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16.05.2012
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IST DIE PIRATENPARTEI FÜR CHRISTEN WÄHLBAR?
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katholisch1.tv - Das Magazin |
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Aktuelles Magazin (KW 24/2013): u.a. 100 Tage Papst Franziskus, Memminger Malteser im Hochwassereinsatz, 72-Stunden-Aktion, Organspende - Für und Wider, Burgstallkapelle Kissing, Mit dem Rad nach Rom
vom 16.06.2013

Das Magazin – Archiv
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YOUCAT.tv |
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YOUCAT.tv im Juni 2013 u.a. mit diesen Themen: Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung, Event im Youcat-Zentrum, die Idee der "Fazenda da Esperanca", YOUCAT-Frage des Monats
vom 02.06.2013

YOUCAT.tv – Archiv
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Special |
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13.06.2013
100 TAGE PAPST FRANZISKUS
Als im März ein neuer Papst gewählt werden sollte, hatten zwar alle Vatikan-Kenner einen Südamerikaner auf ihrer Favoritenliste. Weil man aber glaubte, dass es diesmal ein Jüngerer sein müsse, hatte praktisch niemand mit dem 76-jährigen Kardinal Bergoglio aus Argentinien gerechnet. Seit 100 Tagen ist der erste Lateinamerikaner und Jesuit nun Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Wir haben mit dem Chefredakteur der KatholischenSonntagszeitung Johannes Müller darüber gesprochen, welche Spuren der neue Papst bisher hinterlassen hat.
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14.06.2013
ZU BESUCH IN DER BURGSTALL- KAPELLE IN KISSING
Am äußersten Südrand von Alt-Kissing liegt sie, direkt auf der östlichen Hangkante des Lechrains: die Kapelle "Zur schmerzhaften Muttergottes", hierzulande auch bekannt als "Burgstallkapelle". Sie als "klein und fein" zu beschreiben, trifft es wohl ganz gut. Denn trotz ihrer überschaubaren Größe besticht sie durch ihr eindrucksvolles Innenleben. Hier treffen bayerische Barockkunst, Volksfrömmigkeit und die nötige Portion Kitsch aufeinander. Deshalb ist die Kissinger Burgstallkapelle mittlerweile nicht mehr nur bei Wallfahrern und Kunstliebhabern, sondern auch immer mehr bei Touristen und Hochzeitspaaren so beliebt.
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13.06.2013
MIT DEM LIEGEFAHRRAD NACH ROM
Das Schicksal hat ihn hart getroffen: Im Alter von nur 36 Jahren erlitt Markus Schmidt einen Schlaganfall. Seither ist er halbseitig gelähmt. Doch seinen Lebensmut hat er sich nicht nehmen lassen. Inzwischen sitzt der heute 45-Jährige nicht mehr im Rollstuhl. Mit dem Liegefahrrad ist er mobil – vergangenes Jahr ist er damit 250 Kilometer um den Bodensee geradelt. Eine Herausforderung, die Markus Schmidt aber noch nicht reicht. Für ihn heißt es jetzt: alle Wege führen nach Rom.
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09.06.2013
AUGSBURGER PILGER UND BISCHÖFE BEIM EUCHARISTISCHEN KONGRESS
Es war eine gute Mischung aus allem, was Katholiken von einem solchen Großereignis erwarten. Es gab Katechesen, Vorträge, viele verschiedene liturgische Feiern aber auch große Feste und Bühnenveranstaltungen. Der Eucharistische Kongress in Köln, dessen Name im Vorfeld vielfach missverstanden wurde, war weitaus mehr als ein reines Expertentreffen, nämlich ein großes und buntes katholisches Glaubensereignis mit rund 40.000 Besuchern. Auch aus dem Bistum Augsburg waren Pilger und Bischöfe in Köln mit dabei. Wir haben sie begleitet.
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08.06.2013
EUCHARISTISCHER KONGRESS: AUGSBURGER BISCHOF SCHILDERT SEINE EINDRÜCKE
Beim Eucharistischen Kongress in Köln sind alle deutschen Bischöfe mit von der Partie. Sie halten Katechesen, feiern Gottesdienste und treffen Gläubige aus ihren Heimatbistümern und aus ganz Deutschland. Wir haben den Augsburger Bischof Konrad Zdarsa am Stand der Diözese Augsburg getroffen und ihn nach seinen Eindrücken gefragt.
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07.06.2013
"LUX EUCHARISTICA" VERWANDELT KÖLNER DOM IN EIN LICHTERMEER
Es ist wohl die spektakulärste der 800 Veranstaltungen während des Eucharistischen Kongresses in Köln: Noch bis Samstag wird im Kölner Dom jeden Abend um 22 Uhr eine Lichtinstallation präsentiert. Zu geistlicher Musik verwandeln die Künstler das Innere der Kathedrale in ein Meer aus bewegten Bildern, Mustern und Ornamenten aus Licht. Das einstündige Programm „Lux Eucharistica“ nimmt Bezug auf den von Jesus Christus überlieferten Satz: „Ich bin das Licht der Welt.“ Sehen Sie hier Impressionen.
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05.06.2013
ST. THEKLA IN WELDEN - ROKOKOJUWEL HAT KLEINES JUBILÄUM
Sie gilt als ein Juwel der Rokokokunst und als einer der bedeutendsten Sakralbauten in Bayerisch-Schwaben: Die Kirche St. Thekla hoch über der schwäbischen Marktgemeinde Welden. Errichtet wurde sie Mitte des 18. Jahrhunderts; 1913 ging sie dann schließlich endgültig in den Besitz der Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungen über – das war genau vor 100 Jahren. Somit feiert die Kirche St. Thekla in diesem Jahr ein kleines Jubiläum. Aber auch darüber hinaus ist sie jederzeit einen Besuch wert.
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05.06.2013
ZWEI ENGEL IM "GLASSCHERBEN- VIERTEL" - TEIL 3
Während Schwester Martha als Erzieherin und Heilpädagogin beim Förderzentrum Hören arbeitet und sich dort um hörgeschädigte Kinder kümmert, ist ihre Mitbewohnerin Schwester Veronika als Gemeindereferentin und Religionspädagogin u.a. für die Kinder und Jugendlichen in ihrem Viertel da. Für die Pfingstferien war sogar eine Fahrt ins Sommercamp nach Assisi geplant. Als Dillinger Franziskanerinnen sind die beiden vor sieben Jahren nach Augsburg Centerville-Nord gezogen, wo sie nun - im sog. "Glasscherbenviertel" - Beruf und Berufung miteinander verbinden können.
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29.05.2013
ZWEI ENGEL IM "GLASSCHERBEN- VIERTEL" - TEIL 2
Bei Schwester Veronika und Schwester Martha ist immer was los. Mal kommt die junge Iranerin Bahar Balvasi, deren 11-jährige Tochter gegen ihren Willen bei holländischen Pflegeeltern lebt; mal kommt die afrikanische Gottesdienstgruppe, die im Gebetsraum der beiden Franziskanerinnen schwungvolle Gottesdienste feiert. Die kleine geistliche Gemeinschaft der beiden Dillinger Franziskanerinnen mitten im Augsburger Viertel Centerville-Nord ist ein Anlaufpunkt für Christen, die in ihrem Viertel in der Minderheit sind, aber auch für Menschen anderer Kulturen und Konfessionen.
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21.05.2013
ZWEI ENGEL IM "GLASSCHERBEN- VIERTEL" - TEIL 1
Sie sind genau da, wo man sie braucht. Mitten in einer multikulturellen Großstadtsiedlung in Augsburg leben sie als Nachbarinnen und Christinnen und kümmern sich um die Sorgen und Nöte ihrer Mitmenschen. Mal ist es ein gutes Wort, oft aber ist ihre ganz konkrete Hilfe gefragt. Vor 7 Jahren haben die Nachbarn nicht schlecht gestaunt, als Ordensschwestern eingezogen sind. Heute sind die beiden Dillinger Franziskanerinnen Schwester Martha und Schwester Veronika für viele Menschen im "Glasscherbenviertel" wie zwei Engel.
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23.05.2013
FAZENDA DA ESPERANCA - EIN BESONDERES PROJEKT
„Fazenda da Esperanca“ - auf Deutsch heißt das soviel wie: Hof der Hoffnung. Wer dort hinkommt, ist am Ende, ist von seiner Sucht fast kaputtgemacht worden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Alkohol,- Drogen- oder Spielsucht handelt. Die Fazendas helfen, und jeder kann kommen, der sich helfen lassen will. Wir haben eine Fazenda im Allgäu besucht: Idyllisch gelegen im schönen Irsee, ist das Gut Bickenried ein wirklich ganz besonderer Ort.
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23.05.2013
ZU BESUCH BEI RADIO HOREB
Auf dem Berg Sinai, so steht es in der Bibel, hat Moses von Gott die Zehn Gebote erhalten. Gebote, die Moses daraufhin zu den Menschen brachte. "Horeb" heißt der Berg im Alten Testament und Horeb ist auch der Name eines Allgäuer Rundfunksenders mit einem einfachen, aber durchaus erfolgreichen Konzept: „Radio Horeb bringt das Wort Gottes dahin, wohin es hingehört: in die Häuser, auf die Straßen, auf die Plätze - ganz einfach direkt zu den Menschen." Wir haben uns mal auf den Weg zum katholischen Hörfunksender Radio Horeb nach Balderschwang gemacht. Dort, in Bayerns höchstgelegenem Dorf, befindet sich eines der beiden Hauptstudios.
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21.05.2013
DAS SAKRAMENT DER FIRMUNG IN SICHTWEITE
Die Firmung ist wie die Taufe und die Erstkommunion ein Initiationssakrament auf dem Weg zum Christ-sein. Theologisch gesehen ist sie die Vollendung der Taufe. Und so werden in den nächsten Wochen wieder überall in unserem Bistum Mädchen und Jungen durch die Firmung zu "erwachsenen" Katholiken. Im Allgäu steht der große Tag für die meisten Firmlinge im Juni an. In der Pfarreiengemeinschaft HALDENWANG-LAUBEN ist es der 22. Juni. Dort wollten wir vorab schon einmal wissen, ob sich die Jugendlichen gut auf ihre bevorstehende Firmung vorbereitet fühlen. Deshalb haben wir eine der Gruppen aus dieser Pfarrei bei ihrer letzten Vorbereitungsstunde in BÖRWANG über die Schulter geschaut.
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17.05.2013
AUSFLUGSTIPP: ST. NIKOLAUS IN EMMEREIS
Sie sind bei uns weit verbreitet, überall im Allgäu finden wir sie. Ob als Votiv-, Privat- oder Wegkapelle - die kleinen Gotteshäuser sind meistens regelrecht eingebettet in die Landschaft. Eine ganz besondere Allgäuer Kapelle ist St. Nikolaus in Emmereis bei Rettenberg. Die Filialkapelle gilt als älteste romanische Kirche des Allgäus. Etwas versteckt gelegen, oberhalb des historischen Burgstalls mit Wallanlage, ist schon allein der Ort der Kapelle etwas ganz Besonderes. Wer hier vorbei kommt, sollte auf jeden Fall verweilen und sich St. Nikolaus einmal etwas genauer anschauen.
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17.05.2013
"HAUSMADONNEN IN AUGSBURG" - AUSSTELLUNG IM MAXIMILIAN- MUSEUM
Seit dem Spätmittelalter war es Brauch, das Haus unter den Schutz eines Heiligen zu stellen. Bis heute prägen all diese Hausmadonnen und Hausheiligen aus Stein oder Holz das Augsburger Stadtbild. Das Maximilianmuseum hat nun, in Zusammenarbeit mit der Alt-Augsburg-Gesellschaft, ganz besondere Schmückstücke zu einer Ausstellung zusammengetragen. Unter dem Titel „Hausmadonnen in Augsburg“ soll sie den Blick auf eine Bildwelt lenken, die man oft nur flüchtig wahrnimmt oder einfach völlig übersieht. Wir stellen Ihnen die Ausstellung vor!
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13.05.2013
VERKAUFS- SCHLAGER IN DER 5. AUFLAGE
Wer versucht, so oft wie möglich selbst zu kochen, der ist schon mal auf der sicheren Seite. Denn nur so haben wir einen Einfluss darauf, was wir essen, woher die Produkte stammen und auf welche Weise sie entstanden sind. Feinschmecker zu sein, heißt aber nicht gleichzeitig tief in die Taschen greifen zu müssen. Denn auch mit wenig Geld kann man nachhaltig und gesund kochen – das beweist das Kochbuch des Caritasverbandes der Diözese Augsburg, das bereits in der fünften Auflage erschienen ist. Wir stellen es Ihnen vor!
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