY UND SCHOKOLADE - WENN JUGENDLICHE FASTEN

Vor gut eineinhalb Wochen hat für Katholiken die Fastenzeit begonnen und mit ihr die österliche Bußzeit. Neben dem Verzicht auf leckere Speisen nehmen sich viele Gläubige auch jedes Jahr andere Formen der Askese vor. Häufig sind es Erwachsene oder ältere Menschen, die sich an das 40-tägige Fasten und Beten halten. Doch es gibt auch junge Katholiken, die die Fastenzeit ernsthaft einhalten möchten. Ein Beispiel dafür sind die beiden jungen Frauen in unserem nächsten Beitrag. Sie stammen aus der Pfarreiengemeinschaft Wildpoldsried, sind aktiv in der katholischen Bewegung Jugend 2000 und fassen jedes Jahr gute Vorsätze für die Fastenzeit. Wie haben die beiden jungen Erwachsenen zu Hause besucht.

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26.03.2014
RELIGIÖSES BUCH DES MONATS: "KINDER BRAUCHEN RELIGION"

„Kinder brauchen Religion. Orientierung für Erziehung und Bildung" -- so heißt das neue Buch des Augsburger Religionspädagogen Georg Langenhorst, mit dem er Stellung bezieht. Er hat es für die Menschen geschrieben, die diese Fragestellung zumindest mal in ihrem Leben, bei der Erziehung ihrer Kinder zulassen. Das Buch, so sagt er, soll eine Ermutigung sein und dann schließlich auch eine Entscheidungshilfe. Der Sankt Michaelsbund in München hat es zuletzt mit dem Titel „Religiöses Buch des Monats März" ausgezeichnet und auch bei den Leser kommt es an: in den ersten drei Woche wurde es bereits 1000mal verkauft. Wir haben mit dem Professor und Vater zwei Kinder über sein Werk gesprochen.

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21.03.2014
IN DEN HAFEN DER EHE MIT GOTT

Es soll der schönste Tag im Leben werden. Für viele junge Paare kommt mit dem Frühling wieder die Zeit der Hochzeiten. Und wer den Bund der Ehe eingehen will, muss sich um so einiges kümmern: Ein schönes Kleid, der richtige Ort, das festliche Menü oder die passende Musik. Doch damit die Hochzeitsvorbereitungen nicht nur in Stress ausarten, bietet die Diözese so genannte Ehevorbereitungsseminare an. Eine gute Gelegenheit, sich gemeinsam als Paar über die wesentlichen und wirklich wichtigen Punkte einer Ehe Gedanken zu machen. Das ist natürlich kein Muss, wird den Brautleuten von Seiten der katholischen Kirche aber empfohlen. Wie so ein Tag abläuft, sehen sie jetzt. Wir haben das Ehevorbereitungsseminar in Wolfertschwenden im Unterallgäu besucht.

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14.03.2014
JOANNES BAPTISTA SPROLL - MUTIGER KÄMPFER GEGEN DAS NS-REGIME

Joannes Baptista Sproll war von 1927 bis 1949 Bischof von Rottenburg. Er war ein Gegner des Nationalsozialismus und predigte offen gegen den Unglauben des Systems. Viele ließen sich von seinem Glauben begeistern, darunter zigtausende junger Menschen. Deshalb vertrieben ihn die Nazis 1938 aus seiner Diözese. Zwei Jahre hielt sich Bischof Sproll in St. Ottilien auf, anschließend lebte er vier Jahre im Exil – und zwar im Krumbad in der Diözese Augsburg. Von dort aus leitete er seine Diözese, schickte Predigten und Hirtenbriefe und stand in engem Kontakt mit einigen Mitarbeitern und einem Weihbischof. 65 Jahre nach seinem Tod fand dort nun die Vorstellung eines Buches statt, das Bischof Sproll als mutigen Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime und als „Zeugen Christi“ würdigt.

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06.03.2014
VON DER PARTY IN DIE NOTAUFNAHME

Wäre es nicht so ernst, könnte man schmunzeln über das, was vor einer Disco in Stadtbergen passiert ist. Drinnen wurde extra eine alkoholfreie Party für Jugendliche veranstaltet. Mit der Folge, dass stattdessen draußen umso heftiger getrunken wurde - bis zur Bewusstlosigkeit. Ein 13-Jähriger landete mit Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Kein Einzelfall! Bei der Caritas gibt es seit einigen Jahren das HaLT-Projekt. „HaLT“ ist die Abkürzung für „Hart am Limit“ . Es ist ein Angebot für Jugendliche, die so wie der 13-Jährige ein riskantes Trinkerlebnis hinter sich haben. In einem zweitägigen Risiko-Check lernen sie nicht nur viel über die Wirkung von Alkohol sondern auch etwas über sich selbst.

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27.02.2014
IM NOTFALL "ERSTE HILFE FÜR DIE SEELE"

Wenn Angehörige mit dem plötzlichen Tod eines geliebten Menschen konfrontiert werden - sei es durch einen Unfall, einen Suizid oder ein Gewaltverbrechen - und um sie herum ein Chaos aus Polizei, Notarzt, Presse und Schaulustigen herrscht, dann kommen ganz spezielle Rettungskräfte zum Einsatz - sie leisten "Erste Hilfe für die Seele". Rund 150 katholische Notfallseelsorger gibt es im Bistum Augsburg, die Tag für Tag, rund um die Uhr, in Bereitschaft sind und im Schnitt einmal täglich ausrücken. Wir haben mit zwei Seelsorgern gesprochen, die seit 15 Jahren im Einsatz sind.

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25.02.2014
SOLIBROT: MIT DEM EINKAUF HELFEN

Wenn helfen immer so einfach wäre...! Während der Fastenzeit 2014 kann man die Misereor-Aktion unterstützen, indem man bei einem der rund 60 teilnehmenden Bäcker im Bistum Augsburg ein "Solibrot" kauft. Bereits seit 2008 organisiert der Katholische Deutsche Frauenbund diese Solidaritätsaktion, die inzwischen deutschlandweit durchgeführt wird.

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21.02.2014
NEU-ULM: BIBELSCHRANK FÜR DAS "BUCH DER BÜCHER"

Was stellen Sie sich unter einem „Bibelschrank" vor? Einen Schrank für die Bibel, natürlich. Wenn es so einfach wäre, dann würde es diesen Film nicht geben, denn es geht darum, wie das „Buch der Bücher" aufgebaut ist, welche Systematik dahinter steckt und wie eine Gruppe von Freiwilligen durch die Arbeit und Beschäftigung mit der Bibel immer weiter zusammengewachsen ist. Es geht um die Pfarreiengemeinschaft in Neu-Ulm. Hier ist in den vergangenen Monaten der Bibelschrank gebaut und mit seinem ganz speziellen Inhalt gefüllt worden.

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17.02.2014
GLÜCK UND SELIGKEIT - UND WARUM WIR UNS DANACH SEHNEN

"Nach Freude, Vergnügen und Lust zu jagen, erhöht nicht das Glück, denn nach dem Glück kann man nicht jagen", meint der Theologe, Pädagoge und Glücksforscher Prof. Dr. Anton Bucher von der Universität Salzburg. Glück sei nämlich nur das "Beiprodukt" der eigenen Beziehungen und Aktivitäten, erläuterte der Forscher bei einem Studiennachmittag im Augsburger Haus St. Ulrich. Patrick Hyslop wollte unter anderem von ihm wissen, wie man sein persönliches Glück findet und ob religiöse Menschen glücklicher sind.

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14.02.2014
CITY-SEELSORGE KEMPTEN: KIRCHE BEI DEN MENSCHEN

Als vor sieben Jahren der damalige Stadtpfarrer von Kempten Michael Lechner und die Ordensschwester Emmanuela Hartmann die Idee hatten, eine City-Seelsorge einzurichten, wusste keiner so recht, ob das funktionieren würde. Ziel war, neben innerkirchlichen Angeboten für engagierte Katholiken auch eine moderne Seelsorge anzubieten - für Menschen, die der Kirche eigentlich fernstehen, die aber trotzdem auf der Suche nach einem spirituellen Leben sind. Dass die Kurse und das Café der City-Seelsorge auf Anhieb Erfolg haben würden, das hätten sich die Initiatoren nicht träumen lassen -- doch es hat gezeigt: Bedarf ist vorhanden!

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13.02.2014
NEUE STUDIE: WER BESUCHT WELCHEN WALLFAHRTSORT?

Etwa 200 Gnadenorte gibt es im Bistum Augsburg. Darunter sind einige sehr große und bekannte, aber auch viele kleinere. Entstanden sind die ersten bayerischen Wallfahrtsorte im 8. Jahrhundert durch die Verehrung von Reliquien. Pilgern boomt auch heute. Während es früher vor allem um Buße, Bitte oder Dank ging, stehen für viele Wallfahrer heute eher die Selbstfindung oder der sportliche Aspekt im Vordergrund. Die Diözese Augsburg erforscht nun zusammen mit der Universität Augsburg, warum wer welchen Wallfahrtsort besucht.

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17.02.2014
TELEFON- SEELSORGE: 15.000 ANRUFE PRO JAHR

Die ökumenische Telefonseelsorge führt jeden Tag rund 30 Gespräche. Jedes Gespräch ist durchschnittlich 22 Minuten lang. Insgesamt nahmen die ehrenamtlichen Mitarbeiter rund 15.250 Anrufe entgegen und haben im vergangenen Jahr etwa 300 längere Gespräche mehr geführt als im Jahr davor. Das sind die Eckdaten der Telefonseelsorge. Das liest sich recht flott, sollte uns aber aufmerksam machen: Wenn jeden Tag 30 Menschen anrufen, die sich subjektiv so in einer inneren Notlage befinden, dass sie nicht mehr weiter wissen, dann ist das erschreckend. Und wenn im vergangenen Jahr mehr Gespräche geführt werden mussten, dann liegt die Vermutung nahe, dass die seelische Not der Menschen zunimmt. Wir haben bei der Telefonseelsorge nachgefragt.

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